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	<title>Brigitte Stahl &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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	<title>Brigitte Stahl &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Susanne Ackermann &#038; Brigitte Stahl &#8211; flaneur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 07:57:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="p2">Susanne Ackermann / Brigitte Stahl</h1>
<h2 class="p4">flaneur</h2>
<h3 class="p5">Malerei, Zeichnung, Objekt, Installation</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p6">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">Führung durch die Ausstellung: SONNTAG, 09.03., 11:15 UHR</h4>
<h4 class="p7"></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2025/03/flaneur-9.3.25-.pdf">Die Eröffnungsrede von Harald Kröner als PDF herunterladen &amp; lesen. </a></p>
<p>Susanne Ackermann befasst sich in ihrer<br />
künstlerischen Arbeit mit Strukturen, die offene<br />
Denk- und Erfahrungsräume bilden – nicht zuletzt<br />
für subjektive Erinnerungen an Orte, Landschaften<br />
und Naturphänomene. Durch sich vielfach<br />
überlagernde lasierende Farbaufträge schafft sie<br />
eine Tiefenwirkung, die ihre Arbeiten zwischen<br />
Bildfläche und Raum, zwischen konkreter Kunst und<br />
poetischen Assoziationen oszillieren lässt. Die<br />
Acrylgemälde zeichnen sich durch eine einzig-<br />
artige Raumtiefe aus, die allein auf das Ausloten<br />
des Materials zurückzuführen ist. Susanne<br />
Ackermann geht es nicht um das konkrete Abbild,<br />
sondern um neue Ausdrucksformen, die sich einer<br />
eindeutigen Zuordnung entziehen. Farbe und Form<br />
werden als autonome Einheiten begriffen.</p>
<p>Brigitte Stahl verwendet für Ihre Arbeit gefundene,<br />
aufgegebene Gegenstände und Materialien, die,<br />
ihrer ursprünglichen Funktion entledigt, verändert,<br />
bearbeitet und zu neuen Objekten zusammen-<br />
gefügt werden. Dabei spielen die unter-<br />
schiedlichen Materialeigenschaften und die<br />
jeweilige Farbigkeit in ihrer oftmals extremen<br />
Gegensätzlichkeit eine wichtige Rolle. Im Verlauf<br />
des Arbeitsprozesses werden die Gegenstände<br />
zunächst auseinandergenommen und de-<br />
konstruiert, um dann so miteinander verbunden,<br />
verwoben, verknotet, umwickelt, gequetscht zu<br />
werden, dass vollkommen neue und unerwartete<br />
Gebilde von geheimnisvoller, fragmentarischer,<br />
schwer zu entschlüsselnder Ausstrahlung und<br />
Poesie entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Künstlergespräch: Susanne Ackermann &#038; Brigitte Stahl &#8211; flaneur</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/susanne-ackermann-brigitte-stahl-flaneur-2-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 07:56:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">9. MÄRZ – 20. APRIL</p>
<h1 class="p2">Susanne Ackermann / Brigitte Stahl</h1>
<h2 class="p4">flaneur</h2>
<h3 class="p5">Malerei, Zeichnung, Objekt, Installation</h3>
<h4 class="p6">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</h4>
<h4></h4>
<h4 class="p6">Künstlergespräch: SONNTAG, 30.03., 15:30 UHR</h4>
<h4 class="p7"></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2025/03/flaneur-9.3.25-.pdf">Die Eröffnungsrede von Harald Kröner als PDF herunterladen &amp; lesen. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Susanne Ackermann befasst sich in ihrer<br />
künstlerischen Arbeit mit Strukturen, die offene<br />
Denk- und Erfahrungsräume bilden – nicht zuletzt<br />
für subjektive Erinnerungen an Orte, Landschaften<br />
und Naturphänomene. Durch sich vielfach<br />
überlagernde lasierende Farbaufträge schafft sie<br />
eine Tiefenwirkung, die ihre Arbeiten zwischen<br />
Bildfläche und Raum, zwischen konkreter Kunst und<br />
poetischen Assoziationen oszillieren lässt. Die<br />
Acrylgemälde zeichnen sich durch eine einzig-<br />
artige Raumtiefe aus, die allein auf das Ausloten<br />
des Materials zurückzuführen ist. Susanne<br />
Ackermann geht es nicht um das konkrete Abbild,<br />
sondern um neue Ausdrucksformen, die sich einer<br />
eindeutigen Zuordnung entziehen. Farbe und Form<br />
werden als autonome Einheiten begriffen.</p>
<p>Brigitte Stahl verwendet für Ihre Arbeit gefundene,<br />
aufgegebene Gegenstände und Materialien, die,<br />
ihrer ursprünglichen Funktion entledigt, verändert,<br />
bearbeitet und zu neuen Objekten zusammen-<br />
gefügt werden. Dabei spielen die unter-<br />
schiedlichen Materialeigenschaften und die<br />
jeweilige Farbigkeit in ihrer oftmals extremen<br />
Gegensätzlichkeit eine wichtige Rolle. Im Verlauf<br />
des Arbeitsprozesses werden die Gegenstände<br />
zunächst auseinandergenommen und de-<br />
konstruiert, um dann so miteinander verbunden,<br />
verwoben, verknotet, umwickelt, gequetscht zu<br />
werden, dass vollkommen neue und unerwartete<br />
Gebilde von geheimnisvoller, fragmentarischer,<br />
schwer zu entschlüsselnder Ausstrahlung und<br />
Poesie entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eröffnung der Ausstellung: Susanne Ackermann &#038; Brigitte Stahl &#8211; flaneur</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/susanne-ackermann-brigitte-stahl-flaneur-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:25:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 11:15 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">9. MÄRZ – 20. APRIL</p>
<h1 class="p2">Susanne Ackermann / Brigitte Stahl</h1>
<h2 class="p4">flaneur</h2>
<h3 class="p5">Malerei, Zeichnung, Objekt, Installation</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p6">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG<br />
ERÖFFNUNG: SONNTAG, 09.03., 11:15 UHR</h4>
<h4 class="p7">05. APRIL: LANGE KUNSTNACHT</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2025/03/flaneur-9.3.25-.pdf">Die Eröffnungsrede von Harald Kröner als PDF herunterladen &amp; lesen. </a></p>
<p>Susanne Ackermann befasst sich in ihrer<br />
künstlerischen Arbeit mit Strukturen, die offene<br />
Denk- und Erfahrungsräume bilden – nicht zuletzt<br />
für subjektive Erinnerungen an Orte, Landschaften<br />
und Naturphänomene. Durch sich vielfach<br />
überlagernde lasierende Farbaufträge schafft sie<br />
eine Tiefenwirkung, die ihre Arbeiten zwischen<br />
Bildfläche und Raum, zwischen konkreter Kunst und<br />
poetischen Assoziationen oszillieren lässt. Die<br />
Acrylgemälde zeichnen sich durch eine einzig-<br />
artige Raumtiefe aus, die allein auf das Ausloten<br />
des Materials zurückzuführen ist. Susanne<br />
Ackermann geht es nicht um das konkrete Abbild,<br />
sondern um neue Ausdrucksformen, die sich einer<br />
eindeutigen Zuordnung entziehen. Farbe und Form<br />
werden als autonome Einheiten begriffen.</p>
<p>Brigitte Stahl verwendet für Ihre Arbeit gefundene,<br />
aufgegebene Gegenstände und Materialien, die,<br />
ihrer ursprünglichen Funktion entledigt, verändert,<br />
bearbeitet und zu neuen Objekten zusammen-<br />
gefügt werden. Dabei spielen die unter-<br />
schiedlichen Materialeigenschaften und die<br />
jeweilige Farbigkeit in ihrer oftmals extremen<br />
Gegensätzlichkeit eine wichtige Rolle. Im Verlauf<br />
des Arbeitsprozesses werden die Gegenstände<br />
zunächst auseinandergenommen und de-<br />
konstruiert, um dann so miteinander verbunden,<br />
verwoben, verknotet, umwickelt, gequetscht zu<br />
werden, dass vollkommen neue und unerwartete<br />
Gebilde von geheimnisvoller, fragmentarischer,<br />
schwer zu entschlüsselnder Ausstrahlung und<br />
Poesie entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Susanne Ackermann &#038; Brigitte Stahl &#8211; flaneur</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/susanne-ackermann-brigitte-stahl-flaneur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 09:50:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.galerieverein-leonberg.de/?post_type=class&#038;p=3126</guid>

					<description><![CDATA[ Susanne Ackermann befasst sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit Strukturen, die offene Denk- und Erfahrungsräume bilden – nicht zuletzt für subjektive Erinnerungen an Orte, Landschaften und Naturphänomene.
Brigitte Stahl verwendet für Ihre Arbeit gefundene, aufgegebene Gegenstände und Materialien, die, ihrer ursprünglichen Funktion entledigt, verändert, bearbeitet und zu neuen Objekten zusammen- gefügt werden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">9. MÄRZ – 20. APRIL</p>
<h1 class="p2">Susanne Ackermann / Brigitte Stahl</h1>
<h2 class="p4">flaneur</h2>
<h3 class="p5">Malerei, Zeichnung, Objekt, Installation</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p6">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG<br />
ERÖFFNUNG: SONNTAG, 09.03., 11:15 UHR</h4>
<h4 class="p7"></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2025/03/flaneur-9.3.25-.pdf">Die Eröffnungsrede von Harald Kröner als PDF herunterladen &amp; lesen. </a></p>
<p>Susanne Ackermann befasst sich in ihrer<br />
künstlerischen Arbeit mit Strukturen, die offene<br />
Denk- und Erfahrungsräume bilden – nicht zuletzt<br />
für subjektive Erinnerungen an Orte, Landschaften<br />
und Naturphänomene. Durch sich vielfach<br />
überlagernde lasierende Farbaufträge schafft sie<br />
eine Tiefenwirkung, die ihre Arbeiten zwischen<br />
Bildfläche und Raum, zwischen konkreter Kunst und<br />
poetischen Assoziationen oszillieren lässt. Die<br />
Acrylgemälde zeichnen sich durch eine einzig-<br />
artige Raumtiefe aus, die allein auf das Ausloten<br />
des Materials zurückzuführen ist. Susanne<br />
Ackermann geht es nicht um das konkrete Abbild,<br />
sondern um neue Ausdrucksformen, die sich einer<br />
eindeutigen Zuordnung entziehen. Farbe und Form<br />
werden als autonome Einheiten begriffen.</p>
<p>Brigitte Stahl verwendet für Ihre Arbeit gefundene,<br />
aufgegebene Gegenstände und Materialien, die,<br />
ihrer ursprünglichen Funktion entledigt, verändert,<br />
bearbeitet und zu neuen Objekten zusammen-<br />
gefügt werden. Dabei spielen die unter-<br />
schiedlichen Materialeigenschaften und die<br />
jeweilige Farbigkeit in ihrer oftmals extremen<br />
Gegensätzlichkeit eine wichtige Rolle. Im Verlauf<br />
des Arbeitsprozesses werden die Gegenstände<br />
zunächst auseinandergenommen und de-<br />
konstruiert, um dann so miteinander verbunden,<br />
verwoben, verknotet, umwickelt, gequetscht zu<br />
werden, dass vollkommen neue und unerwartete<br />
Gebilde von geheimnisvoller, fragmentarischer,<br />
schwer zu entschlüsselnder Ausstrahlung und<br />
Poesie entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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