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		<title>Führung durch die Ausstellung: Timur D’Vatz &#8211; Paths of Memory</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 09:33:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[mit Christina Ossowski
Beginn 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">19. JANUAR – 23. FEBRUAR</p>
<h1 class="p2">Timur D’Vatz</h1>
<h2 class="p3">Paths of Memory</h2>
<h3 class="p4">Malerei</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ruhe der religiösen Malerei, die Timur D&#8217;Vatz<br />
während seiner Jahre im Osten kennenlernte, aber<br />
auch der spanische Manierismus El Grecos hat<br />
Spuren im Werk von D&#8217;Vatz hinterlassen. Seine<br />
gemalten Szenen von Jägern, die von Pferden,<br />
Hunden, Falken und Leoparden begleitet werden,<br />
erinnern an mythische Epochen der Urzeit, in der<br />
alle Geschöpfe als Teil einer imaginären<br />
Gemeinschaft galten. Seine Malerei ist dabei nicht<br />
surrealistisch; zu spüren ist in seinen Bildern viel<br />
mehr eine phantasmagorische Sehnsucht nach<br />
Versöhnung mit den Göttern und der Natur.</p>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Timur D’Vatz &#8211; Paths of Memory</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 09:33:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[mit Christina Ossowski
Beginn 15:30 Uhr]]></description>
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<h1 class="p2">Timur D’Vatz</h1>
<h2 class="p3">Paths of Memory</h2>
<h3 class="p4">Malerei</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ruhe der religiösen Malerei, die Timur D&#8217;Vatz<br />
während seiner Jahre im Osten kennenlernte, aber<br />
auch der spanische Manierismus El Grecos hat<br />
Spuren im Werk von D&#8217;Vatz hinterlassen. Seine<br />
gemalten Szenen von Jägern, die von Pferden,<br />
Hunden, Falken und Leoparden begleitet werden,<br />
erinnern an mythische Epochen der Urzeit, in der<br />
alle Geschöpfe als Teil einer imaginären<br />
Gemeinschaft galten. Seine Malerei ist dabei nicht<br />
surrealistisch; zu spüren ist in seinen Bildern viel<br />
mehr eine phantasmagorische Sehnsucht nach<br />
Versöhnung mit den Göttern und der Natur.</p>
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		<title>Eröffnung der Ausstellung: Timur D’Vatz &#8211; Paths of Memory</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 09:30:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG
Beginn: 11:15 UHR]]></description>
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<h1 class="p2">Timur D’Vatz</h1>
<h2 class="p3">Paths of Memory</h2>
<h3 class="p4">Malerei</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">ERÖFFNUNG: SONNTAG, 19.01., 11:15 UHR</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ruhe der religiösen Malerei, die Timur D&#8217;Vatz<br />
während seiner Jahre im Osten kennenlernte, aber<br />
auch der spanische Manierismus El Grecos hat<br />
Spuren im Werk von D&#8217;Vatz hinterlassen. Seine<br />
gemalten Szenen von Jägern, die von Pferden,<br />
Hunden, Falken und Leoparden begleitet werden,<br />
erinnern an mythische Epochen der Urzeit, in der<br />
alle Geschöpfe als Teil einer imaginären<br />
Gemeinschaft galten. Seine Malerei ist dabei nicht<br />
surrealistisch; zu spüren ist in seinen Bildern viel<br />
mehr eine phantasmagorische Sehnsucht nach<br />
Versöhnung mit den Göttern und der Natur.</p>
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		<title>Timur D’Vatz &#8211; Paths of Memory</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/timur-dvatz-paths-of-memory/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 09:21:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Ruhe der religiösen Malerei, die Timur D'Vatz
während seiner Jahre im Osten kennenlernte, aber
auch der spanische Manierismus El Grecos hat
Spuren im Werk von D'Vatz hinterlassen. Seine
gemalten Szenen von Jägern, die von Pferden,
Hunden, Falken und Leoparden begleitet werden,
erinnern an mythische Epochen der Urzeit, in der
alle Geschöpfe als Teil einer imaginären
Gemeinschaft galten. Seine Malerei ist dabei nicht
surrealistisch; zu spüren ist in seinen Bildern viel
mehr eine phantasmagorische Sehnsucht nach
Versöhnung mit den Göttern und der Natur.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">19. JANUAR – 23. FEBRUAR</p>
<h1 class="p2">Timur D’Vatz</h1>
<h2 class="p3">Paths of Memory</h2>
<h3 class="p4">Malerei</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">ERÖFFNUNG: SONNTAG, 19.01., 11:15 UHR</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Ruhe der religiösen Malerei, die Timur D&#8217;Vatz<br />
während seiner Jahre im Osten kennenlernte, aber<br />
auch der spanische Manierismus El Grecos hat<br />
Spuren im Werk von D&#8217;Vatz hinterlassen. Seine<br />
gemalten Szenen von Jägern, die von Pferden,<br />
Hunden, Falken und Leoparden begleitet werden,<br />
erinnern an mythische Epochen der Urzeit, in der<br />
alle Geschöpfe als Teil einer imaginären<br />
Gemeinschaft galten. Seine Malerei ist dabei nicht<br />
surrealistisch; zu spüren ist in seinen Bildern viel<br />
mehr eine phantasmagorische Sehnsucht nach<br />
Versöhnung mit den Göttern und der Natur.</p>
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