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	<title>2007 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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	<description>Galerieverein Leonberg e.V.</description>
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	<title>2007 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>leonale 4 &#8211; Ausstellung von Werken der Mitglieder des Galerievereins Leonberg</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-23/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 11:57:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[leonale Ausstellung von Werken der Mitglieder des Galerievereins Leonberg &#160; leonale 1 vom 05. 12. 1999 bis 09.01.2000 leonale 2 vom 08. 12. 2002 bis 22.12.2002 leonale 3 vom 30. 10. 2005 bis 13.11.2005 leonale 4 vom 28. 10. 2007 bis 11.11.2007 leonale 5 vom 08. 11. 2009 bis 29.11.2009 leonale 6 vom 06. 11. 2011 bis 13.11.2011 leonale 7 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">leonale</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Ausstellung von Werken der Mitglieder des Galerievereins Leonberg</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h5>leonale 1 vom 05. 12. 1999 bis 09.01.2000<br />
leonale 2 vom 08. 12. 2002 bis 22.12.2002<br />
leonale 3 vom 30. 10. 2005 bis 13.11.2005<br />
leonale 4 vom 28. 10. 2007 bis 11.11.2007<br />
leonale 5 vom 08. 11. 2009 bis 29.11.2009<br />
leonale 6 vom 06. 11. 2011 bis 13.11.2011<br />
leonale 7 vom 07. 07. 2013 bis 21.07.2013<br />
leonale 8 vom 05. 07. 2015 bis 26.07.2015<br />
leonale 9 vom 14. 05. 2017 bis 11.06.2017</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die &#8222;leonale&#8220; ist längst eine zur Tradition gewordene Ausstellung der Werke von Mitgliedern des Galerievereins Leonberg, die im Rhythmus von zwei Jahren stattfindet. Neben bereits etablierten Künstlern soll allen Künstler-Mitgliedern regelmäßig ein Forum geboten werden, ihre Werke zu präsentieren. Auf eine Themenvorgabe und Jurierung wird bewusst verzichtet.</p>
<p>Ziel dieser Ausstellung ist es, die kreativen Kräfte des Vereins zusammen zu führen sowie einen Überblick zu vermitteln über die Vielfalt der künstlerischen Ansätze auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Neben den klassischen Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie und Skulptur zeigen wir zum Beispiel Grafik, Holzschnitt, Bronzeguss, Emails, Körperdruck und Keramik. Auch stilistisch ergibt sich naturgemäß kein einheitliches Bild: Von abstrakten Farbkompositionen bis zur Landschaftsmalerei und Figurenbildern ist die ganze Bandbreite der Möglichkeiten vertreten.</p>
<p>Insgesamt ist es erstaunlich und die eigentliche Überraschung dieser Ausstellungen, welches ungeahnte kreative Potential sich hier entfaltet, das letztlich auch die Arbeit des Galerievereins Leonberg trägt.</p>
</div>
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		<title>Christina Kratzenberg &#038; Irene Naef &#8211; Fotografie und Video</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 11:37:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Transit / Inseln außer Landes Christina Kratzenberg &#38; Irene Naef &#160; Die Sommermonate 2007 werden in Stuttgart und seiner Region bestimmt durch zahlreiche Fotoausstellungen (KulturRegion Stuttgart, Fototriennale, Deutsche fotografische Akademie, Fokus 07). Im Rahmen dieser Präsentation zeigen die Fotografin Christina Kratzenberg aus Stuttgart und die Video- und Konzeptkünstlerin Irene Naef (Luzern) großformatige Fotografien und Videoinstallationen, die sich im weitesten Sinne [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Transit / Inseln außer Landes</h2>
<h4>Christina Kratzenberg &amp; Irene Naef</h4>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sommermonate 2007 werden in Stuttgart und seiner Region bestimmt durch zahlreiche Fotoausstellungen (KulturRegion Stuttgart, Fototriennale, Deutsche fotografische Akademie, Fokus 07).</p>
<p>Im Rahmen dieser Präsentation zeigen die Fotografin Christina Kratzenberg aus Stuttgart und die Video- und Konzeptkünstlerin Irene Naef (Luzern) großformatige Fotografien und Videoinstallationen, die sich im weitesten Sinne mit Identitäten und Lebensräumen von Menschen auseinander setzen. Die Arbeiten der beiden Künstlerinnen treffen sich dabei durch den Zugang zu diesem Themenkomplex. Es gelingen ihnen durch die Verknüpfung von Realität und Poesie unaufdringliche und ruhige Einblicke, die gleichermaßen einfühlsam und präzise die existentielle Situation etwa von Asylsuchenden in Deutschland nachvollziehbar machen.</p>
<p>______</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Irene Naef</strong> gehört zu den bekanntesten zeitgenössischen Kunstschaffenden der jüngeren Generation in der Schweiz. In ihren Videoinstallationen und großformatigen Fotografien setzt sie sich einfühlsam mit der Problematik von asylsuchenden Menschen auseinander, deren existentielle Situation sie in stillen, poetischen Bildern zeigt. Ausschnitte aus Interviews mit den Betroffenen werden von ihr in die Fotografien eingearbeitet.</p>
<p><strong>Christina Kratzenberg</strong> zeigt in ihrer Fotodokumentation das Leben von Flüchtlingen in einer Unterkunft für Asylbewerber. In unaufdringlichen, distanzierten Aufnahmen macht sie auf die Situation dieser Menschen aufmerksam, die in einem Zwischenraum leben: Sie haben ihre Heimat verlassen und wissen noch nicht, ob sie in Deutschland bleiben dürfen. Ein Anliegen, das Christina Kratzenberg mit ihren Fotos tansportieren möchte, ist der Wunsch nach Respekt vor diesen Menschen, deren Würde und Stolz ihr wichtig sind.</p>
<p><strong>Begleitprogramm</strong></p>
<p><em>Montag, 2. Juli, 19:30 Uhr, Eintritt 5 EUR</em></p>
<p><strong>Innocent Naki</strong><br />
<em>Kann Heimat dort sein, wo ich nicht aufgewachsen bin?</em></p>
<p>Innocent Naki, Journalist aus der Republik Côte d&#8217;Ivoire, der ehemaligen Elfenbeinküste, lebt in Marly in der Schweiz. Er hat mehrere Bücher geschrieben, die sich mit dem Konflikt beschäftigen, den Migranten erleben, die in einem fremden Land eine neue Existenz gründen wollen. Seine Schriften haben die Annäherung verschiedener Kulturen für ein besseres Zusammenleben<br />
zum Ziel.</p>
<p>Vortrag mit anschließender Diskussion</p>
<p><em>Sonntag, 15. Juli, 11:15 Uhr, Eintritt frei</em></p>
<p><strong>Internationale Frauengruppe</strong><br />
<em>Ich über mich</em></p>
<p>Die Internationale Frauengruppe Leonberg unter Leitung von Margret Gockel lädt ein zu einer Diskussionsrunde zu dem Themenkreis »Ich über mich« in den Galerieverein Leonberg e.V. In entspannter Atmosphäre bei Kaffee, Tee und landestypischen Spezialitäten erzählen Frauen aus ihrer Heimat und ihrer neuen Heimat.</p>
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		<title>Susanna Taras &#8211; Stahl- und Pflanzenreliefs</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-13/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 11:33:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[blütenzart und eisenhart Susanna Taras &#160; Einführung: Dr. Margot Dongus, Kunsthistorikerin, Leonberg Natur und Künstlichkeit sind das irritierende Programm der Stuttgarter Künstlerin Susanna Taras. Das Gigantische ist Stilmittel, riesenhafte weiche Blüten und Pflanzen aus Wolle wachsen in einer lodernden extremen Farbigkeit aus den Wänden, bevölkern die Räume und verwandeln diese in ein einzigartiges vibrierendes Reich der Fantasie. Dazu stehen die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">blütenzart und eisenhart</h2>
<h4>Susanna Taras</h4>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Einführung: Dr. Margot Dongus, Kunsthistorikerin, Leonberg</em></p>
<p>Natur und Künstlichkeit sind das irritierende Programm der Stuttgarter Künstlerin Susanna Taras. Das Gigantische ist Stilmittel, riesenhafte weiche Blüten und Pflanzen aus Wolle wachsen in einer lodernden extremen Farbigkeit aus den Wänden, bevölkern die Räume und verwandeln diese in ein einzigartiges vibrierendes Reich der Fantasie.</p>
<p>Dazu stehen die Reliefs aus gebürstetem Stahl nur scheinbar in Kontrast, der Härte und kalten Wirkung des Metalls antwortet die Leichtigkeit ihrer Ornamente und Rauken und die warme, malerische Bearbeitung der Oberfläche. Trotz ihrer gestalterischen Radikalität bilden die verschiedenen Werkgruppen zusammen ein stimmiges Konzept, das auf die architektonischen Besonderheiten unserer Räume eingeht.</p>
<p><em>Mit freundlicher Unterstützung von SCHAAL Bad + Design, Leonberg</em></p>
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		<item>
		<title>Werner Assenmacher &#038; Horst Bachmayer &#8211; Objektkunst, Emails</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 16:25:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Objektkunst, Emails Werner Assenmacher &#38; Horst Bachmayer &#160; Die Arbeiten des Bamberger Künstlers Werner Assenmacher stellen eine spannende Weiterentwicklung im Bereich der Konkreten Kunst dar. Seine in schwarze Holzkästen gespannten Kunststoffkordeln in den Grundfarben Blau, Rot, Gelb sowie in Schwarz-Weiß entwickeln als dreidimensionale Liniengerüste ein dynamisches Eigenleben. Mit ihnen verwandelt der Künstler den Bildraum in einen Ort der Entfaltung formfarblicher [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Objektkunst, Emails</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Werner Assenmacher &amp; Horst Bachmayer</h4>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>Die Arbeiten des Bamberger Künstlers <strong>Werner Assenmacher</strong> stellen eine spannende Weiterentwicklung im Bereich der Konkreten Kunst dar. Seine in schwarze Holzkästen gespannten Kunststoffkordeln in den Grundfarben Blau, Rot, Gelb sowie in Schwarz-Weiß entwickeln als dreidimensionale Liniengerüste ein dynamisches Eigenleben. Mit ihnen verwandelt der Künstler den Bildraum in einen Ort der Entfaltung formfarblicher Strukturen, in einen Erlebnisraum visueller Wahrnehmung.</p>
<p>Im Kabinett zeigt der Galerieverein Emails von<strong> Horst Bachmayer</strong> aus Warmbronn. Franz Joseph van der Grinten bezeichnet ihn als einen behutsamen, in der Stille seines Tuns versenkten Schöpfer der ganz kleinen Bilder. Seine Emails sind zarte und zugleich komplexe Miniaturen. Die Kostbarkeit der Materialien, der Glanz und die Transparenz sowie ihre äußere Zubereitung lassen sakrale Anmutungen zu.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Max Schmitz &#8211; Plastik und Zeichnung</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 22:10:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Plastik und Zeichnung Max Schmitz &#160; Max Schmitz (geb. 1936 in Essen) schneidet den Stahl in geometrisch strenge Formen. Die freigesetzten Linien führt er zusammen und ordnet sie im Raum, so dass sich scheinbar mühelos eine menschliche Figur entwickelt. Diese &#8222;geometrische Abstraktion&#8220; stellt eine philosophische Betrachtungsweise über die Stellung des Menschen im Universum dar. Wie auch immer unser Wissensstand und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Plastik und Zeichnung</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Max Schmitz</h4>
</div>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>&nbsp;</p>
<p>Max Schmitz (geb. 1936 in Essen) schneidet den Stahl in geometrisch strenge Formen. Die freigesetzten Linien führt er zusammen und ordnet sie im Raum, so dass sich scheinbar mühelos eine menschliche Figur entwickelt. Diese &#8222;geometrische Abstraktion&#8220; stellt eine philosophische Betrachtungsweise über die<br />
Stellung des Menschen im Universum dar. Wie auch immer unser Wissensstand und unsere Kenntnisse beschaffen sind, der erste Eindruck ist immer vergänglich und kurzlebig.</p>
<p>Das Werk von Max Schmitz jedoch fasziniert durch seine Kraft und Standfestigkeit, er versetzt uns in eine Welt, die vollkommen durchdacht ist, in der die Beziehungen zwischen Mensch und Universum respektiert und definiert sind. (Christoph Cousin).</p>
<p>home</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Gudrun Petersdorff &#038; Hartmut Klopsch &#8211; Malerei, Plastik</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 18:05:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Malerei, Plastik Gudrun Petersdorff &#38; Hartmut Klopsch Mit Gudrun Petersdorff (geb. 1955) und Hartmut Klopsch (geb. 1944) werden eine Malerin und ein Bildhauer aus Leipzig vorgestellt, die bisher nicht so bekannt geworden sind wie die aktuellen Stars der Leipziger Schule. Ein Gestus der Langsamkeit, zu dem sich Nachsicht, Gelassenheit, Toleranz und Beharrlichkeit gesellen (U. Kavka), prägt sowohl die poetische Landschaftsmalerei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Malerei, Plastik</h2>
</div>
<h3>Gudrun Petersdorff &amp; Hartmut Klopsch</h3>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Mit <strong>Gudrun Petersdorff</strong> (geb. 1955) und <strong>Hartmut Klopsch</strong> (geb. 1944) werden eine Malerin und ein Bildhauer aus Leipzig vorgestellt, die bisher nicht so bekannt geworden sind wie die aktuellen Stars der Leipziger Schule.</p>
<p>Ein Gestus der Langsamkeit, zu dem sich Nachsicht, Gelassenheit, Toleranz und Beharrlichkeit gesellen (U. Kavka), prägt sowohl die poetische Landschaftsmalerei der Gudrun Petersdorff als auch die heiteren Mischwesen aus Bronze von Hartmut Klopsch. Gleichzeitig spürt der Betrachter das Unwägbare in diesen Bildern vom Menschen und seiner Welt. Die Gestalten und Landschaften sind einerseits naturnah in der aufmerksamen Wiedergabe von genau beobachteten Details, andererseits jedoch reich an Erfindungen aus einem großen Fantasiereservoir. Schließlich wird ihr heiterer Grundton mal melancholisch, mal ironisch gebrochen.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Dietrich Klinge &#038;  F.-Michael Starz  &#8211; Malerei, Skulpturen</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 18:02:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Skulpturen &#38; Malerei F.-Michael Starz &#38; Dierich Klinge Dem Maler F.-Michael Starz (geboren 1964 in Stuttgart) geht es in seinen Bildern um ursprünglich Zeichenhaftes, geronnene Gestik, leiblich menschliche Spuren. Intuitiven Impulsen folgend schichtet er Ölfarbe in einem längeren Prozess übereinander. Dabei entstehen zeichenhafte Gebilde vor landschaftsähnlichen Hintergründen, deren bisweilen gestisch-dramatisch gesteigerte, materialhafte Malweise den Betrachter in seinen Bann zieht. Der international [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Skulpturen &amp; Malerei</h2>
</div>
<h3>F.-Michael Starz &amp; Dierich Klinge</h3>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Dem Maler<strong> F.-Michael Starz</strong> (geboren 1964 in Stuttgart) geht es in seinen Bildern um ursprünglich Zeichenhaftes, geronnene Gestik, leiblich menschliche Spuren. Intuitiven Impulsen folgend schichtet er Ölfarbe in einem längeren Prozess übereinander. Dabei entstehen zeichenhafte Gebilde vor landschaftsähnlichen Hintergründen, deren bisweilen gestisch-dramatisch gesteigerte, materialhafte Malweise den Betrachter in seinen Bann zieht.</p>
<p>Der international erfolgreiche Bildhauer <strong>Dietrich Klinge</strong> (geboren 1954 in Heiligenstadt) hat an der Stuttgarter Kunstakademie bei Böhmer Zeichnen sowie bei Baumann und Hrdlicka Bildhauerei studiert. Seine seit Mitte der 80er Jahre entstandenen Skulpturen halten das Menschenbild fest. Dabei reduziert er die menschliche Figur zur einfachen Chiffre, indem er archaische Bildsprachen aus heutiger Sicht neu formuliert. Seine Skulpturen werden auf der Grundlage von kleinen, expressiven Wachsmodellen erst in Holz geschlagen oder mit der Kettensäge geschnitten um dann zum Schluss in Bronze gegossen zu werden. Spannungsvoll verbinden sie dann Stille und Kontemplation mit einem starken Innenleben, so dass sie an romanische Bildwerke erinnern.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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