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	<title>Gudrun Brückel &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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	<title>Gudrun Brückel &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Gudrun Brückel &#8211; Prototypen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 13:13:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[15:30 Uhr

Führung durch die Ausstellung mit Christina Ossowski.
In umfangreichen grafischen Serien erkundet Gudrun Brückel das Prinzip transparenter Schichtungen. Ihr bevorzugtes Medium ist dabei die Collage. Natur und Architektur geben dabei den Ton an. Motivisch schöpft sie vor allem in ihren neueren Arbeiten aus dem Fundus naturwissenschaftlicher Illustrationen, die sie in Bereiche des Imaginären und der Fiktion überführt.]]></description>
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<h6 class="p1">Gudrun Brückel</h6>
<h4 class="p1"><b>Prototypen</b></h4>
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<p>Führung durch die Ausstellung mit Christina Ossowski.</p>
<p class="p4">In umfangreichen grafischen Serien erkundet Gudrun Brückel das Prinzip transparenter Schichtungen. Ihr bevorzugtes Medium ist dabei die Collage. Natur und Architektur geben dabei den Ton an. Motivisch schöpft sie vor allem in ihren neueren Arbeiten aus dem Fundus naturwissenschaftlicher Illustrationen, die sie in Bereiche des Imaginären und der Fiktion überführt.</p>
<p class="p4">Die in Leonberg geborene und in Dresden lebende Künstlerin studierte Malerei und Kunstgeschichte in Stuttgart und Berlin. Als Artist in Residence war sie mehrfach nach Island eingeladen. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen.</p>
</div>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Gudrun Brückel &#8211; Prototypen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 13:04:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[15:30 Uhr

Führung durch die Ausstellung mit Karin Eisenkrein, Staatsgalerie Stuttgart.

In umfangreichen grafischen Serien erkundet Gudrun Brückel das Prinzip transparenter Schichtungen. Ihr bevorzugtes Medium ist dabei die Collage. Natur und Architektur geben dabei den Ton an. Motivisch schöpft sie vor allem in ihren neueren Arbeiten aus dem Fundus naturwissenschaftlicher Illustrationen, die sie in Bereiche des Imaginären und der Fiktion überführt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6 class="p1">Gudrun Brückel</h6>
<h4 class="p1"><b>Prototypen</b></h4>
<p class="p1"><em>Collagen.Drucke.Objekte<span class="Apple-converted-space"> </span></em></p>
<p>Führung durch die Ausstellung mit Karin Eisenkrein, Staatsgalerie Stuttgart.</p>
<p class="p4">In umfangreichen grafischen Serien erkundet Gudrun Brückel das Prinzip transparenter Schichtungen. Ihr bevorzugtes Medium ist dabei die Collage. Natur und Architektur geben dabei den Ton an. Motivisch schöpft sie vor allem in ihren neueren Arbeiten aus dem Fundus naturwissenschaftlicher Illustrationen, die sie in Bereiche des Imaginären und der Fiktion überführt.</p>
<p class="p4">Die in Leonberg geborene und in Dresden lebende Künstlerin studierte Malerei und Kunstgeschichte in Stuttgart und Berlin. Als Artist in Residence war sie mehrfach nach Island eingeladen. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen.</p>
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		<title>Eröffnung der Ausstellung: Gudrun Brückel &#8211; Prototypen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 13:13:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[11:15Uhr

In umfangreichen grafischen Serien erkundet Gudrun Brückel das Prinzip transparenter Schichtungen. Ihr bevorzugtes Medium ist dabei die Collage. Natur und Architektur geben dabei den Ton an. Motivisch schöpft sie vor allem in ihren neueren Arbeiten aus dem Fundus naturwissenschaftlicher Illustrationen, die sie in Bereiche des Imaginären und der Fiktion überführt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6 class="p1">Gudrun Brückel</h6>
<h4 class="p1"><b>Prototypen</b></h4>
<p class="p1"><em>Collagen.Drucke.Objekte<span class="Apple-converted-space"> </span></em></p>
<p class="p4">In umfangreichen grafischen Serien erkundet Gudrun Brückel das Prinzip transparenter Schichtungen. Ihr bevorzugtes Medium ist dabei die Collage. Natur und Architektur geben dabei den Ton an. Motivisch schöpft sie vor allem in ihren neueren Arbeiten aus dem Fundus naturwissenschaftlicher Illustrationen, die sie in Bereiche des Imaginären und der Fiktion überführt.</p>
<p class="p4">Die in Leonberg geborene und in Dresden lebende Künstlerin studierte Malerei und Kunstgeschichte in Stuttgart und Berlin. Als Artist in Residence war sie mehrfach nach Island eingeladen. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen.</p>
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		<title>Gudrun Brückel &#8211; Prototypen</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/gudrun-brueckel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 10:49:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In umfangreichen grafischen Serien erkundet Gudrun Brückel das Prinzip transparenter Schichtungen. Ihr bevorzugtes Medium ist dabei die Collage. Natur und Architektur geben dabei den Ton an. Motivisch schöpft sie vor allem in ihren neueren Arbeiten aus dem Fundus naturwissenschaftlicher Illustrationen, die sie in Bereiche des Imaginären und der Fiktion überführt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6 class="p1">Gudrun Brückel</h6>
<h4 class="p1"><b>Prototypen</b></h4>
<p class="p1"><em>Collagen.Drucke.Objekte<span class="Apple-converted-space"> </span></em></p>
<p class="p4">In umfangreichen grafischen Serien erkundet Gudrun Brückel das Prinzip transparenter Schichtungen. Ihr bevorzugtes Medium ist dabei die Collage. Natur und Architektur geben dabei den Ton an. Motivisch schöpft sie vor allem in ihren neueren Arbeiten aus dem Fundus naturwissenschaftlicher Illustrationen, die sie in Bereiche des Imaginären und der Fiktion überführt.</p>
<p class="p4">Die in Leonberg geborene und in Dresden lebende Künstlerin studierte Malerei und Kunstgeschichte in Stuttgart und Berlin. Als Artist in Residence war sie mehrfach nach Island eingeladen. Ihre Arbeiten waren in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen.</p>
</div>
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		<title>Herbert Fritsch, Gudrun Brückel, Rainer Mörk, Stefanie Hering &#8211; Come Back</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 13:07:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Come Back Vier Leonberger Künstler kehren zurück Herbert Fritsch Gudrun Brückel Rainer Mörk Stefanie Hering Mit Herbert Fritsch (* 1952), Gudrun Brückel (* 1954), Rainer Mörk (* 1964) und Stefanie Hering (* 1967) kehren vier Künstlerinnen und Künstler an ihren Geburtsort oder den Ort ihrer Kindheit und ersten künstlerischen Versuche zurück. Heute leben und arbeiten sie in Stuttgart, Dresden, Hannover [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Come Back<br />
Vier Leonberger Künstler kehren zurück</h2>
</div>
<h3>
Herbert Fritsch<br />
Gudrun Brückel<br />
Rainer Mörk<br />
Stefanie Hering</h3>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Mit Herbert Fritsch (* 1952), Gudrun Brückel (* 1954), Rainer Mörk<br />
(* 1964) und Stefanie Hering (* 1967) kehren vier Künstlerinnen und Künstler an ihren Geburtsort oder den Ort ihrer Kindheit und ersten künstlerischen Versuche zurück. Heute leben und arbeiten sie in Stuttgart, Dresden, Hannover und Berlin.</p>
<p>Die drei Maler verfolgen grundsätzlich unterschiedliche Auffassungen: den reliefhaften Papierarbeiten, die wie Relikte organischer Abläufe wirken, bei denen in einem natürlichen Kreislauf abgestorbenem Material Neues entspringt (Brückel), stehen kraftvoll und kontrastreich farbige Leinwäde gegenüber, in denen unterschiedliche malerische Texturen kollidieren (Mörk). Dagegen spüren Fritschs realistische Bilder im Sinne der Romantik der verborgenen Realität hinter dem Sichtbaren nach.</p>
<p>Aus weißem Porzellan sind die puristischen Formschöpfungen von Stefanie Hering. Frei gedreht aus dem heiklen, feinkeramischen Rohstoff entstehen die Formen zwar aus einem Gebrauchszusammenhang heraus, haben aber einen gewissen Zug ins Extreme.</p>
<p><em> Abbildung: Stefanie Hering &#8211; Zwei Flaschen, weißes Porzellan</em></p>
</div>
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