Veranstaltungen
Jahres-
programm 2016
Kunstausstellungen
im Galerieverein Leonberg e.V.
SO. 20.03.2016
Ausstellungseröffnung
11:15 Uhr

im Galerieverein
Zwerchstraße 27
71229 Leonberg



GYÖRGY JOVIÁN
Malerei

Eine Ausstellung der Stadt Leonberg
vom 20. März bis 8. Mai 2016

Eröffnung:
Sonntag, 20.03.2016, 11.15 Uhr
Begrüßung: Bernhard Schuler, Oberbürgermeister der Stadt Leonberg

Einführung: Christina Ossowski, Leiterin des Amtes Kultur, Erwachsenenbildung, Sport und Stadtmarketing der Stadt Leonberg

Führungen:
Sonntag, 17.04.2016, 16 Uhr
Sonntag, 01.05.2016, 16 Uhr

Zur langen Kunstnacht in der Leonberger Altstadt
am Samstag, 09.04.2016,
ist die Ausstellung von 19 Uhr bis 1 Uhr geöffnet.

Gruppenführungen und Führungen für Schulklassen
sind nach Voranmeldung auch außerhalb der
Öffnungszeiten möglich.

Kontakt:
Telefon: 07152 990-1400, www.leonberg.de

Öffnungszeiten:
Di., Mi., Do., Sa., So. von 14-18 Uhr

Parken im Parkhaus Marktplatz

Eintritt: frei


SA. 09.04.2016
11. Lange Kunstnacht
von 19 Uhr bis 1 Uhr

im Galerieverein
Zwerchstraße 27
71229 Leonberg



Am Samstag, dem 9. April 2016, präsentieren wir zur
Langen Kunstnacht in der Leonberger Altstadt
in unseren Ausstellungsräumen den ungarischen Maler GYÖRGY JOVIÁN - eine Ausstellung der Stadt Leonberg.

Hier können Sie auf unser interessantes Zusatzprogramm zur Langen Kunstnacht Leonberg zugreifen:

unser Programm

SO. 29.05.2016
Ausstellungseröffnung
11:15 Uhr

im Galerieverein
Zwerchstraße 27
71229 Leonberg



Susanna Messerschmidt
Objekte aus Latex, Holzschnitt

Ausstellung vom 29. Mai bis 17. Juli 2016

Susanna Messerschmidt (geb. 1962) studierte an der Staatl. Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Sie arbeitet bevorzugt mit Latex, dem Saft des Gummibaums, den sie leuchtend farbig einfärbt und aus dem sie winzig kleine bis teppichgroße biomorphe Hohlkörper entwickelt, deren Vielgestaltigkeit und Reichtum an Formen eine erstaunliche Lebendigkeit entfalten und an Lebewesen unbestimmter Art erinnern. Sie wiederholen die unendlichen formalen Möglichkeiten der Natur in einem metaphorischen Kontext und produzieren scheinbar das in der Natur wirksame Geheimnis von Evolution und Wachstum.

Die mannigfaltigen Formen stehen zu den Naturvorbildern in keinem abbildenden Verhältnis. Sie tragen vielmehr Eigenschaften an sich, die mit Vorgängen in der Natur assoziiert werden. Die Künstlerin reflektiert in ihren Werken Fragen nach der Definition und Bedeutung des Natürlichen und des Künstlichen in einer hoch zivilisierten Welt, die den Menschen längst der Natur entfremdet hat.

Parallel zur Ausstellung wird ein "Latexlabor" eingerichtet. Hier ist der Besucher zum Experimentieren eingeladen. Die Ergebnisse werden zu einem Ganzen gebündelt und bei der Finissage zu Gunsten des Galerievereins versteigert.