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	<title>Ulli Bomans &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Eröffnung der Ausstellung: Elke Glamourton &#8211; Falsche Ideen</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/elke-glamourton-falsche-ideen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:26:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 19:15 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">31. OKTOBER – 9. NOVEMBER</p>
<h1 class="p2">Elke Glamourton</h1>
<h2 class="p3">Falsche Ideen</h2>
<h3 class="p4">Mail Art</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">ERÖFFNUNG: FREITAG, 31.10., 19:15 UHR</h4>
<h4></h4>
<p class="p1"><span class="s1">Ulli Bomans und Tobias Kegler arbeiten zusammen als Künstlerduo „Elke Glamourton“. Seit Sommer 2020 verwandeln sie ihre langjährige Brief­freundschaft in ein künstlerisches Experiment. Ihre Mail Art besteht aus verschickten Objekten, die den Weg von Briefkasten zu Briefkasten als Teil des Werkprozesses begreifen. So entsteht ein fortlaufender Dialog, spielerisch, ironisch, manchmal bizarr und anarchisch, immer aber voller Überraschung. Aus Fundstücken, biografischen Fragmenten und Alltagsgegenständen wachsen Collagen und Assemblagen, die sich gegenseitig verändern, erweitern und in neue Kontexte gestellt werden. Das Projekt darf auch als Kritik an der digitalen Schnelllebigkeit unserer Zeit verstanden werden, als eine Wiederentdeckung der Langsamkeit im künstlerischen Austausch. Inzwischen umfasst <i>POST</i> über 80 gemeinsame Arbeiten, die sich irgendwo zwischen Fluxus, Pop Art und Punk, zwischen Material und Kommunikation verorten lassen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Elke Glamourton &#8211; Falsche Ideen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:12:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ulli Bomans und Tobias Kegler kennen sich seit Mitte der 1990er Jahre und blicken auf eine langjährige Brieffreundschaft zurück. Im Sommer 2020 beginnen sie ein neues Projekt: Aus ihrem normalen Briefwechsel wird Mail Art, postalisch transportierter künstlerischer Austausch, einfallsreich, witzig, bizarr, teils anarchisch gestimmt und mittlerweile als Work in Progress zu einem ansehnlichen Konvolut von über 80 gemeinsamen Arbeiten angewachsen.
Elke Glamourton, die geheimnisvolle Initiatorin des Mail Art Projekts, ist ein doppeltes alter ego der Künstler, man schreibt sich sozusagen von Elke zu Elke. 
Stilistisch setzen die Mail Art Arbeiten von Bomans und Kegler häufig auf Versatzstücke aus dem jeweils eigenen Schaffen, auf biografisch-dokumentarische Details, auf eine gewisse Nähe zu surrealen Praktiken und Spielen, sie sind eigentlich eine 2.0 Mischung aus Fluxus und Pop Art.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">31. OKTOBER – 9. NOVEMBER</p>
<h1 class="p2">Elke Glamourton</h1>
<h2 class="p3">Falsche Ideen</h2>
<h3 class="p4">Mail Art</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">ERÖFFNUNG: FREITAG, 31.10., 19:15 UHR</h4>
<h4></h4>
<p class="p1"><span class="s1">Ulli Bomans und Tobias Kegler arbeiten zusammen als Künstlerduo „Elke Glamourton“. Seit Sommer 2020 verwandeln sie ihre langjährige Brief­freundschaft in ein künstlerisches Experiment. Ihre Mail Art besteht aus verschickten Objekten, die den Weg von Briefkasten zu Briefkasten als Teil des Werkprozesses begreifen. So entsteht ein fortlaufender Dialog, spielerisch, ironisch, manchmal bizarr und anarchisch, immer aber voller Überraschung. Aus Fundstücken, biografischen Fragmenten und Alltagsgegenständen wachsen Collagen und Assemblagen, die sich gegenseitig verändern, erweitern und in neue Kontexte gestellt werden. Das Projekt darf auch als Kritik an der digitalen Schnelllebigkeit unserer Zeit verstanden werden, als eine Wiederentdeckung der Langsamkeit im künstlerischen Austausch. Inzwischen umfasst <i>POST</i> über 80 gemeinsame Arbeiten, die sich irgendwo zwischen Fluxus, Pop Art und Punk, zwischen Material und Kommunikation verorten lassen.</span></p>
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