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	<title>2014 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Sammlung Siegfried Kriesten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 18:26:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ Leonberg zeigt seine Schätze Sammlung Siegfried Kriesten &#160; Einführung: Dr. Felix Muhle Kunsthistoriker, Leonberg Mit dieser Ausstellung setzt der Galerieverein die Reihe von Präsentationen privater Kunstsammlungen fort. Siegfried Kriesten begeisterte sich seit seines Studiums der Gartenarchitektur für zeitgenössische Kunstströmungen und bildete in seiner Sammlung von Kunstwerken deutliche Schwerpunkte und Qualitäten heraus. Beginnend mit abstrakten Kompositionen von Max Ackermann (1887-1975) und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0"> Leonberg zeigt seine Schätze</h2>
<h4>Sammlung Siegfried Kriesten</h4>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Einführung: Dr. Felix Muhle</em><br />
<em>Kunsthistoriker, Leonberg</em></p>
<p>Mit dieser Ausstellung setzt der Galerieverein die Reihe von Präsentationen privater Kunstsammlungen fort.</p>
<p><strong>Siegfried Kriesten</strong> begeisterte sich seit seines Studiums der Gartenarchitektur für zeitgenössische Kunstströmungen und bildete in seiner Sammlung von Kunstwerken deutliche Schwerpunkte und Qualitäten heraus. Beginnend mit abstrakten Kompositionen von Max Ackermann (1887-1975) und zahlreichen Werken von Manfred Henninger (1894-1986), einem Mitbegründer der Stuttgarter Neuen Sezession, wurde die Sammlung folgerichtig mit Arbeiten von z. B. Lambert Maria Wintersberger (1941-2013) ergänzt. Später kamen erneut abstrakte Positionen mit Arbeiten von z. B. Lothar Quinte (1923-2000), Rolf-Gunter Dienst (geb. 1942) oder Albert Merz (geb. 1942) dazu. Als aktuellste Wegmarke werden intensiv prozessbetonte Arbeiten der Künstlerin Magdalena Jetelová (geb. 1946) gezeigt.</p>
<p>Die Ausstellung verfolgt mit den ausgewählten Werken die spannende Entwicklung einer mit großer Leidenschaft und Freude an der Kunst aufgebauten Sammlung.</p>
<p><em>Abbildung: Magdalena Jetelová</em></p>
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		<title>Jörg Mandernach &#8211; Raumzeichnung, Papierarbeiten, Enkaustik</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/erster-burgdorf-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 17:45:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Raumzeichnung, Papierarbeiten, Enkaustik Jörg Mandernach &#8211; Erster Preisträger des Hannes Burgdorf-Preises für zeitgenössische bildende Kunst &#160; Einführung: Anja Rumig M. A., Kunsthistorikerin, Stuttgart Finissage: Vorstellung des Kataloges »Jörg Mandernach &#8211; mutabor« und Musikalische Performance von Jörg Mandernach und Dirk Milchraum Anlässlich der Eröffnung dieser Ausstellung wird der von dem Leonberger Unternehmer und Kunstsammler Hannes Burgdorf gestiftete und gemeinsam mit dem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Raumzeichnung, Papierarbeiten, Enkaustik</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Jörg Mandernach &#8211;<br />
Erster Preisträger des Hannes Burgdorf-Preises<br />
für zeitgenössische bildende Kunst</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Einführung: Anja Rumig M. A., Kunsthistorikerin, Stuttgart</em></p>
<p>Finissage: Vorstellung des Kataloges »Jörg Mandernach &#8211; mutabor« und Musikalische Performance von Jörg Mandernach und Dirk Milchraum</p>
<p>Anlässlich der Eröffnung dieser Ausstellung wird der von dem Leonberger Unternehmer und Kunstsammler Hannes Burgdorf gestiftete und gemeinsam mit dem Galerieverein Leonberg e.V. und der Stadt Leonberg ins Leben gerufene <a href="https://galerieverein-leonberg.de/about-us-2-2/burgdorfpreis/">Kunstpreis</a> zum ersten Mal vergeben.</p>
<p>Mit dem <a href="https://galerieverein-leonberg.de/about-us-2-2/burgdorfpreis/">Hannes Burgdorf-Preis</a> werden Künstler/innen ausgezeichnet, deren Zentrum ihres künstlerischen Wirkens in Baden-Württemberg liegt, die bisher noch mit keinen größeren Kunstpreisen ausgezeichnet wurden und deren Werk trotzdem bereits eine gewisse Anerkennung gefunden hat. Der Preis wird alle 3 Jahre verliehen.</p>
<p><strong>Jörg Mandernach</strong> (geb. 1963) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Malerei und Freie Grafik. Er lebt und arbeitet in Ludwigsburg. Mandernachs künstlerische Ausdrucksweise beruht auf einem komplexen Konzept, das Zeichnung in Schrift und Bild, Papierschnitt, Collage, Malerei in Enkaustik und, als ein seltenes Genre, Raumzeichnung umfasst. Seine Bildsprache zeugt von einem innovativen wie virtuosen Umgang mit unterschiedlichen Papiermaterialien sowie raffinierten Verfahren, diese künstlerisch zu bearbeiten. Mit seinen Raumzeichnungen, ebenfalls aus plastischem Material, nämlich handgefärbten Klebestreifen, hat Mandernach ein Genre entwickelt, mit dem er sowohl Skulptur und Plastik im Raum ablöst, als auch durch das Mittel perspektivischer Illusionierung auf verblüffende Weise reale und virtuelle Räume einander durchdringen lässt. (Anja Rumig)</p>
<p><em>Der vom Stifter Hannes Burgdorf mit 5.000 EUR bezuschusste Katalog:</em><br />
<em>»Jörg Mandernach &#8211; mutabor« erscheint zur Finissage und beinhaltet Abbildungen von Werken der Ausstellung im Galerieverein Leonberg e.V.</em></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-840" src="https://galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2018/01/Logo_HannesBurgdorf-Preis_web.jpg" alt="" width="269" height="62" /></p>
</div>
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		<title>Christoph Frick &#8211; Fotoinstallation</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 17:08:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»baden gehen« Christoph Frick &#160; Einführung: Marko Schacher M. A., Kunsthistoriker, Stuttgart Christoph Frick (geb. 1959) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Jürgen Brodwolf. In seiner Fotoinstallation für die Räume des Galerievereins verbindet er augenzwinkernd 3 neue Arbeiten durch das Element Wasser: Im EG zerfällt das Foto eines Strandes in Tausende von Teilen, alles scheint im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">»baden gehen«</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Christoph Frick</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Einführung: Marko Schacher M. A., Kunsthistoriker, Stuttgart</em></p>
<p><strong>Christoph Frick</strong> (geb. 1959) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei Jürgen Brodwolf.</p>
<p>In seiner Fotoinstallation für die Räume des Galerievereins verbindet er augenzwinkernd 3 neue Arbeiten durch das Element Wasser: Im EG zerfällt das Foto eines Strandes in Tausende von Teilen, alles scheint im Fluss (1. OG), Holland dagegen ohne Wasser (2. OG). Förmlich »Baden« geht Christoph Frick<br />
in seinen fremden Bildwelten. Den Boden seines Ateliers bedeckt das große Bild eines Strandes. Die Intensität des ständig neu Teilens und wieder Zusammensetzens der Fotografie zieht uns, einem Strandspaziergang gleich,<br />
in eine sich verselbstständigende Betrachtung. Plötzlich entdeckt man im Kleinen das Große, im Schatten eine Figur, im Vertrauten das Fremde. So wundert nicht, dass selbst die liegengebliebenen Handtücher aus dem Leonberger Freibad in der Ausstellung Platz finden.</p>
</div>
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		<title>Karin Mueller, Heike Neumeister, Ljiljana Pastorovic &#8211; Fotografie, Malerei, Plastik</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 18:27:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[3 Künstlerinnen &#8211; 3 Positionen Karin Mueller, Heike Neumeister, Ljiljana Pastorovic Einführung: Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin Karin Muellers Fotografien zählen seit vielen Jahren zu den Besten dieses Genres in Leonberg. Geboren 1941 in Rechlin (Müritz) arbeitet sie seit ihrer Ausbildung an der Bayerischen Staatslehranstalt für Fotografie und dem Studium der Fotografie an der Kunstgewerbeschule Basel freiberuflich, in Leonberg seit 1972. Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">3 Künstlerinnen &#8211; 3 Positionen</h2>
<h2 class="g-pstyle0">Karin Mueller, Heike Neumeister, Ljiljana Pastorovic</h2>
</div>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Einführung: Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin</p>
<p><strong>Karin Muellers</strong> Fotografien zählen seit vielen Jahren zu den Besten dieses Genres in Leonberg. Geboren 1941 in Rechlin (Müritz) arbeitet sie seit ihrer Ausbildung an der Bayerischen Staatslehranstalt für Fotografie und dem Studium der Fotografie an der Kunstgewerbeschule Basel freiberuflich, in Leonberg seit 1972. Sie gewann den 1. Preis des Fotowettbewerbs der Stadt Aalen. Ausstellungen fanden u.a. in Winnenden, Böblingen, Ammerbuch und Leonberg statt. Eine ihrer wichtigen Werkgruppen sind die Künstlerporträts in Schwarz/Weiß, die 1994 im Leonberger Rathaus ausgestellt waren.. Seit 2005 beschäftigt sie sich intensiv mit der Digitalfotografie. Auf deren Basis sind komplexe Fotomontagen zu ganz unterschiedlichen Themen wie Porträts, Stillleben, Landschaften und Stadtbilder entstanden.</p>
<p><strong>Heike Neumeister</strong>, in Stuttgart aufgewachsen, lebt und arbeitet heute in New York. Sie verfügt über eine Doppelbegabung: einmal als promovierte Meeresbiologin am Hunter College der City University of New York und zum anderen als leidenschaftliche Malerin. Ihre Gemälde waren bisher u. a. in New York (Manhattan, Bronx, Mamaroneck), San Francisco und Paris ausgestellt. Sie malt intuitiv an ihren abstrakten Farbräumen, die von ihrer Arbeit als Biologin oder von alltäglichen Erfahrungen inspiriert sind. Dabei entstehen in einem komplexen Schaffensprozess empfindsame und suggestive Farbcollagen, mit denen sie einen hellen und leisen Raum erschaffen möchte. Ihre Bilder erzeugen eine sanfte, atmosphärische Stimmung. Der Schwerpunkt liegt auf einem nuancenreichen Weiß, das sich ständig unter dem zarten Einfluss anderer Farbwerte verändert bis hin zum Kontrast.</p>
<p><strong>Ljiljana Pastorovic</strong>, 1980 während des Kunststudiums ihrer Eltern in Trier geboren, lebt und arbeitet in Frankfurt. Sie ist in Rutesheim aufgewachsen und hat in Leonberg das Johannes-Kepler-Gymnasium besucht. Seit sie denken kann malt sie. Seit etwa 5 Jahren formt Pastorovic neben ihrem Broterwerb bei der Lufthansa Figuren aus Ton, die sie anschließend farbig fasst und mit einer Glasur versehen brennt. Sie stellen durchweg Menschen dar, die die Künstlerin ausdrucksstark und interessant findet. Es gibt auch einige Tierporträts. Pastorovics zum Teil drastische Porträts führen den Betrachter unmittelbar zum Wesen der Dargestellten und eröffnen ihm ein Kaleidoskop der unterschiedlichsten Zeitgenossen.</p>
</div>
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		<title>Matthias Keller &#8211; Malerei</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 17:58:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Parallele Welten« Matthias Keller Einführung: Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin Matthias Keller (geb. 1960 in Leonberg) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Malerei sowie an der Universität Stuttgart Kunstgeschichte und belebt nun schon lange die Kunstszene am nördlichen Bodenseeufer. Ein Anliegen des Künstlers ist die Verbindung von unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen, wie Theater und Musik. An seinem bekannten informellen Grundsatz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">»Parallele Welten«</h2>
</div>
<h3>Matthias Keller</h3>
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<p>Einführung: Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin</p>
<p>Matthias Keller (geb. 1960 in Leonberg) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Malerei sowie an der Universität Stuttgart Kunstgeschichte und belebt nun schon lange die Kunstszene am nördlichen Bodenseeufer. Ein Anliegen des Künstlers ist die Verbindung von unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen, wie Theater und Musik. An seinem bekannten informellen Grundsatz hält Keller noch immer fest, obgleich seine Arbeiten inzwischen auch Figuratives aufgreifen. Dabei verzichtet er auf erzählerische Elemente, stattdessen bindet er die menschlichen Figuren in ein Form- und Flächengefüge ein, das zumeist mit Acryl auf Leinwand-Quadraten ausgeführt ist. Hier begegnen sich die Welt des Realen und des Phantastischen, des rein Gedanklichen als Elemente einer ganzheitlichen Wirklichkeit, die das sinnlich Erfahrbare und das Denkbare in sich einschließen</p>
</div>
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