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		<title>Jupp Linssen &#8211; Bilder und Bildobjekte</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 10:17:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bilder und Bildobjekte Jupp Linssen &#160; Der 1957 in Kempen (Niederrhein) geborene, durch zahlreiche Ausstellungen und Messebeteiligungen im In- und Ausland bekannt gewordene Künstler verfremdet häufig seine Bilder, sie werden in der Auseinandersetzung mit dem Raum zu Skulpturen, werden deren räumliche, begehbare, umgehbare Variante. Titel wie &#8222;Container&#8220;, &#8222;Regale&#8220;, &#8222;Scharten&#8220; lassen uns neugierig werden. Der Materialcharakter von Jupp Linssens Arbeiten und [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="g-pstyle0">Bilder und Bildobjekte</h2>
<h4>Jupp Linssen</h4>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>Der 1957 in Kempen (Niederrhein) geborene, durch zahlreiche Ausstellungen und Messebeteiligungen im In- und Ausland bekannt gewordene Künstler verfremdet häufig seine Bilder, sie werden in der Auseinandersetzung mit dem Raum zu Skulpturen, werden deren räumliche, begehbare, umgehbare Variante. Titel wie &#8222;Container&#8220;, &#8222;Regale&#8220;, &#8222;Scharten&#8220; lassen uns neugierig werden.</p>
<p>Der Materialcharakter von Jupp Linssens Arbeiten und die reduzierte, Schicht für Schicht aufgetragene und wieder abgearbeitete Farbigkeit vermitteln Anklänge an verwitterte Häuserwände oder an einen erdigen Spatenstich. Sie tragen die Spuren von Benutzung und Zerfall, von leiser Trauer und Melancholie. Die Schichtung der verschiedenen splittrig-rissigen Materialien lässt den Prozess der Entstehung der Bilder anschaulich spürbar werden; sie erinnert an Häutung bzw. an Ablösung, an Auflösung und Vergänglichkeit. Fundstücke aus Zinkblech &#8211; in den Malgrund als Bild im Bild eingearbeitet &#8211; verleihen dem Bild eine poetische Ferne und Dichte.</p>
<p><em>Ein Katalog begleitete die Ausstellung mit einer Einführung von Andrea Wolter-Abele und drei Texten von Jens Tismar.</em></p>
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