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	<title>2012 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Rudi Weiss &#038; Andrea Zaumseil &#8211; Malerei, Stahlplastiken und Papierarbeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 11:46:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Malerei, Stahlplastiken und Papierarbeiten Rudi Weiss &#38; Andrea Zaumseil &#160; Einführung: Dr. Heiderose Langer, Kunststiftung Erich Hauser Rudi Weiss (geb. 1952) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart Malerei. Die Bilder des Künstlers haben mit dem unmittelbaren Erleben von Natur zu tun. Es sind keine vor Ort entstandenen Abbilder, sondern in der Erinnerung umgesetzte Seherlebnisse. Sein Hauptinteresse [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Malerei, Stahlplastiken und Papierarbeiten</h2>
<h4>Rudi Weiss &amp; Andrea Zaumseil</h4>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Einführung: Dr. Heiderose Langer,</em><br />
<em>Kunststiftung Erich Hauser</em></p>
<p><strong>Rudi Weiss</strong> (geb. 1952) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart Malerei. Die Bilder des Künstlers haben mit dem unmittelbaren Erleben von Natur zu tun. Es sind keine vor Ort entstandenen Abbilder, sondern in der Erinnerung umgesetzte Seherlebnisse. Sein Hauptinteresse gilt dabei jeglicher Art von Strukturen; die Bilder sind in der Oberfläche krustig und rau, die Ölfarbe wird mit einem Spachtel dick und pastos aufgetragen und dann teilweise wieder abgekratzt. Der Künstler korrigiert beim Malen ständig die Deutlichkeit der Dinge, so dass ein Schwebezustand zwischen ihrem Abbild und einer Ahnung von ihnen eintritt. Im Zentrum seiner malerischen Arbeit steht die Gegenüberstellung von materieller Dichte und atmosphärischer Auflösung, von verschiedenen Farbtemperaturen und Farbqualitäten sowie von starren oder fließenden Bewegungszuständen.</p>
<p><strong>Andrea Zaumseil</strong> (geb. 1957) studierte Bildhauerei in Stuttgart, lebt in Berlin und ist Professorin für Bildhauerei Metall an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Ihr Arbeitsmaterial ist Stahl. ?Das Material ist hart und trotzdem formbar, es widersetzt sich mir und bestimmt die Form dadurch mit.? So reduziert die Künstlerin ihre Arbeiten auf einfache geometrische oder organische Formen. Zaumseils Arbeitsverfahren ist additiv, sie schneidet aus 5 mm starken Stahltafeln passende Stücke heraus, verschweißt sie wieder und hämmert sie zu einem geschlossenen Körper zusammen. Abschließend werden die Oberflächen durch Oxydation patiniert, wodurch sie eine matte, aber sehr lebendige Farbigkeit erhalten. Neben den Plastiken stellt die Künstlerin großformatige Papierarbeiten, Pastellzeichnungen, her, die eigenständige Werke sind, jedoch zum künstlerischen Verständnis der plastischen Werke beitragen.</p>
<p><em>Mit freundlicher Unterstützung von Dr. med. Artur Schesny, Leonberg</em></p>
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		<title>Brigitte Schwacke &#038; Sati Zech &#8211; Dreidimensioale Raumzeichnungen, Arbeiten auf Leinwand, Objekte</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-8/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 19:25:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dreidimensioale Raumzeichnungen, Arbeiten auf Leinwand, Objekte Brigitte Schwacke &#38; Sati Zech &#160; Brigitte Schwacke (geb. 1957) studierte an der Akademie der Bildenden Künste München Bildhauerei. Ihre &#8222;Raumzeichnungen&#8220; entstehen nicht mit Bleistift auf Papier, sondern sie ?zeichnet? mit einem feinen legierten Draht, den sie verknüpft, verdreht, verknotet und daraus filigrane, dreidimensionale voluminöse Gebilde formt, die sowohl als Plastik als auch als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Dreidimensioale Raumzeichnungen, Arbeiten auf Leinwand, Objekte</h2>
<h4>Brigitte Schwacke &amp; Sati Zech</h4>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Brigitte Schwacke</strong> (geb. 1957) studierte an der Akademie der Bildenden Künste München Bildhauerei. Ihre &#8222;Raumzeichnungen&#8220; entstehen nicht mit Bleistift auf Papier, sondern sie ?zeichnet? mit einem feinen legierten Draht, den sie verknüpft, verdreht, verknotet und daraus filigrane, dreidimensionale voluminöse Gebilde formt, die sowohl als Plastik als auch als Zeichnung gesehen werden können.&#8220; Ich versuche, mit Draht im Raum zu zeichnen, so dass daraus Skulpturen entstehen, allerdings andere, als sie der traditionelle Skulpturenbegriff beschreibt &#8230;&#8220; Die Linien aus Draht scheinen aus dem offenen Raum zu kommen, sie verdichten sich und verlieren sich wieder. &#8222;Ich habe erkannt, dass man die Dinge nicht festhalten kann. Alle meine Arbeiten sind ihrem Wesen nach fragmentarisch, flüchtig &#8230;&#8220;</p>
<p>Das Werk der in Berlin lebenden Künstlerin <strong>Sati Zech</strong> (geb. 1958), die durch viele Ausstellungen und Preise international bekannt wurde, umfasst Zeichnungen, collagierte Papierarbeiten, Textilmontagen und plastische Lederarbeiten.Ein spezieller Umgang mit der Stofflichkeit von Leinwand und Farbe, kreative Phantasie und lebendige Sinnlichkeit vermählen sich im bildschöpferischen Schaffen von Sati Zech zu Arbeiten von großer Ausstrahlung und Kraft. Seit 2004 sind die textilen &#8222;Bollenarbeiten&#8220; ihre wichtigste Werkgruppe. Ursprünglich sind ?Bollen? Gefäße, deren sinnliche, runde und pralle Form der Künstlerin auf ihren vielen Reisen nach Afrika immer wieder begegneten und sie inspirierten. In ihren neueren Arbeiten, die sie aus hellem Stoff oder schwarzem Leder näht, kehrt die Künstlerin zu ihren bildhauerischen Anfängen zurück.</p>
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		<title>Christina Barroso &#8211; Malerei und Objekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 16:35:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Malerei und Objekte Christina Barroso &#160; Cristina Barroso (geb. 1958 in Sao Paulo) studierte Malerei am San Francisco Art Institute. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Stuttgart. Für ihre Arbeiten, die Bildwelten und Weltbilder verkörpern, verwendet sie Himmels-, Land- und Stadtkarten. Sie bricht diese objektiven, strengen und perfekten Orientierungssysteme auf, nimmt die Karten aus ihrer Bedeutung heraus, indem sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Malerei und Objekte</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Christina Barroso</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, sans-serif; font-size: 1rem;">Cristina Barroso</strong><span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, sans-serif; font-size: 1rem;"> (geb. 1958 in Sao Paulo) studierte Malerei am San Francisco Art Institute. Heute lebt und arbeitet die Künstlerin in Stuttgart. Für ihre Arbeiten, die Bildwelten und Weltbilder verkörpern, verwendet sie Himmels-, Land- und Stadtkarten. Sie bricht diese objektiven, strengen und perfekten Orientierungssysteme auf, nimmt die Karten aus ihrer Bedeutung heraus, indem sie sie zerstückelt, zerschneidet und dann zu neuen Gefügen zusammensetzt. Mit Hilfe der Collage kann die Künstlerin an mehreren Orten gleichzeitig sein. Diese Offenheit, dass alles möglich ist, reizt und interessiert sie. Die Straßen, Flüsse und Städte des Hintergrundes sind weiterhin in fragmentarischer Form als verborgene Zeichen zu erkennen und verbinden sich malerisch mit den neuen Bildelementen. Scheinbar Konkretes wird abstrakt und scheinbar Abstraktes wird konkret.</span></p>
<p><em>Zur Ausstellung erschien ein Katalog.</em></p>
</div>
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		<title>Veit Heller &#8211; Bilder und Objekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 14:40:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bilder und Objekte Veit Heller Am Sonntag, den 16. September 2012 &#8211; gleich nach der Sommerpause &#8211; eröffnet die Stadt Leonberg im Galerieverein eine Ausstellung des Sindelfinger Künstlers Veit Heller. Nach der Begrüßung durch die Erste Bürgermeisterin Inge Horn führt die Karlsruher Kunsthistorikerin Simone Maria Dietz in das Werk des experimentierfreudigen Malers und Objektkünstlers ein. Veit Heller (geboren 1961) ist [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="g-pstyle0">Bilder und Objekte</h2>
</div>
<h3>Veit Heller</h3>
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<p>Am Sonntag, den 16. September 2012 &#8211; gleich nach der Sommerpause &#8211; eröffnet die Stadt Leonberg im Galerieverein eine Ausstellung des Sindelfinger Künstlers Veit Heller. Nach der Begrüßung durch die Erste Bürgermeisterin Inge Horn führt die Karlsruher Kunsthistorikerin Simone Maria Dietz in das Werk des experimentierfreudigen Malers und Objektkünstlers ein.</p>
<p>Veit Heller (geboren 1961) ist Absolvent der Kunstakademie Stuttgart. Von 1983 bis 89 studierte er bei den Professoren Dieter Groß, Sotirios Michou und Rudolf Hägele. Seine Werke waren in Ausstellungen im In- und Ausland zusehen. Außerdem hat das Kunsthaus Fischer Stuttgart mehrfach seine Werke bei der Kunstmesse Art Karlsruhe präsentiert.</p>
<p>Heller ist in erster Linie ein abstrakter Maler. Es entstehen aber auch Buchobjekte mit reichen Collagen und Objekte unter Verwendung von vielerlei Fundstücken und Techniken. Veit Heller sucht nach Formelementen und ästhetischen Reizen, die als Kräfte hinter allem Sichtbaren stehen. Bei der Entstehung der Bilder spielt der ?gesteuerte Zufall? eine wichtige Rolle. Er malt, kratzt, collagiert und assembliert Papier, Sand, Blattgold, Kunststoff und Eisenfundstücke auf Leinwand oder Papier. Dabei liefern immer wieder Radierungen den Ausgangspunkt und Impuls für stoffliche Experimente und Farbspiele.</p>
<p>Farbliche und haptische Gegensätze, Hell und Dunkel, geometrische und organische Formen, matte und irisierende Strukturen, monochrome Flächen und Linienstrukturen steigern sich im Arbeitsprozess zu beeindruckenden, farblich ausgewogenen Bildern. Vor meist monochromen Hintergründen schwebt immer eine zentrale Form, jedoch nie in der Bildmitte, die eingebunden ist in das Kräftespiel lineare Strukturen und fließender Farbbänder.</p>
<p>Dabei geht die Abstraktion eine schlüssige Verbindung mit der Lust an Farbkontrasten und am stofflichen Experiment ein. Besonders auffällig ist die außergewöhnliche handwerkliche Qualität der Bilder Veit Hellers. Rätselhaft kommen die Titel der Gemälde daher, beispielsweise Maromtem, Zingoya oder Pagona. Hintergründe dazu können die Besucher bei der öffentlichen Führung am 21. Oktober 2012, 16 Uhr direkt vom Künstler erfahren.</p>
<p>Eine Besonderheit stellen Veit Hellers Unikatbücher dar. Handgebundene schwere Papiere verlocken schon an sich zum Berühren. Auf jeweils vier bearbeiteten Doppelseiten entfaltet sich die ganze Begeisterung des Künstlers für das experimentelle Arbeiten. Da wird nicht nur gemalt und gedruckt, sondern es werden auch diverse Fundstücke eingearbeitet. Einarbeiten heißt bei Veit Heller nicht nur Kleben, sondern auch Nähen. Diese Bücher werden kongenial in eigens dafür präparierten Rahmen gezeigt und ermöglichen dem künftigen Besitzer des Kunstwerkes &#8211; nach Lust und Laune &#8211; jeweils aus vier verschiedene Ansichten auszuwählen.</p>
</div>
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		<title>Hermann Glöckner &#8211; Papier und Objekte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 14:26:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Werke 1923 &#8211; 1985 Hermann Glöckner Vor 30 Jahren fand in der schon legendären, von Beatrix Wilhelm gegründeten Leonberger Galerie No. 6 eine Hermann Glöckner Ausstellung statt, die zu den ersten Würdigungen dieses bedeutenden Dresdner Künstlers im westlichen Teil Deutschlands zählte. Unsere Ausstellung umfasst Arbeiten auf Papier und Objekte aus allen wesentlichen Schaffensphasen. Obwohl Hermann Glöckner (1889-1987) lange Zeit im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Werke 1923 &#8211; 1985</h2>
</div>
<h3>Hermann Glöckner</h3>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Vor 30 Jahren fand in der schon legendären, von Beatrix Wilhelm gegründeten Leonberger Galerie No. 6 eine Hermann Glöckner Ausstellung statt, die zu den ersten Würdigungen dieses bedeutenden Dresdner Künstlers im westlichen Teil Deutschlands zählte. Unsere Ausstellung umfasst Arbeiten auf Papier und Objekte aus allen wesentlichen Schaffensphasen. Obwohl Hermann Glöckner (1889-1987) lange Zeit im Stillen arbeiten musste und kulturpolitisch über Jahrzehnte weitgehend isoliert war, besaß sein von geometrischen Strukturen geprägtes Werk stets Aufmerksamkeit erregende Ausstrahlung. Werke von Hermann Glöckner finden sich u. a. in der Stuttgarter Staatsgalerie, in der Berliner Nationalgalerie und in den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.<br />
Dank des Engagements von Beatrix Wilhelm können neben ihrer eigenen Glöckner-Sammlung Leihgaben aus Privatbesitz gezeigt werden.</p>
<p><em>Finissage am Sonntag, 25. März 2012:</em><br />
<em>16:00 Uhr George M. Bailey, Piano, Gesang, Tanz</em><br />
<em>17:00 Uhr Friederike Roth liest Gedichte aus dem 1979 erschienen Galerieheft »Das sichere Glück«</em><br />
<em>17:30 Uhr Beatrix Wilhelm und Ulrich Keicher erinnern sich an die Autorenlesungen in der Galerie No. 6</em></p>
<p><em>Georg M. Bailey</em><br />
Geboren und aufgewachsen in Denver/Colorado, Studium von Grafik/Design und Musik an der University of Denver/Colorado; Seit 1972 Mitglied des Stuttgarter Balletts, wo er als Korrepetitor arbeitet. Er wurde von John Cranko verpflichtet, der ihn sowohl musikalisch als auch choreografisch förderte. Er tritt mit eigenen Choreografien in Erscheinung. Nach zahlreichen Konzertreisen folgte das Engagement beim Staatstheater Stuttgart. Er komponiert und arrangiert. Bei seiner Performance im Galerieverein singt und tanzt er Stücke aus seinem eigenen Repertoire.</p>
<p><em>Friederike Roth</em><br />
Geboren in Sindelfingen und seit über 30 Jahren Hörspieldramaturgin, ist insbesondere für ihr lyrisches und dramatisches Werk bekannt und anerkannt. Seit 1979 arbeitet sie als Hörspieldramaturgin beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart. Ihr Werk, das sich häufig mit den Themen Liebe und Tod befasst, ist beeinflusst von Roths wissenschaftlicher Beschäftigung mit der Sprache. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1983 den Ingeborg-Bachmann- und den Gerhart-Hauptmann-Preis. Friederike Roth liest aus der Erstausgabe von Gedichten, die im Jahr 1979 zu ihrer Lesung in den Leonberger Galerieräumen erschienen ist.</p>
</div>
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