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		<title>Sylvia Faragó &#038; Birgit Feil &#8211; Papierreliefs, Plastik</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 14:24:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Papierreliefs, Plastik Sylvia Faragó &#38; Birgit Feil Im Zentrum der Werkauswahl der Stuttgarter Künstlerin Sylvia Faragó (geboren 1946, Budapest) stehen selbstgeschöpfte Papiere, die den Betrachter durch ihre außergewöhnliche optische und haptische Wirkung verblüffen. Die Ausgangsbasis für den bildnerischen Prozess bildet ein Brei aus Altpapier, der mit Farben und unterschiedlichen Naturmaterialien vermischt wird. Im Ergebnis entstehen Bilder, die reliefartig in den [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="g-pstyle0">Papierreliefs, Plastik</h2>
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<h3>Sylvia Faragó &amp; Birgit Feil</h3>
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<p>Im Zentrum der Werkauswahl der Stuttgarter Künstlerin <strong>Sylvia Faragó</strong> (geboren 1946, Budapest) stehen selbstgeschöpfte Papiere, die den Betrachter durch ihre außergewöhnliche optische und haptische Wirkung verblüffen. Die Ausgangsbasis für den bildnerischen Prozess bildet ein Brei aus Altpapier, der mit Farben und unterschiedlichen Naturmaterialien vermischt wird. Im Ergebnis entstehen Bilder, die reliefartig in den Raum ausgreifen, und dreidimensionale Objekte. Immer weisen die Bildwerke von Faragó zeichenhaft über sich hinaus.<br />
»Diese symbolhaften Zeichen erinnern an die Tradition menschlicher Kultur. Sie sind nicht Vergangenheit im Sinne von etwas Zurückgelassenem, Abgeschlossenem, sondern eine Vergangenheit in der Gegenwart.« (L. Lindner)</p>
<p><strong>Birgit Feil</strong> (1965) hat von 1987 &#8211; 1995 an der freien Kunstschule Stuttgart und an der HdK in Berlin studiert. Heute lebt und arbeitet die Bildhauerin in Warmbronn und Stuttgart. In jüngster Zeit finden ihre höchst eigenständigen, meist lebensgroßen, dreidimensionalen Menschenbilder zunehmend Beachtung. Das Spannungsfeld zwischen dem ersten Eindruck einer dem realen Erscheinungsbild entsprechenden Abbildung Einerseits sprechen die monochromen Flächen, Felder oder Bänder in intensiven Farben allein durch ihre Farbwirkung, durch den Nuancenreichtum der Farbbehandlung unmittelbar die Sinne an. Andererseits wollen die an Kalligrafie erinnernden Zeichenkürzel, die als grafisches Element in den malerischen Prozess eingebunden und über die Flächen gelegt werden, gelesen und mit den Augen behutsam nachvollzogen werden.</p>
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