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	<title>2011 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>leonale 6 &#8211; Ausstellung von Werken der Mitglieder des Galerievereins Leonberg</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 12:00:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[leonale Ausstellung von Werken der Mitglieder des Galerievereins Leonberg &#160; leonale 1 vom 05. 12. 1999 bis 09.01.2000 leonale 2 vom 08. 12. 2002 bis 22.12.2002 leonale 3 vom 30. 10. 2005 bis 13.11.2005 leonale 4 vom 28. 10. 2007 bis 11.11.2007 leonale 5 vom 08. 11. 2009 bis 29.11.2009 leonale 6 vom 06. 11. 2011 bis 13.11.2011 leonale 7 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">leonale</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Ausstellung von Werken der Mitglieder des Galerievereins Leonberg</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h5>leonale 1 vom 05. 12. 1999 bis 09.01.2000<br />
leonale 2 vom 08. 12. 2002 bis 22.12.2002<br />
leonale 3 vom 30. 10. 2005 bis 13.11.2005<br />
leonale 4 vom 28. 10. 2007 bis 11.11.2007<br />
leonale 5 vom 08. 11. 2009 bis 29.11.2009<br />
leonale 6 vom 06. 11. 2011 bis 13.11.2011<br />
leonale 7 vom 07. 07. 2013 bis 21.07.2013<br />
leonale 8 vom 05. 07. 2015 bis 26.07.2015<br />
leonale 9 vom 14. 05. 2017 bis 11.06.2017</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die &#8222;leonale&#8220; ist längst eine zur Tradition gewordene Ausstellung der Werke von Mitgliedern des Galerievereins Leonberg, die im Rhythmus von zwei Jahren stattfindet. Neben bereits etablierten Künstlern soll allen Künstler-Mitgliedern regelmäßig ein Forum geboten werden, ihre Werke zu präsentieren. Auf eine Themenvorgabe und Jurierung wird bewusst verzichtet.</p>
<p>Ziel dieser Ausstellung ist es, die kreativen Kräfte des Vereins zusammen zu führen sowie einen Überblick zu vermitteln über die Vielfalt der künstlerischen Ansätze auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Neben den klassischen Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie und Skulptur zeigen wir zum Beispiel Grafik, Holzschnitt, Bronzeguss, Emails, Körperdruck und Keramik. Auch stilistisch ergibt sich naturgemäß kein einheitliches Bild: Von abstrakten Farbkompositionen bis zur Landschaftsmalerei und Figurenbildern ist die ganze Bandbreite der Möglichkeiten vertreten.</p>
<p>Insgesamt ist es erstaunlich und die eigentliche Überraschung dieser Ausstellungen, welches ungeahnte kreative Potential sich hier entfaltet, das letztlich auch die Arbeit des Galerievereins Leonberg trägt.</p>
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		<title>Gert Riel &#8211; Flächenspannungen. Stahl- und Lackarbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 18:07:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Flächenspannungen. Stahl- und Lackarbeiten GERT RIEL &#160; Einführung: Nadine Lorenz M. A., Stuttgart Gert Riel (geb. 1941) war neben seiner künstlerischen Tätigkeit von 1974 &#8211; 2005 Lehrer und Leiter der Versuchswerkstatt für Metallbildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sein Anliegen ist es, den Begriff &#8222;Spannung&#8220; in seinen Metallarbeiten in Form und Materie sichtbar zu machen. Riels Arbeiten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Flächenspannungen. Stahl- und Lackarbeiten</h2>
<h4 class="g-pstyle0">GERT RIEL</h4>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Einführung: Nadine Lorenz M. A., Stuttgart</em></p>
<p><strong>Gert Riel</strong> (geb. 1941) war neben seiner künstlerischen Tätigkeit von 1974 &#8211; 2005 Lehrer und Leiter der Versuchswerkstatt für Metallbildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sein Anliegen ist es, den Begriff &#8222;Spannung&#8220; in seinen Metallarbeiten in Form und Materie sichtbar zu machen. Riels Arbeiten gehen von geraden, rechteckigen Stahlflächen aus. Durch Kräfte werden die Bleche gerundet, am Ende halten Stahlbänder dauerhaft dem Druck oder Zug stand.</p>
<p>Während Riel lange Zeit mit der unbehandelten oder rostigen Stahloberfläche arbeitete, fand mit der Hinwendung zur Farbe in jüngster Zeit auch ein Wechsel von Stahl zu Aluminium statt. Die Faszination an diesen Arbeiten resultiert aus der Spannung des gebogenen Metalls und den monochrom &#8211; matt oder hochglänzend lackierten Oberflächen.</p>
<p><em>Mit freundlicher Unterstützung von</em><br />
<em>Pro Vitess Gesundheitsorientierte Fitness GmbH, Leonberg</em></p>
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		<title>Matthias Eder &#038; Thorsten Nerling  &#8211; Bronzen, Fotoarbeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 16:51:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DER TEIL UND DAS GANZE Matthias Eder &#38; Thorsten Nerling Matthias Eder (geb. 1968) studierte nach einer Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart u. a. bei Karin Sander. Im Mittelpunkt seines Schaffens steht der Mensch in seiner existenziellen Nacktheit. Die Bronzearbeiten definieren dessen Körperform über den Ausschnitt, das Fragment, den Abdruck der Haut. Aus ihrer Bewegung umfangen die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">DER TEIL UND DAS GANZE</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Matthias Eder &amp; Thorsten Nerling</h4>
<p><strong>Matthias Eder</strong> (geb. 1968) studierte nach einer Bildhauerlehre an der Akademie der bildenden Künste Stuttgart u. a. bei Karin Sander. Im Mittelpunkt seines Schaffens steht der Mensch in seiner existenziellen Nacktheit. Die Bronzearbeiten definieren dessen Körperform über den Ausschnitt, das Fragment, den Abdruck der Haut. Aus ihrer Bewegung umfangen die metallenen, dünnhäutigen Hüllen Innen- und Außenraum. und machen den unsichtbaren Kern sinnfällig. Teile wachsen gleichsam zum Ganzen. In ihrer bewussten Beschränkung auf den Rumpf des Menschen, den Torso, streben die Bronzearbeiten nach einem allgemeinen Ausdruck des Menschlichen und sprechen den Betrachter unmittelbar in seiner Erfahrungswelt an.</p>
<p><strong>Thorsten Nerling</strong> (geb. 1966) studierte an der Kunstakademie in Stuttgart bei den Professoren Bachmayer, Schoofs und Eigenheer. Er ist Lehrbeauftragter für neue Medien an der Kunstakademie Stuttgart. Der Leonberger Medienkünstler setzt sich in seinen Fotoarbeiten mit Erfahrungen aus der sichtbaren Welt auseinander indem er bis zu 256 einzelne Portraitfotos rechnergestützt zerschneidet und zu einem Werk zusammenführt. Jedes Teil-Bild bleibt darin als Mikrofragment gegenwärtig und geht gleichzeitig in der Gruppe auf. Die leicht befremdliche Begegnung mit diesen &#8222;Wesen&#8220; führt den Betrachter das Verhältnis des Teils zum Ganzen, des Individuums zur Gesellschaft ganz sinnlich vor Augen. Auch Landschaften und Innenräume erschließt Nerling durch eine raffinierte Verkettung von Einzelbildern und ermöglicht eine simultane Erfahrung von Raum und Bewegung.</p>
</div>
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		<title>Rolf-Gunter Dienst &#8211; Malerei und Objekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 16:47:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Malerei und Objekte Rolf-Gunter Dienst &#160; Einführung: Dr. Dirk Teuber, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden Rolf-Gunter Dienst (geb. 1942) ist neben seinerTätigkeit als Künstler ebenso als Redakteur der Zeitschrift »Das Kunstwerk«, als Autor von Büchern über zeitgenössische Kunst und als Kunstkritiker weit über die europäischen Grenzen hinaus bekannt. Dienst wurde 2007 mit dem Hans-Thoma-Preis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Zu seinen Arbeiten: Einerseits sprechen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Malerei und Objekte</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Rolf-Gunter Dienst</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Einführung: </em><em>Dr. Dirk Teuber, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden</em></p>
<p><strong>Rolf-Gunter Dienst</strong> (geb. 1942) ist neben seinerTätigkeit als Künstler ebenso als Redakteur der Zeitschrift »Das Kunstwerk«, als Autor von Büchern über zeitgenössische Kunst und als Kunstkritiker weit über die europäischen Grenzen hinaus bekannt. Dienst wurde 2007 mit dem Hans-Thoma-Preis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. Zu seinen Arbeiten: Einerseits sprechen die monochromen Flächen, Felder oder Bänder in intensiven Farben allein durch ihre Farbwirkung, durch den Nuancenreichtum der Farbbehandlung unmittelbar die Sinne an. Andererseits wollen die an Kalligrafie erinnernden Zeichenkürzel, die als grafisches Element in den malerischen Prozess eingebunden und über die Flächen gelegt werden, gelesen und mit den Augen behutsam nachvollzogen werden.</p>
</div>
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		<title>H. P. Schlotter &#8211; Bilder und Objekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 22:07:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bilder und Objekte H. P. Schlotter &#160; Horst Peter Schlotter ist Absolvent der Kunstakademie Stuttgart. Er arbeitet vor allem malerisch und grafisch, mit Collagen und regelmäßig in Maltagebüchern, daneben entstehen Plastiken, Objekte und auch Installationen. Seine Bildthemen gehen oft von Vorgefundenem aus, seien es Gegenstände, Abbildungen in den Medien, naturwissenschaftliche Schautafeln oder kunsthistorische und literarische Bezüge. Dabei benutzt er auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Bilder und Objekte</h2>
<h4 class="g-pstyle0">H. P. Schlotter</h4>
</div>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>&nbsp;</p>
<p>Horst Peter Schlotter ist Absolvent der Kunstakademie Stuttgart. Er arbeitet vor allem malerisch und grafisch, mit Collagen und regelmäßig in Maltagebüchern, daneben entstehen Plastiken, Objekte und auch Installationen. Seine Bildthemen gehen oft von Vorgefundenem aus, seien es Gegenstände, Abbildungen in den Medien, naturwissenschaftliche Schautafeln oder kunsthistorische und literarische Bezüge. Dabei benutzt er auch digitale Bildverarbeitung und daraus entstehende »prints« für seine Aneignung. Das Finden und Verändern ist ständig eine wichtige Triebfeder seines Schaffens. Ein typisches Motiv, das in den letzten Jahren in verschiedenen Zusammenhängen, als Gegenstand und Bildzeichen immer wieder eine Rolle spielte, ist die Schale, oft auch auf geteilten Bildtafeln.</p>
</div>
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		<title>Kunst der Indianischen Moderne und Postmoderne aus der Sammlung Peiper-Riegraf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 18:49:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Modern Times Kunst der Indianischen Moderne und Postmoderne aus der Sammlung Peiper-Riegraf &#160; Als Referenz und Dank an den Ort ihrer Grundschul- und Gymnasialzeit in Leonberg leiht Dorothee Peiper-Riegraf Hauptwerke ihrer seit den 80er Jahren in den USA exemplarisch aufgebauten Sammlung der indianischen Moderne und Postmoderne. Werkgruppen der international anerkannten KünstlerInnen Rick Bartow (Wiyot), David Bradley (Chippewa), Bob Haozous (Apache), [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Modern Times</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Kunst der Indianischen Moderne und Postmoderne aus der Sammlung Peiper-Riegraf</h4>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Als Referenz und Dank an den Ort ihrer Grundschul- und Gymnasialzeit in Leonberg leiht Dorothee Peiper-Riegraf Hauptwerke ihrer seit den 80er Jahren in den USA exemplarisch aufgebauten Sammlung der indianischen Moderne und Postmoderne. Werkgruppen der international anerkannten KünstlerInnen Rick Bartow (Wiyot), David Bradley (Chippewa), Bob Haozous (Apache), David Johns (Navajo), Jaune Quick-to-See Smith (Salish), Emmi Whitehorse (Navajo) repräsentieren unterschiedlichste künstlerische Positionen, Stile und individualisierte Referenzen an ihr kollektives, traditionelles Kulturerbe. Mit diesem einzigartig komplexen Kunstschaffen schließt sich kunsthistorisch der Kreis zur europäischen und amerikanischen Moderne. Werke aus der Sammlung Peiper-Riegraf befinden sich u. a. in New Yorker Kunstmuseen wie dem Whitney- und Metropolitan Museum sowie in den Staatl. Museen Berlin.</p>
</div>
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		<title>Sylvia Faragó &#038; Birgit Feil &#8211; Papierreliefs, Plastik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 14:24:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Papierreliefs, Plastik Sylvia Faragó &#38; Birgit Feil Im Zentrum der Werkauswahl der Stuttgarter Künstlerin Sylvia Faragó (geboren 1946, Budapest) stehen selbstgeschöpfte Papiere, die den Betrachter durch ihre außergewöhnliche optische und haptische Wirkung verblüffen. Die Ausgangsbasis für den bildnerischen Prozess bildet ein Brei aus Altpapier, der mit Farben und unterschiedlichen Naturmaterialien vermischt wird. Im Ergebnis entstehen Bilder, die reliefartig in den [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Papierreliefs, Plastik</h2>
</div>
<h3>Sylvia Faragó &amp; Birgit Feil</h3>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Im Zentrum der Werkauswahl der Stuttgarter Künstlerin <strong>Sylvia Faragó</strong> (geboren 1946, Budapest) stehen selbstgeschöpfte Papiere, die den Betrachter durch ihre außergewöhnliche optische und haptische Wirkung verblüffen. Die Ausgangsbasis für den bildnerischen Prozess bildet ein Brei aus Altpapier, der mit Farben und unterschiedlichen Naturmaterialien vermischt wird. Im Ergebnis entstehen Bilder, die reliefartig in den Raum ausgreifen, und dreidimensionale Objekte. Immer weisen die Bildwerke von Faragó zeichenhaft über sich hinaus.<br />
»Diese symbolhaften Zeichen erinnern an die Tradition menschlicher Kultur. Sie sind nicht Vergangenheit im Sinne von etwas Zurückgelassenem, Abgeschlossenem, sondern eine Vergangenheit in der Gegenwart.« (L. Lindner)</p>
<p><strong>Birgit Feil</strong> (1965) hat von 1987 &#8211; 1995 an der freien Kunstschule Stuttgart und an der HdK in Berlin studiert. Heute lebt und arbeitet die Bildhauerin in Warmbronn und Stuttgart. In jüngster Zeit finden ihre höchst eigenständigen, meist lebensgroßen, dreidimensionalen Menschenbilder zunehmend Beachtung. Das Spannungsfeld zwischen dem ersten Eindruck einer dem realen Erscheinungsbild entsprechenden Abbildung Einerseits sprechen die monochromen Flächen, Felder oder Bänder in intensiven Farben allein durch ihre Farbwirkung, durch den Nuancenreichtum der Farbbehandlung unmittelbar die Sinne an. Andererseits wollen die an Kalligrafie erinnernden Zeichenkürzel, die als grafisches Element in den malerischen Prozess eingebunden und über die Flächen gelegt werden, gelesen und mit den Augen behutsam nachvollzogen werden.</p>
</div>
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