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	<title>Ausstellung der Stadt Leonberg &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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	<title>Ausstellung der Stadt Leonberg &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>#20 Lange Kunstnacht Leonberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 12:58:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit 2005 setzt die Lange Kunstnacht einmal im Jahr besondere Akzente in der Altstadt von Leonberg und verwandelt sie für einen Abend in einen offenen, lebendigen Kunstraum.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2005 setzt die Lange Kunstnacht einmal im Jahr besondere Akzente in der Altstadt von Leonberg und verwandelt sie für einen Abend in einen offenen, lebendigen Kunstraum. In Ateliers, Ladengeschäften, auf Plätzen und in liebevoll entdeckbaren Ecken der historischen Altstadt begegnet dir Kunst in vielen Formen – von Malerei, Skulptur und Fotografie über Installationen bis hin zu Performance.</p>
<p>Schlendere durch die Gassen, lass dich inspirieren, entdecke neue Perspektiven und überraschende Details. Genieße ein gutes Glas, höre Livemusik oder nimm dir einfach Zeit zum Staunen. Die Lange Kunstnacht lädt dazu ein, Kreativität hautnah zu erleben, Menschen zu begegnen und neue Eindrücke mitzunehmen.</p>
<p>Samstag 18 April 2026 · 19–00 Uhr</p>
<p>Mehr auf: <a href="https://la-ku-na.de/" target="_blank" rel="noopener">https://la-ku-na.de/</a></p>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Ingrid Dahn &#8211; Die Figur und ihr Raum</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/ingrid-dahn-die-figur-und-ihr-raum-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:47:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr
mit Christina Ossowski]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>15. März &#8211; 3. Mai 2026</p>
<h1>Ingrid Dahn</h1>
<h2>Die Figur und ihr Raum</h2>
<h3>Malerei, Plastik, Zeichnung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
Eröffnung: Sonntag, 15.03., 11:15 Uhr<br />
Lange Kunstnacht am 18.4.</h6>
<p>Ingrid Dahn erforscht in ihren Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren sind Ausdruck einer inneren und äußeren Erweiterung, die Körper, Wahrnehmung und Denken umfasst. Dahns Werke werden so zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz in einer vernetzten Welt. Mit der Parabel als wesentliches Gestaltungsmerkmal wird der Mensch – als Sender und Empfänger – zum Träger geistiger Räume unterschiedlicher Konzentration. Gleichzeitig veranschaulichen ihre Arbeiten, wie der Mensch den Raum aufnimmt und selbst Raum wird, wodurch eine Durchdringung von Innen und Außen entsteht. So laden Dahns Werke dazu ein, die eigenen Wahrnehmungsräume zu erweitern und die Beziehung zwischen Körper, Geist und Umwelt neu zu erfahren.</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.webm" target="_blank" rel="noopener">Video der Eröffnungsrede von Christina Ossowski ansehen </a><br />
(für eine mobile Version des Videos: <a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.mp4" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>)</p>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Ingrid Dahn &#8211; Die Figur und ihr Raum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:43:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr
mit Christina Ossowski]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>15. März &#8211; 3. Mai 2026</p>
<h1>Ingrid Dahn</h1>
<h2>Die Figur und ihr Raum</h2>
<h3>Malerei, Plastik, Zeichnung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
Eröffnung: Sonntag, 15.03., 11:15 Uhr<br />
Lange Kunstnacht am 18.4.</h6>
<p>Ingrid Dahn erforscht in ihren Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren sind Ausdruck einer inneren und äußeren Erweiterung, die Körper, Wahrnehmung und Denken umfasst. Dahns Werke werden so zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz in einer vernetzten Welt. Mit der Parabel als wesentliches Gestaltungsmerkmal wird der Mensch – als Sender und Empfänger – zum Träger geistiger Räume unterschiedlicher Konzentration. Gleichzeitig veranschaulichen ihre Arbeiten, wie der Mensch den Raum aufnimmt und selbst Raum wird, wodurch eine Durchdringung von Innen und Außen entsteht. So laden Dahns Werke dazu ein, die eigenen Wahrnehmungsräume zu erweitern und die Beziehung zwischen Körper, Geist und Umwelt neu zu erfahren.</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.webm" target="_blank" rel="noopener">Video der Eröffnungsrede von Christina Ossowski ansehen </a><br />
(für eine mobile Version des Videos: <a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.mp4" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>)</p>
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		<title>Ingrid Dahn &#8211; Die Figur und ihr Raum</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/ingrid-dahn-die-figur-und-ihr-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 12:02:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Malerei, Plastik, Zeichnung Ingrid Dahn erforscht in ihren Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren sind Ausdruck einer inneren und äußeren Erweiterung, die Körper, Wahrnehmung und Denken umfasst. Dahns Werke werden so zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz in einer vernetzten Welt. Mit der Parabel als wesentliches Gestaltungsmerkmal wird der Mensch – als Sender [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Malerei, Plastik, Zeichnung</h4>
<h6></h6>
<p>Ingrid Dahn erforscht in ihren Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren sind Ausdruck einer inneren und äußeren Erweiterung, die Körper, Wahrnehmung und Denken umfasst. Dahns Werke werden so zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz in einer vernetzten Welt. Mit der Parabel als wesentliches Gestaltungsmerkmal wird der Mensch – als Sender und Empfänger – zum Träger geistiger Räume unterschiedlicher Konzentration. Gleichzeitig veranschaulichen ihre Arbeiten, wie der Mensch den Raum aufnimmt und selbst Raum wird, wodurch eine Durchdringung von Innen und Außen entsteht. So laden Dahns Werke dazu ein, die eigenen Wahrnehmungsräume zu erweitern und die Beziehung zwischen Körper, Geist und Umwelt neu zu erfahren.</p>
<h6>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
15. März &#8211; 3. Mai 2026</h6>
<p>Eröffnung: Sonntag, 15.03., 11:15 Uhr<br />
Lange Kunstnacht am 18.4.</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.webm" target="_blank" rel="noopener">Video der Eröffnungsrede von Christina Ossowski ansehen </a><br />
(für eine mobile Version des Videos: <a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.mp4" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>)</p>
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		<title>Peter Hock &#8211; Clouds</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/peter-hock-clouds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:35:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[13. September &#8211; 25. Oktober 2026 Peter Hock Clouds Kohlezeichnung auf Papier Ausstellung der Stadt Leonberg Eröffnung: Freitag, 13.09., 11:15 Uhr Peter Hocks großformatige Kohlezeichnungen suggerieren intensive Körperlichkeit bei gleichzeitig hoher Empfindlichkeit und Flüchtigkeit der Darstellungsmittel. Die Arbeiten sind nicht von der Linie her gedacht; die auf dem Papier eingeriebene Kohle wird gleichsam modelliert. Ihn interessiert der fragile Raum zwischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>13. September &#8211; 25. Oktober 2026</p>
<h1>Peter Hock</h1>
<h2>Clouds</h2>
<h3>Kohlezeichnung auf Papier</h3>
<h5>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
Eröffnung: Freitag, 13.09., 11:15 Uhr</h5>
<p>Peter Hocks großformatige Kohlezeichnungen suggerieren intensive Körperlichkeit bei gleichzeitig hoher Empfindlichkeit und Flüchtigkeit der Darstellungsmittel. Die Arbeiten sind nicht von der Linie her gedacht; die auf dem Papier eingeriebene Kohle wird gleichsam modelliert. Ihn interessiert der fragile Raum zwischen Fotografie, Malerei und Zeichnung, wobei die Empfindlichkeit des Mediums Kohlezeichnung ihre Entsprechung im prekären Charakter der Bildaussagen findet. Eindeutig identifizierbare Gegenstände sind in seinen Arbeiten selten. Die Offenheit, Unbestimm-barkeit und Vieldeutigkeit dessen, was zu sehen ist, spielt für Peter Hock eine zentrale Rolle. Sein Interesse gilt dem Nicht-Zuordenbaren, Merk-würdigen, Marginalen, Unnützen und vermeintlich ohne Erkenntniswert Existierenden. In seinen Zeichnungen werden die Dinge von ihrer Zweckmäßigkeit erlöst und dürfen ihre befreite Schönheit und Rätselhaftigkeit entfalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eröffnung der Ausstellung: Peter Hock &#8211; Clouds</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:35:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 11:15 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>13. September &#8211; 25. Oktober 2026</p>
<h1>Peter Hock</h1>
<h2>Clouds</h2>
<h3>Kohlezeichnung auf Papier</h3>
<h5>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
Eröffnung: Freitag, 13.09., 11:15 Uhr</h5>
<p>Peter Hocks großformatige Kohlezeichnungen suggerieren intensive Körperlichkeit bei gleichzeitig hoher Empfindlichkeit und Flüchtigkeit der Darstellungsmittel. Die Arbeiten sind nicht von der Linie her gedacht; die auf dem Papier eingeriebene Kohle wird gleichsam modelliert. Ihn interessiert der fragile Raum zwischen Fotografie, Malerei und Zeichnung, wobei die Empfindlichkeit des Mediums Kohlezeichnung ihre Entsprechung im prekären Charakter der Bildaussagen findet. Eindeutig identifizierbare Gegenstände sind in seinen Arbeiten selten. Die Offenheit, Unbestimm-barkeit und Vieldeutigkeit dessen, was zu sehen ist, spielt für Peter Hock eine zentrale Rolle. Sein Interesse gilt dem Nicht-Zuordenbaren, Merk-würdigen, Marginalen, Unnützen und vermeintlich ohne Erkenntniswert Existierenden. In seinen Zeichnungen werden die Dinge von ihrer Zweckmäßigkeit erlöst und dürfen ihre befreite Schönheit und Rätselhaftigkeit entfalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eröffnung der Ausstellung: Ingrid Dahn &#8211; Die Figur und ihr Raum</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/ingrid-dahn-die-figur-und-ihr-raum_/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:17:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 11:15]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>15. März &#8211; 3. Mai 2026</p>
<h1>Ingrid Dahn</h1>
<h2>Die Figur und ihr Raum</h2>
<h3>Malerei, Plastik, Zeichnung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
Eröffnung: Sonntag, 15.03., 11:15 Uhr<br />
Lange Kunstnacht am 18.4.</h6>
<p>Ingrid Dahn erforscht in ihren Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren sind Ausdruck einer inneren und äußeren Erweiterung, die Körper, Wahrnehmung und Denken umfasst. Dahns Werke werden so zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz in einer vernetzten Welt. Mit der Parabel als wesentliches Gestaltungsmerkmal wird der Mensch – als Sender und Empfänger – zum Träger geistiger Räume unterschiedlicher Konzentration. Gleichzeitig veranschaulichen ihre Arbeiten, wie der Mensch den Raum aufnimmt und selbst Raum wird, wodurch eine Durchdringung von Innen und Außen entsteht. So laden Dahns Werke dazu ein, die eigenen Wahrnehmungsräume zu erweitern und die Beziehung zwischen Körper, Geist und Umwelt neu zu erfahren.</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.webm" target="_blank" rel="noopener">Video der Eröffnungsrede von Christina Ossowski ansehen </a><br />
(für eine mobile Version des Videos: <a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.mp4" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Führung durch die Ausstellung: Werner Lehmann &#8211; Idyll und Katastrophe</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/werner-lehmann-idyll-und-katastrophe-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:52:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr mit Christina Ossowski]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">16. NOVEMBER – 28. DEZEMBER</p>
<h1 class="p2">Werner Lehmann</h1>
<h2 class="p3">Idyll und Katastrophe</h2>
<h3 class="p4">Malerei, Kleinplastik</h3>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">Führung mit Christina Ossowski: SONNTAG, 14.12., 15:30 UHR</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Werner Lehmanns Welt ist gegenständlich.<br />
Menschen, Tiere, Häuser, Schiffe, Landschaften<br />
bevölkern seine Werke. Er beherrscht die<br />
Darstellung von Individuen ebenso wie die von<br />
Charakteren und Typen, die sich allesamt immer<br />
auf einer imaginären Bühne, in der Manege oder<br />
dem Varieté zu bewegen scheinen. Dabei sind<br />
seine Bilder, Reliefs und Plastiken nur auf den<br />
ersten Blick humoristisch. Bei genauerer<br />
Betrachtung zeigt sich die Welt des Malers und<br />
Tonkünstlers Lehmann hintergründig, doppelbödig<br />
und rätselhaft – ein Kabinett aus Kuriositäten und<br />
Raritäten – eine Wunderkammer.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2025/11/Lehmann.mp4" target="_blank" rel="noopener">Video der Einführungsrede von Irene Ferchl ansehen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Führung durch die Ausstellung: Werner Lehmann &#8211; Idyll und Katastrophe</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/werner-lehmann-idyll-und-katastrophe-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:48:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr mit Christina Ossowski]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">16. NOVEMBER – 28. DEZEMBER</p>
<h1 class="p2">Werner Lehmann</h1>
<h2 class="p3">Idyll und Katastrophe</h2>
<h3 class="p4">Malerei, Kleinplastik</h3>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">Führung mit Christina Ossowski: SONNTAG, 30.11., 15:30 UHR</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Werner Lehmanns Welt ist gegenständlich.<br />
Menschen, Tiere, Häuser, Schiffe, Landschaften<br />
bevölkern seine Werke. Er beherrscht die<br />
Darstellung von Individuen ebenso wie die von<br />
Charakteren und Typen, die sich allesamt immer<br />
auf einer imaginären Bühne, in der Manege oder<br />
dem Varieté zu bewegen scheinen. Dabei sind<br />
seine Bilder, Reliefs und Plastiken nur auf den<br />
ersten Blick humoristisch. Bei genauerer<br />
Betrachtung zeigt sich die Welt des Malers und<br />
Tonkünstlers Lehmann hintergründig, doppelbödig<br />
und rätselhaft – ein Kabinett aus Kuriositäten und<br />
Raritäten – eine Wunderkammer.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2025/11/Lehmann.mp4" target="_blank" rel="noopener">Video der Einführungsrede von Irene Ferchl ansehen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Führung durch die Ausstellung: Kirsten Hohaus &#038; Francisco Wiborg Bamford &#8211; Innen im Außen</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/kirsten-hohaus-francisco-wiborg-bamford-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 09:23:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[mit Christina Ossowski
Beginn 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Führung durch die Ausstellung</p>
<h1 class="p2">Kirsten Hohaus – Francisco Wiborg Bamford</h1>
<h2 class="p3">Innen im Außen</h2>
<h3 class="p4">mit Christina Ossowski<br />
Beginn 15:30 Uhr</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Inwieweit kann Kunst die Gleichzeitigkeit von Nähe<br />
und Fremdheit verinnerlichen? Dieser Frage gehen<br />
Kirsten Hohaus und Francisco Wiborg Bamford<br />
nach. Obwohl das Ergebnis völlig konträr erscheint,<br />
eint beide ihre künstlerische Herangehensweise:<br />
Stets werden die Grenzen zwischen Malerei und<br />
Skulptur, zwischen Zeichnung, Bild und Raum,<br />
zwischen Zwei- und Dreidimensionalität aufgelöst.<br />
Spontaneität und Konzeption, Erinnerung und<br />
Gegenwärtigkeit, Bewusstes und Unbewusstes<br />
greifen ineinander, beeinflussen und bereichern<br />
sich gegenseitig. Immer ist es ein Ausloten<br />
zwischen Fragilität und Stärke, zwischen Raum,<br />
Form, Inhalt und Leere – ein Suchen nach dem<br />
Innen im Außen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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