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	<title>2010 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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	<title>2010 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Sam Szembek &#038; Markus Strieder &#8211; Zeichnung, Geschmiedete Skulpturen, Linien</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-12/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 11:29:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zeichnung, Geschmiedete Skulpturen, Linien Sam Szembek &#38; Markus Strieder &#160; Einführung: Dr. Tobias Wall, Stuttgart &#8211; Download Was den Betrachter an Markus Strieders Werken fasziniert, das ist die Kunst des Einfachen, die Poesie der reduzierten Formen, die sinnliche Kraft von Form und Material. Bei der Bearbeitung des Stahls beschränkt sich der Künstler auf zwei Techniken, das Schmieden und das Walzen, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Zeichnung, Geschmiedete Skulpturen, Linien</h2>
<h4>Sam Szembek &amp; Markus Strieder</h4>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Einführung: Dr. Tobias Wall, Stuttgart &#8211; <a href="https://galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2018/01/Strieder_Szembek_Einfuehrung.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Download</a></em></p>
<p>Was den Betrachter an <strong>Markus Strieders</strong> Werken fasziniert, das ist die Kunst des Einfachen, die Poesie der reduzierten Formen, die sinnliche Kraft von Form und Material. Bei der Bearbeitung des Stahls beschränkt sich der Künstler auf zwei Techniken, das Schmieden und das Walzen, er arbeitet mit einem Stück Stahl, das direkt den Kräften der Schmiede und der Walze ausgesetzt wird. Die Energie des Materials wird in den Vordergrund gestellt. Die Vielfalt und die Kraftentfaltung der Arbeiten reichen von Quadern, Blöcken, Stangen und Kegeln über flach gedrückte, gerundete, eckige oder spitze Formen.</p>
<p>Im Kontrast dazu stehen die »Linien«, deren Ausgangsmaterial massive Vierkant-Stahlstangen sind, die im glühenden Zustand aus der Walze in die Schaufel eines Baggers oder in eine Tonne hineinschießen, sodass sie sich in gewundene Knäuel umwandeln, deren Form nicht geplant werden kann.</p>
<p><strong>Sam Szembek</strong> ist Zeichner. Seine reduzierten Arbeiten mit Kohle auf Papier sind sein Nachdenken über Linie und Raum. Linien treffen in Abständen auf andere Linien, lösen sich voneinander und laufen parallel weiter. Es gibt keine geschlossenen Oberflächen, alles ist durchscheinend. Manche Linien arbeitet der Künstler dunkler oder dicker aus, diese hervorgehobenen Verläufe sind aber nicht wichtiger, sie ordnen das Gefüge nur anders. So wurde er als »Kartograph der Linie, der Orte und der Räume, der realen sowie der imaginären« bezeichnet.</p>
<p>Er selbst sagt über sich: »Im Zeichnen habe ich keinen Plan und ich führe auch nicht irgendwelches Erdachte aus. Ich bin im Tun und dann beobachte ich. Ich freue mich über die Präsenz, das Dasein meiner Zeichnungen, die in ihrem Schweigen eine ganz eigene Kraft tragen«.</p>
<p><em>Zur Ausstellung erschien ein Katalog.</em></p>
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		<title>hautnah ¬ Das Haar in Kunst und Kultur</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 17:16:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[hautnah ¬ Das Haar in Kunst und Kultur Ausstellung des Galerievereins Leonberg in Zusammenarbeit mit dem Museum Villa Rot &#160; Einführung: Dr. Stefanie Dathe Leiterin Museum Villa Rot, Burgrieden-Rot In allen Kulturen der Welt besitzen die Haare eine wichtige Bedeutung. Ihre Schmuck- und Zeichenfunktion dient der Markierung von Geschlecht und sozialem Status. Als äußere Körpermerkmale sind sie eng mit gesellschaftlichen Mode-, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">hautnah ¬ Das Haar in Kunst und Kultur</h2>
<h4 class="g-pstyle0">
Ausstellung des Galerievereins Leonberg in Zusammenarbeit mit dem Museum Villa Rot</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Einführung: Dr. Stefanie Dathe </em><em>Leiterin Museum Villa Rot, Burgrieden-Rot</em></p>
<p>In allen Kulturen der Welt besitzen die Haare eine wichtige Bedeutung. Ihre Schmuck- und Zeichenfunktion dient der Markierung von Geschlecht und sozialem Status. Als äußere Körpermerkmale sind sie eng mit gesellschaftlichen Mode-, Werte- und Normsystemen verbunden. Sie repräsentieren körperliche Stärke, sexuelle Verführungskraft und dienen als Ort des Transits, der Identitätsverwandlung. Ihr Anblick löst Gefühle von Ekel, Scham und Keuschheit, Faszination, Begehren und Wolllust aus. In der Ausstellung sind Arbeiten von internationalen Künstlerinnen und Künstlern rund um das Motiv des Körperhaars zu sehen. In Fotografien, Zeichnungen, Videos, plastischen Objekten und Rauminstallationen werden die vielfältigen Ausdrucks- und Verarbeitungsformen der Haare als Körperschmuck und Werkstoff untersucht.</p>
<p>hautnah ¬ künstler ¬<br />
<strong>Yael Davids (Israel), Barbara E. Geyer (Liechtenstein)</strong><br />
<strong>Herlinde Koelbl (Deutschland), Sekyung Lee (Korea)</strong><br />
<strong>Ulrike Lienbacher (Österreich), Ruth Marten (USA)</strong><br />
<strong>Jenny Michel / Michael Hoepfel (Deutschland), Nandipha Mntambo (Südafrika)</strong><br />
<strong>Mandana Moghaddam (Iran), Mariella Mosler (Deutschland)</strong><br />
<strong>Ursula Neugebauer (Deutschland), Chrystl Rijkeboer (Niederlande)</strong><br />
<strong>Günter Weseler (Deutschland), Bettina Zachow (Deutschland)</strong></p>
<p><em>Ein Katalog begleitet die Ausstellung.</em></p>
</div>
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		<item>
		<title>Rolf Altena &#038; Heide Bihlmaier &#8211; Malerei, Keramik und Objekte</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 16:23:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Malerei, Keramik und Objekte Rolf Altena &#38; Heide Bihlmaier &#160; Heide Bihlmaier (geb. 1943) studierte an der Kunstakademie Stuttgart bei Prof. Uli Günther und Prof. Guiseppe Spagnulo freie Keramik. In ihren Arbeiten aus Keramik treten die Primärformen Dreieck, Quadrat, Kreis, Kubus und Kugel als ein zentrales Formelement auf. Dies aber nicht im abstrakten, geometrischen Sinn, sondern aus einer tieferen Schicht [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Malerei, Keramik und Objekte</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Rolf Altena &amp; Heide Bihlmaier</h4>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Heide Bihlmaier</strong> (geb. 1943) studierte an der Kunstakademie Stuttgart bei Prof. Uli Günther und Prof. Guiseppe Spagnulo freie Keramik. In ihren Arbeiten aus Keramik treten die Primärformen Dreieck, Quadrat, Kreis, Kubus und Kugel als ein zentrales Formelement auf. Dies aber nicht im abstrakten, geometrischen Sinn, sondern aus einer tieferen Schicht kommend, aus der heraus elementare Symbole wirken. In der Werkgruppe »Netze« wird aus der Flüchtigkeit der Bewegung durch Verbindung der Positionspunkte Form und Struktur. So entsteht ein Rhythmus, wobei keiner genau dem anderen gleicht.</p>
<p><strong>Rolf Altena</strong> (geboren 1947) studierte an der Kunstakademie Stuttgart bei Prof. Peter Grau und Prof. Horst Bachmayer und parallel Chemie an der TH Stuttgart. Die Bildsprache Altenas geht häufig von einer einfachen Form aus, zu der sich neue Zeichen und Formen zwanglos und locker hinzugesellen. Die Gegenstände erscheinen, als ob sie schwerelos seien oder tanzten. Der Künstler möchte dieDinge entgrenzen, von fester Bedeutung entbinden, ihnen neue Namen geben. Wie in einem guten Gedicht schwingt in seinen Bildern und<br />
den malerischen Arbeiten auf Keramik eine heitere Leichtigkeit, eine gedankliche Durchsichtigkeit und eine von allen einfühlbare Menschlichkeit, die Humor und Freude enthält, aber auch &#8211; besonders in den neueren Arbeiten &#8211; Trauer nicht ausspart.</p>
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		<title>Brigitte Trennhaus</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 08:47:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bewegte Muster Brigitte Trennhaus &#160; Die Berliner Künstlerin Brigitte Trennhaus (geb. 1942) setzt sich in ihren Werken mit der Frage nach den Mustern in unserer Wahrnehmung und in unserem Verhalten auseinander. Häufig ist unser Alltag bestimmt von einem immer wiederkehrenden Schema. Offensichtlich brauchen wir derartige Wiederholungen oder auch symmetrische Vorgänge, um uns orientieren zu können. Was aber passiert, wenn die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Bewegte Muster</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Brigitte Trennhaus</h4>
</div>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Berliner Künstlerin Brigitte Trennhaus (geb. 1942) setzt sich in ihren Werken mit der Frage nach den Mustern in unserer Wahrnehmung und in unserem Verhalten auseinander. Häufig ist unser Alltag bestimmt von einem immer wiederkehrenden Schema. Offensichtlich brauchen wir derartige Wiederholungen oder auch symmetrische Vorgänge, um uns orientieren zu können. Was aber passiert, wenn die Symmetrie nicht sofort erkennbar, also gebrochen ist und nur im Verborgenen wirkt? Entsteht dann Chaos? In ihren Scherenschnitten geht Brigitte Trennhaus dieser Frage nach. Ausgangspunkt ist immer symmetrisches Denken. Weil man diese Symmetrie jedoch nicht auf Anhieb entschlüsseln kann, erahnt man das Chaos. Die Künstlerin hat an der Kunstakademie Düsseldorf und der Hochschule der Künste in Berlin studiert. Sie kommt als »Botschafterin« des Partnerstadtbezirks Berlin-Neukölln nach Leonberg.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Arno Rink &#8211; Malerei und Zeichnung</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 18:41:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Malerei und Zeichnung Arno Rink Mit den Gemälden und Zeichnungen von Arno Rink (geb. 1940) wird eine Ausstellungsreihe mit Leipziger Künstlern fortgesetzt, die 2005 mit einer Werner-Tübke-Ausstellung begann. Rink lehrte von 1972 bis 2007 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, an der er zuvor bei Bernhard Heisig studiert hatte. Die Substanz von Arno Rinks künstlerischem Ausdruckswillen war und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Malerei und Zeichnung</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Arno Rink</h4>
</div>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Mit den Gemälden und Zeichnungen von Arno Rink (geb. 1940) wird eine Ausstellungsreihe mit Leipziger Künstlern fortgesetzt, die 2005 mit einer Werner-Tübke-Ausstellung begann. Rink lehrte von 1972 bis 2007 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, an der er zuvor bei Bernhard Heisig studiert hatte.<br />
Die Substanz von Arno Rinks künstlerischem Ausdruckswillen war und ist im Geiste dieser Ein Katalog begleitet die Ausstellung. Schule das Tafelbild, die Figur, die Landschaft und das Gegenständliche schlechthin. Dabei ist für ihn die malerische Variation des gleichen Motivs sehr wichtig, ebenso wie das Loslösen von der festen Zeichnung der Gegenstände. Diese werden immer wieder überarbeitet, mit dem Schwamm verwischt oder Lasuren darüber gelegt, bis die angestrebte Sinnlichkeit seiner Formensprache erreicht ist.</p>
</div>
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		<title>CW Loth &#038; Gabriele Vallentin &#8211; Holzskulpturen, Malerei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 18:14:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Geometrie des Lichts CW Loth &#38; Gabriele Vallentin Die zentralen Punkte im Werk von CW Loth (geb. 1954) sind der Werkstoff Holz und das Moment der Bewegung. Er arbeitet in seinem Atelier im E-WERK Freiburg, Hallen für Kunst, mit der Kettensäge an kompakten Holzstücken verschiedener Baumarten. Diese löst er auf und verwandelt sie in raumgreifende Skulpturen. Das Innere der Holzstämme [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Geometrie des Lichts</h2>
<h2 class="g-pstyle0">CW Loth &amp; Gabriele Vallentin</h2>
</div>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Die zentralen Punkte im Werk von CW Loth (geb. 1954) sind der Werkstoff Holz und das Moment der Bewegung. Er arbeitet in seinem Atelier im E-WERK Freiburg, Hallen für Kunst, mit der Kettensäge an kompakten Holzstücken verschiedener Baumarten. Diese löst er auf und verwandelt sie in raumgreifende Skulpturen. Das Innere der Holzstämme bewegt sich nach außen, neue Raumformen, Perspektiven und Durchblicke entstehen. Die einzelnen Teile bleiben durch Achsen oder Schiebeelemente miteinander verbunden, die in einem komplizierten Prozess direkt in das Holz eingearbeitet werden. Das vollendete Werk könnte in unterschiedlichen Variationen geöffnet oder wieder zu dem ursprünglich kompakten Block geschlossen werden. Die Konzentration auf den »Raum im Holz« ist, nach eigenem Bekenntnis des Bildhauers, sein künstlerisches Credo.</p>
<p>Die Freiburger Malerin Gabriele Vallentin (geb. 1949) stellt die Farbe als ästhetische Erfahrung in den Mittelpunkt ihres malerischen Werks. Auf den meist großformatigen Leinwänden entwickelt sie in einer differenzierten, abstrakten Bildsprache Farbräume, in denen nichts Gegenständliches sondern das Zusammenspiel der Farben und deren Leuchtkraft den Betrachter in ihren Bann ziehen. Die Anregungen dazu sammelt sie auf weiten Reisen u.a. nach Indien oder Lateinamerika. Dort in Aquarellskizzen oder Fotografien fixierte Eindrücke verarbeitet die Künstlerin später zu Farbkompositionen, die durch aufwändig aufgetragene, mehrschichtige Lasuren zu scheinbar atmenden Farbkörpern werden, zusammengesetzt aus unterschiedlich großen und weich konturierten Flächen. Dabei überrascht die Transparenz der Ölfarben.</p>
</div>
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