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	<title>2016 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Manuela Tirler &#8211; Stahlplastik</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 11:35:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»Wildwuchs« Manuela Tirler &#160; Dr. Günter Baumann, Kunsthistoriker, Stuttgart Manuela Tirler (geb. 1977) studierte Bildhauerei und Freie Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Kunst in Stuttgart bei Prof. Werner Pokorny und Prof. Micha Ullman. Sie gehört mit ihrer unverwechselbaren und eigenständigen Position zu den führenden Stahlbildhauerinnen im deutschen Südwesten und wurde bereits mit einer Vielzahl an Stipendien und Preisen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">»Wildwuchs«</h2>
<h4>Manuela Tirler</h4>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Dr. Günter Baumann, Kunsthistoriker, Stuttgart</em></p>
<p><strong>Manuela Tirler</strong> (geb. 1977) studierte Bildhauerei und Freie Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Kunst in Stuttgart bei Prof. Werner Pokorny und Prof. Micha Ullman.</p>
<p>Sie gehört mit ihrer unverwechselbaren und eigenständigen Position zu den führenden Stahlbildhauerinnen im deutschen Südwesten und wurde bereits mit einer Vielzahl an Stipendien und Preisen ausgezeichnet. Das Interesse der Künstlerin gilt der Vielfalt der Formen, die sie in der Natur findet. In dem Spannungsfeld zwischen Natur und Kunst schafft sie aus sprödem, scharfkantigen Stahl- und Eisendraht, aus Armierstahl oder Moniereisen, schwerelos wirkende, abstrakte Gebilde, die an Äste, Reisigbündel oder vom Wind zerzauste Bäume erinnern. Die Härte des Stahls trifft auf die filigrane Vielgestaltigkeit der Natur. Das Spiel mit den Gegensätzen zwischen der Materialität des harten, scheinbar unbeugsamen Stahls- und Eisendrahts und den naturhaften, wie zufällig gewachsenen Formen der dreidimensionalen Arbeiten, zwischen Leichtigkeit und Schwere, Chaos und Ordnung, faszinieren den Betrachter.</p>
<p>Die Arbeiten werden mit dem Bagger modelliert und gepresst, es entstehen Raumkörper, die mit Eisenstahl ergänzt und mit dem Schweißbrenner nachbearbeitet werden. Zufall und bewusster Eingriff halten sich die Waage.</p>
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		<title>Susanna Messerschmidt &#8211; Objekte aus Latex, Holzschnitt</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-3-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 17:59:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[»wi(e)dernatürlich« Susanna Messerschmidt &#160; Einführung: Dr. Beate Wehr, Ostfildern Susanna Messerschmidt (geb. 1962) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Sie arbeitet bevorzugt mit Latex, dem Saft des Gummibaums, den sie leuchtend farbig einfärbt und aus dem sie winzig kleine bis teppichgroße biomorphe Hohlkörper entwickelt, deren Vielgestaltigkeit und Reichtum an Formen eine erstaunliche Lebendigkeit entfalten und an [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="g-pstyle0">»wi(e)dernatürlich«</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Susanna Messerschmidt</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Einführung: Dr. Beate Wehr, Ostfildern</em></p>
<p><strong>Susanna Messerschmidt</strong> (geb. 1962) studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. Sie arbeitet bevorzugt mit Latex, dem Saft des Gummibaums, den sie leuchtend farbig einfärbt und aus dem sie winzig kleine bis teppichgroße biomorphe Hohlkörper entwickelt, deren Vielgestaltigkeit und Reichtum an Formen eine erstaunliche Lebendigkeit entfalten und an Lebewesen unbestimmter Art erinnern. Sie wiederholen die unendlichen formalen Möglichkeiten der Natur in einem metaphorischen Kontext und produzieren scheinbar das in der Natur wirksame Geheimnis von Evolution und Wachstum.</p>
<p>Die mannigfaltigen Formen stehen zu den Naturvorbildern in keinem abbildenden Verhältnis. Sie tragen vielmehr Eigenschaften an sich, die mit Vorgängen in der Natur assoziiert werden. Die Künstlerin reflektiert in ihren Werken Fragen nach der Definition und Bedeutung des Natürlichen und des Künstlichen in einer hoch zivilisierten Welt, die den Menschen längst der Natur entfremdet hat.</p>
<p>Parallel zur Ausstellung wird ein »Latexlabor« eingerichtet. Hier ist der Besucher zum Experimentieren eingeladen. Die Ergebnisse werden zu einem Ganzen gebündelt und bei der Finissage zu Gunsten des Galerievereins versteigert.</p>
</div>
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		<title>Susanne Ackermann &#038; Ted Green &#8211; Malerei und Installation</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 16:20:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[open systems Susanne Ackermann &#38; Ted Green &#160; Einführung: Dr. Berthold Naumann Kunsthistoriker, Stuttgart SUSANNE ACKERMANN (geb. 1962) studierte Malerei an der Staatl. Akad. d. Bild. Künste in Karlsruhe. In ihren meist großformatigen Arbeiten verknüpft sie die raumbildende Kraft der Farbe mit geometrisch-rationalen Strukturen, die offene Denk- und Erfahrungsräume bilden – nicht zuletzt für subjektive Erinnerungen an Orte, Landschaften und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">open systems</h2>
<h4 class="g-pstyle0">Susanne Ackermann &amp; Ted Green</h4>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><em>Einführung: Dr. Berthold Naumann Kunsthistoriker, Stuttgart</em></p>
<p><strong>SUSANNE ACKERMANN</strong> (geb. 1962) studierte Malerei an der Staatl. Akad. d. Bild. Künste in Karlsruhe. In ihren meist großformatigen Arbeiten verknüpft sie die raumbildende Kraft der Farbe mit geometrisch-rationalen Strukturen, die offene Denk- und Erfahrungsräume bilden – nicht zuletzt für subjektive Erinnerungen an Orte, Landschaften und Naturphänomene. Durch sich vielfach überlagernde lasierende Farbaufträge in leuchtender Farbigkeit schafft die Künstlerin Bilder mit einer unergründlichen Tiefe. Das Zusammenspiel von Form und Raum wird durch die technische Möglichkeit des transparenten Farbauftrags gesteigert und bekommt eine nahezu magische Strahlkraft. So entstehen Kompositionen von hohem malerischen Reiz und poetischer Wirkung. Die Abstraktion in der Malerei Susanne Ackermanns resultiert weniger aus den rationalen Theorien der Moderne als vielmehr aus der Systematik ihrer Arbeiten. Farbe und Form werden als autonome Einheiten begriffen. Dabei wird nicht die Welt abstrahiert, sondern von der Abstraktion auf die Welt geschlossen.</p>
<p>Der US-amerikanische Maler <strong>TED GREEN</strong> (geb. 1963) studierte an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Lüpertz. Er erforscht den Raum zwischen gegenstandsloser und figurativer Kunst. Der Inhalt seiner Bilder beruht im Wesentlichen auf einer naturwissenschaftlichen biomorphen Formensprache, wobei eine direkte Verbindung zur vertrauten Außenwelt stets verneint wird. Die symmetrische Verspiegelung von Gegenständen und Mustern ist von den Körperbau-plänen von Lebewesen abgeleitet, zusammen mit rhythmischen Wiederholungen dient sie als Kontrast zu dem universellen Chaos. Prozesshaft geht der Künstler in immer neuen Anläufen neue symmetrische Variationen an, indem er von ihm geschaffene Schablonen und Formen miteinander verbindet, die sich in komplex miteinander verflochtenen Grafikmustern überlagern. Seine Papierinstallationen werden so in die Ecken des Raumes montiert, dass die ornamentalen Muster und die sich überlappenden Schichten die zweidimensionale Oberfläche des Bildes verlassen. Das Bild wird zu einer Skulptur.</p>
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		<title>Zeichnungen, Siebdrucke, Farbradierungen aus der Kunstsammlung der Stadt Leonberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 18:09:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Geschenkt Zeichnungen, Siebdrucke, Farbradierungen aus der Kunstsammlung der Stadt Leonberg Einführung: Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin Leonberg Die Stadt Leonberg verfügt über eine Kunstsammlung, deren historische Werke im Stadtmuseum aufbewahrt werden. Der größere Teil der inventarisierten Gemälde, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen ist seit den 1960er Jahren erworben worden. Diese Arbeiten werden entweder im Stadtraum (Skulpturen) oder in den städtischen Gebäuden ausgestellt. Ein [&#8230;]]]></description>
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<h2 class="g-pstyle0">Geschenkt</h2>
<h2 class="g-pstyle0">Zeichnungen, Siebdrucke, Farbradierungen<br />
aus der Kunstsammlung der Stadt Leonberg</h2>
</div>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p>Einführung: Christina Ossowski, Kulturamtsleiterin Leonberg</p>
<p>Die Stadt Leonberg verfügt über eine Kunstsammlung, deren historische Werke im Stadtmuseum aufbewahrt werden. Der größere Teil der inventarisierten Gemälde, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen ist seit den 1960er Jahren erworben worden. Diese Arbeiten werden entweder im Stadtraum (Skulpturen) oder in den städtischen Gebäuden ausgestellt. Ein Teil der Werke ist in einem Depot aufbewahrt und wird nach Bedarf entnommen. Der Hintergrund der Erwerbung dieser Kunstwerke kann ganz unterschiedlich sein. So gibt es viele Ansichten von Leonberg und den Teilgemeinden ganz unterschiedlicher Künstler, sehr häufig wurden Werke der in der Stadt lebenden Künstlerinnen und Künstler angekauft. Es gibt aber auch zahlreiche Schenkungen von Bürgerinnen und Bürgern oder von den Kunstschaffenden selbst.</p>
<p>Die Ausstellung im Galerieverein mit Schenkungen aus jüngster Zeit konzentriert sich auf zwei sehr unterschiedliche Künstler und eine Künstlerin. INGE HERMANNS (1924 &#8211; 1997) hat Jahrzehnte in der Bahnhofstraße gelebt. Viele Leonberger kennen ihre abstrakten Holzreliefs, die über 40 Jahre lang den inzwischen abgerissenen Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses geschmückt haben. Nach ihrem Tode erhielt die Stadt aus dem Nachlass der Künstlerin großformatige Zeichnungen aus der Nachkriegszeit, die der existentiellen Not der Menschen in dieser Zeit Ausdruck verleihen. Das Land Baden-Württemberg hat drei Werke der Künstlerin angekauft.</p>
<p>Der Leonberger Künstler, Lehrer und Sammler ROLF SAUERWEIN (1942 – 2014) ist vor allem durch seine seit den1970er Jahren entstandenen Kugelschreiberzeichnungen bekannt geworden, die bei aller Eigenständigkeit auch Zeugnisse seiner Verehrung für Paul Klee sind. Unbesehen ihres kleinen Formats umreißen seine minimalistischen Zeichnungen eine ganze Welt (G. van der Grinten). Die Stadt erhielt dankenswerterweise ein Konvolut von Zeichnungen aller Schaffensperioden aus dem Nachlass des Künstlers. Sie beeindrucken nicht zuletzt durch ihre Experimentierfreude im Umgang mit dem seltenen Zeicheninstrument.</p>
<p>Der Stuttgarter Grafiker HERMANN HEINTSCHEL (1931 – 1998) hatte kurz vor<br />
seinem unerwarteten Tode eine Ausstellung im Leonberger Galerieverein geplant, die dann postum stattfand. Die Witwe des Künstlers, Gabriele Frik-Heintschel, hat sowohl der Stuttgarter Kunstakademie als auch der Stadt Leonberg ein Konvolut sämtlicher Siebdrucke und Aquatinta Farbradierungen des international renommierten Grafikers überlassen. Seit 1967 entstanden im Geist der konkreten Kunst stark farbige Siebdrucke mit der Verdichtung von Objekten auf ihre wesentlichen Strukturen. Später fand Heintschel mit seinen auch handwerklich hochrangigen Aquatinta Farbdrucken den Übergang zu einem räumlich gedachten Konstruktivismus. Geometrisch konstruierte Gerüste überziehen sensibel die Bilder von utopischen Landschaften, ergänzt durch behutsam gewählte Farbtönungen.</p>
</div>
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		<title>György Jovián &#8211;  Malerei</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 14:32:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Malerei György Jovián Der ungarische Maler GYÖRGY JOVIÁN ist vielfach mit Leonberg verbunden. Mit seinem Malerfreund Hans Mendler hat er an verschiedenen Orten Deutschlands ausgestellt. Zuletzt regte ihn die Sprengung des Gebäudes der Leonberger Bausparkasse zu einer Werkgruppe »Demolition« mit großformatigen Bildern der Trümmerberge an. Diese Bilder stehen nun im Zentrum der Ausstellung im Galerieverein. Jovián (geb. 1951) hat an [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Malerei</h2>
</div>
<h3>György Jovián</h3>
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<p>Der ungarische Maler GYÖRGY JOVIÁN ist vielfach mit Leonberg verbunden. Mit seinem Malerfreund Hans Mendler hat er an verschiedenen Orten Deutschlands ausgestellt.</p>
<p>Zuletzt regte ihn die Sprengung des Gebäudes der Leonberger Bausparkasse zu einer Werkgruppe »Demolition« mit großformatigen Bildern der Trümmerberge an. Diese Bilder stehen nun im Zentrum der Ausstellung im Galerieverein.</p>
<p>Jovián (geb. 1951) hat an der Grigorescu-Hochschule für Bildende Künste in Bukarest studiert. Seit 1982 lebt er in Budapest und ist Mitglied der Akademie der Künste Ungarns. Einzelausstellungen fanden u.a. in Italien, Belgien, Portugal und den Niederlanden statt.</p>
<p>Die meist großformatigen Gemälde des Künstlers setzen sich mit mythologischen Themen genauso auseinander wie mit der bedrohten Natur und der Fragilität des menschlichen Körpers. Beeindruckend ist die handwerkliche Perfektion des Malers.</p>
</div>
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