<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>2013 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
	<atom:link href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wcs-type/2013/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.galerieverein-leonberg.de</link>
	<description>Galerieverein Leonberg e.V.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Oct 2020 13:36:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2020/01/cropped-logo-ICON-32x32.png</url>
	<title>2013 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
	<link>https://www.galerieverein-leonberg.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
<site xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">242578498</site>	<item>
		<title>leonale 7 &#8211; Ausstellung von Werken der Mitglieder des Galerievereins Leonberg</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-27/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 12:01:31 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wp.galerieverein-leonberg.de/?post_type=class&#038;p=943</guid>

					<description><![CDATA[leonale Ausstellung von Werken der Mitglieder des Galerievereins Leonberg &#160; leonale 1 vom 05. 12. 1999 bis 09.01.2000 leonale 2 vom 08. 12. 2002 bis 22.12.2002 leonale 3 vom 30. 10. 2005 bis 13.11.2005 leonale 4 vom 28. 10. 2007 bis 11.11.2007 leonale 5 vom 08. 11. 2009 bis 29.11.2009 leonale 6 vom 06. 11. 2011 bis 13.11.2011 leonale 7 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">leonale</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Ausstellung von Werken der Mitglieder des Galerievereins Leonberg</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h5>leonale 1 vom 05. 12. 1999 bis 09.01.2000<br />
leonale 2 vom 08. 12. 2002 bis 22.12.2002<br />
leonale 3 vom 30. 10. 2005 bis 13.11.2005<br />
leonale 4 vom 28. 10. 2007 bis 11.11.2007<br />
leonale 5 vom 08. 11. 2009 bis 29.11.2009<br />
leonale 6 vom 06. 11. 2011 bis 13.11.2011<br />
leonale 7 vom 07. 07. 2013 bis 21.07.2013<br />
leonale 8 vom 05. 07. 2015 bis 26.07.2015<br />
leonale 9 vom 14. 05. 2017 bis 11.06.2017</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die &#8222;leonale&#8220; ist längst eine zur Tradition gewordene Ausstellung der Werke von Mitgliedern des Galerievereins Leonberg, die im Rhythmus von zwei Jahren stattfindet. Neben bereits etablierten Künstlern soll allen Künstler-Mitgliedern regelmäßig ein Forum geboten werden, ihre Werke zu präsentieren. Auf eine Themenvorgabe und Jurierung wird bewusst verzichtet.</p>
<p>Ziel dieser Ausstellung ist es, die kreativen Kräfte des Vereins zusammen zu führen sowie einen Überblick zu vermitteln über die Vielfalt der künstlerischen Ansätze auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Neben den klassischen Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie und Skulptur zeigen wir zum Beispiel Grafik, Holzschnitt, Bronzeguss, Emails, Körperdruck und Keramik. Auch stilistisch ergibt sich naturgemäß kein einheitliches Bild: Von abstrakten Farbkompositionen bis zur Landschaftsmalerei und Figurenbildern ist die ganze Bandbreite der Möglichkeiten vertreten.</p>
<p>Insgesamt ist es erstaunlich und die eigentliche Überraschung dieser Ausstellungen, welches ungeahnte kreative Potential sich hier entfaltet, das letztlich auch die Arbeit des Galerievereins Leonberg trägt.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">943</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Lili Fischer &#8211; Zeichnung, Objekt, Fotografie, Installation, Performance</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 17:03:18 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wp.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[Scheusale,Spinnen &#38; Co. Lili Fischer &#160; Einführung und Performance: Prof. Dr. Lili Fischer, Hamburg Lili Fischer (geb. 1947), Teilnehmerin der documenta 8, Professorin für Feldforschung und Performance an der Kunsthochschule in Münster, ist bekannt als multimediale und interdisziplinäre Künstlerin. Sie versteht sich als Mittlerin in der Begegnung von Mensch und Natur und entwickelt künstlerische Strategien, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Scheusale,Spinnen &amp; Co.</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Lili Fischer</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Einführung und Performance:</em><br />
<em>Prof. Dr. Lili Fischer, Hamburg</em></p>
<p><strong>Lili Fischer</strong> (geb. 1947), Teilnehmerin der documenta 8, Professorin für Feldforschung und Performance an der Kunsthochschule in Münster, ist bekannt als multimediale und interdisziplinäre Künstlerin. Sie versteht sich als Mittlerin in der Begegnung von Mensch und Natur und entwickelt künstlerische Strategien, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer zu steigern und zu eigenem Handeln und Entdecken zu animieren.</p>
<p>Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Insekten, ihre Arbeiten tragen Titel wie »Werkgruppe Falter«, »Werkgruppe Schnaken«, Spinnen usw. Jedes Insekt<br />
»stellt einen Miniorganismus voller Rhythmen dar, mehrdimensional und höchst komplex«. Sie forscht und sammelt, zeichnet, fotografiert, filmt und schafft mit großem Einfallsreichtum überdimensionale körpergroße Objekte: Insekten aus hauchdünnem Papier, voller Zartheit und Transparenz, die die Ausstellungsräume verwandeln. Sehr respektvoll und sensibel vermittelt die Künstlerin dem Betrachter Achtung vor der Schönheit und der Bedeutung dieser Tiere, vor denen man sich sonst eher ekelt. In ihren Performances, die sich thematisch auf die Ausstellungen beziehen, zielt sie auf die aktive Teilnahme des Publikums.</p>
<p>Dieses Zusammenspiel von künstlerischen Ansätzen und Ausdrucksformen bezeichnet sie als Feldforschung.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">812</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Jörg Bach &#038; Albert Merz &#8211; Plastiken</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 16:31:21 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wp.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[Von Knoten, Kreisen und Spiralen Jörg Bach &#38; Albert Merz &#160; Einführung: Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck Galerie der Stadt Tuttlingen Jörg Bach (geb.1964) studierte Bildhauerei in Karlsruhe, er lebt heute in Mühlheim an der Donau. Sein Arbeitsmaterial ist Stahl, sein Arbeitsverfahren additiv. In vielen Variationen und Größen fertigt er Plastiken, die aus Dreikant- oder Vierkantrohren geschnitten, gebogen und geschweißt sind. Arbeiten mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Von Knoten, Kreisen und Spiralen</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Jörg Bach &amp; Albert Merz</h4>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><em>Einführung: Anna-Maria Ehrmann-Schindlbeck Galerie der Stadt Tuttlingen </em></p>
<p><strong>Jörg Bach</strong> (geb.1964) studierte Bildhauerei in Karlsruhe, er lebt heute in Mühlheim an der Donau. Sein Arbeitsmaterial ist Stahl, sein Arbeitsverfahren additiv. In vielen Variationen und Größen fertigt er Plastiken, die aus Dreikant- oder Vierkantrohren geschnitten, gebogen und geschweißt sind. Arbeiten mit naturbelassenen, rostig korrodierten Oberflächen wechseln ab mit Arbeiten, die zu Hochglanz poliert oder aber mit Wachsen und Lacken behandelt und dann teilweise wieder abgeschliffen werden. Seine Boden- und Freiplastiken sind trotz des eigentlich starren Materials seltsam geschmeidig ineinander verknäult oder verschlungen. Widerstrebende Formen und Bewegungen durchdringen sich ohne sich dabei zu berühren und erreichen dadurch eine Leichtigkeit und Transparenz, die in ihrer Gesamtwirkung zu einer großen Harmonie finden.</p>
<p><strong>Albert Merz</strong> (geb. 1942) studierte an der Hochschule der Künste in Berlin. Seine Bilder sind sowohl abstrakt als auch gegenständlich, zeitgenössisch und archaisch. Sie lassen sich schwer in gängige Kunstströmungen einreihen. Der Künstler spielt mit Dualitäten, Oppositionen und Spiegelungen. Bestimmtes setzt sich von Unbestimmtem ab, Opakes und Transparentes, geschlossene und offene Körper, Virtuelles und Greifbares bestimmen seine Arbeiten. Er verwendet in seinen Bildern, die sehr häufig als Diptychen konzipiert sind, ein über die Jahre gewachsenes Grundvokabular aus einfachen, aber rätselhaften Zeichen und geheimnisvollen Chiffren: Gefäße, Trichter, Spiralen, Linien und Punkte. Die Malerei des schon seit vielen Jahren in Berlin lebenden Schweizers kennzeichnet eine schwebende Leichtigkeit, die trotz all ihrer vordergründigen Einfachheit mystisch verschlüsselt daherkommt und neben ihrer lebensfrohen Sinnlichkeit jede Menge intellektuellen Tiefgang transportiert, vielschichtig wie ein Traum.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">777</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Dresdner und Leipziger Kunst zwischen Dix und Tübke aus der Sammlung Weiske und Aquarelle von Hans-Peter Hund</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 22:05:27 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wp.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[Dresdner und Leipziger Kunst zwischen Dix und Tübke aus der Sammlung Weiske und Aquarelle von Hans-Peter Hund &#160; Einführung: Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin und Voker Zschäckel, Galerie am Sachsenplatz Leipzig Reihe von Präsentationen privater Kunstsammlungen aus dem deutschen Südwesten fortgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten von Max Schwimmer (1895-1960), einem bekannten Buchillustratoren, Zeichner, Grafiker, Maler u. Karikaturisten der ersten Hälfte und Mitte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">
Dresdner und Leipziger Kunst<br />
zwischen Dix und Tübke<br />
aus der Sammlung Weiske<br />
und Aquarelle von Hans-Peter Hund</h2>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Einführung: Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin<br />
und Voker Zschäckel, Galerie am Sachsenplatz Leipzig</p>
<p>Reihe von Präsentationen privater Kunstsammlungen aus dem deutschen Südwesten fortgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten von Max Schwimmer (1895-1960), einem bekannten Buchillustratoren, Zeichner, Grafiker, Maler u. Karikaturisten der ersten Hälfte und Mitte des 20. Jahrhunderts. Mit seinen Leipzig-Dresdner Künstlerkollegen Ernst Hassebrauk und Hans Theo Richter gehört er zu den »Großvätern« der Leipziger Schule. Die ausgestellten Werke dieser drei Künstler gewähren einen seltenen Einblick in die sächsische Kunst zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Der zeitliche Rahmen liegt vor allem zwischen den 1930er und 1960er Jahren und wird durch Otto Dix und Werner Tübke gesetzt.</p>
<p>Die Sammlung Dr. Roman Weiske wird ergänzt durch Leihgaben aus Privatbesitz und von der Leipziger Galerie am Sachsenplatz.</p>
<p>Das in fünf Jahrzehnten gewachsene bildnerische OEuvre von Hans-Peter Hund (geb. 1940) umfasst Gemälde, Zeichnungen, Holzschnitte und Aquarelle, die das Kernstück seines Schaffens sind. Seit 1962, nach dem Studium an der Fachschule für angewandte Kunst, Potsdam, lebt und wirkt er als freischaffender Maler und Grafiker in Wurzen bei Leipzig. Anfänglich von Emil Nolde beeinflusst, entfaltet Hans-Peter Hund in seinen Stillleben, Stadtdarstellungen und Landschaften einen orchestralen Klang, vergleichbar nur mit alten Glasmalereien. »Diese Stadt-Landschaften, menschenleer und doch pulsierend, kostbar gemalt in einer flüssigen Transparenz, reihen Hans-Peter Hund unter die wenigen Meister des Aquarells ein« (D. Gleisberg). Nach 1990 entstanden in Italien Aquarelle, deren zurückgenommene Farben den Eindruck vermitteln, als bestünden die Blätter allein aus Licht. In Leonberg werden ausgewählte Aquarelle von der Leipziger Galerie am Sachsenplatz präsentiert.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">647</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Hans Mendler &#8211; Malerei und Holzobjekte</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 18:21:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wp.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[Malerei und Holzobjekte Hans Mendler Einführung: Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin Neue Bilder und Holzskulpturen von Hans Mendler im Galerieverein Hans Mendler zählt zu den bekanntesten, in Leonberg lebenden Künstlern. Nachdem seine Werke schon zur Jahrtausendwende in den ersten Ausstellungsräumen des Galerievereins Im Zwinger und im Bauernhausmuseum in umfangreichen Schauen zu sehen waren, werden nun in der Galeriescheune aktuelle Gemälde und Holzskulpturen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Malerei und Holzobjekte</h2>
<h2 class="g-pstyle0">Hans Mendler</h2>
</div>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Einführung:<br />
Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin</p>
<p>Neue Bilder und Holzskulpturen von Hans Mendler im Galerieverein</p>
<p>Hans Mendler zählt zu den bekanntesten, in Leonberg lebenden Künstlern.<br />
Nachdem seine Werke schon zur Jahrtausendwende in den ersten Ausstellungsräumen des Galerievereins Im Zwinger und im Bauernhausmuseum in umfangreichen Schauen zu sehen waren, werden nun in der Galeriescheune aktuelle Gemälde und Holzskulpturen aus jüngster Zeit präsentiert. Der Besucher darf gespannt sein, denn der Maler und Bildhauer hatte in den letzten beiden Jahren nach seinem Ausscheiden aus seinem langjährigen Schuldienst am Johannes-Kepler-Gymnasium viel Zeit für seine eigene künstlerische Arbeit gehabt. Seine Werke waren zuletzt in Singapur, Moskau, Florida, Stuttgart und in ungarischen Galerien ausgestellt.</p>
<p>Hans Mendler ist es während seines langen künstlerischen Schaffens gelungen, eine eigenständige, unverwechselbare Handschrift zu entwickeln. Seine erste Leonberger Ausstellung fand bereits unmittelbar nach seinem Studium an der Stuttgarter Kunstakademie 1981 in der legendären Galerie LeonArt statt.</p>
<p>Die Bildschöpfungen des Malers sind abstrakt. Gleichzeitig spielt auch Inhaltliches und frei Assoziierbares mit. Leuchtende und kontrastreiche Farben überwiegen. Schon vor 3 Jahrzehnten – am Beginn des künstlerischen Weges von Hans Mendler – fanden sich in seinen expressiv abstrakten Bildern zeichnerische Fragmente von menschlichen Figuren oder von Gegenständen – wage Anspielungen auf die reale Welt. Auffällig ist jedoch, dass die von ihm selbst so bezeichnete »Restfigur« immer noch in seiner Bildwelt auftaucht. Besonders seine Skizzenbücher zeugen von der Kraft visueller Erfahrungen, die Mendlers Bildfantasie befeuert und in farbintensiven Bildern Auferstehung feiern. Sie leben vom freien Spiel mit Farben und Formen der realen Welt, von der Unbekümmertheit ihrer Umwandlung in vielschichtige Zeichen. Neben figürlichen Motiven zeigen sie in schönem Einklang die gegenstandslosen Bildfindungen, genau so, wie es diese beiden Pole auch in der großformatigen Malerei auf Leinwand gibt. Neuerdings spielen auch die ornamental eingesetzten Linien und von historischen Vorbildern inspirierte Porträts eine Rolle in seiner Malerei. Und es gibt wieder Hinterglasbilder von Hans Mendler.<br />
Schon lange liebt der Künstler Fundstücke aus alten Häusern und von Flohmärkten. Solche geschichtsträchtigen Zeitzeugen finden auch in den neuen Arbeiten Verwendung, wie die übermalten Collagen mit Spielkarten und Pflanzen aus historischen Herbarien zeigen.<br />
Die Skulpturen – mit der Kettensäge in Holz geschnitten und anschließend farbig gefasst – nehmen einen großen Raum in seinem Schaffen ein. Er bearbeitet die Hölzer virtuos – wie andere Künstler vor ihm, aber in unverkennbar eigener Handschrift. Obwohl die Gesichter und Gliedmaßen seiner Holzskulpturen eindeutig auf menschliche Wesen und Tiere hinweisen sind sie gleichzeitig nicht weniger zeichenhaft und rätselhaft als die skizzenhaften ?Restfiguren? in seinen Bildern. Ganz unmittelbar stacheln sie die Fantasie des Betrachters an.<br />
Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog mit Äußerungen von Freunden und Sammlern zu Hans Mendlers Werken. Er wurde durch mehreren Sponsoren ermöglicht.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">619</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Lim Dong Lak &#8211; Plastiken</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 18:11:48 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">http://wp.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[Geometrie des Lichts Lim Dong Lak Einführung: Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin Der Bildhauer Lim Dong Lak wurde 1954 in Daejeon in Südkorea geboren. Bildhauerei hat er an der Kunstakademie der Hong-Ik Universität Seoul studiert. Heute lehrt er selbst an der DongA Universität, ist Präsident des internationalen Kunstfestivals im koreanischen Busan und Mitglied des französischen Künstlerbundes. Neben vielen Ausstellungen weltweit waren seine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Geometrie des Lichts</h2>
<h2 class="g-pstyle0">Lim Dong Lak</h2>
</div>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Einführung:<br />
Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin<br />
Der Bildhauer Lim Dong Lak wurde 1954 in Daejeon in Südkorea geboren. Bildhauerei hat er an der Kunstakademie der Hong-Ik Universität Seoul studiert. Heute lehrt er selbst an der DongA Universität, ist Präsident des internationalen Kunstfestivals im koreanischen Busan und Mitglied des französischen Künstlerbundes. Neben vielen Ausstellungen weltweit waren seine Skulpturen auch in Koblenz und Baden-Baden zu sehen.</p>
<p>Lim Dong Laks zum Teil monumentalen Metallskupturen zeichnet meist eine glatte, geschmeidige Oberfläche aus, die die Umgebung einfängt und spiegelt. Er vermag es, die Gegensätze von mathematisch genau berechneten und lebendig wirkenden, organischen Formen in seinen Skulpturen zu einer geglückten Symbiose zu verbinden.</p>
<p>Anderenorts erforscht Lim Dong Lak mit seinen monumentalen Skulpturen meist den öffentlichen Raum. In Leonberg beschränkt sich der Künstler mit einem eigens dafür erarbeiteten Ausstellungskonzept auf die Ausstellungsräume des Galerievereins.</p>
<p>Nach Leonberg kommt der international bekannte Künstler durch die Vermittlung des Leonberger Bildhauers Andreas Geisselhardt und seines Künstlerfreundes Jangyoung Jung, der in Stuttgart lebt. Beide waren schon mehrfach zu Gast in Busan an der Dong-A Universität und haben den logistisch aufwendigen Transport der Kunstwerke und den Ausstellungsaufbau tatkräftig unterstützt.</p>
<p>Die Ausstellung wird gefördert vom Koreanischen Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus, vom Koreanischen Kultur- und Informationsservice und von der Dong-A Universität Busan.</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">608</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
