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	<title>2018 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Christian Schoch &#8211; Bilder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 12:04:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seine Arbeiten nennt er selbst „Bilder“, es sind geformte Malereien, verwandt etwa mit der in der amerikanischen Malerei entstandenen Shaped Canvas. Schochs „Arbeiten zeichnen sich durch glänzende, metallisch und irisierend schimmernde Häute aus. Diese sind prall gespannt oder in Falten gelegt. Satte Farbigkeit steht neben blassen, gebrochenen Tönen, gleichmäßige Farbschichten neben amorphen Mustern aus hellen und dunklen Tönen.“ ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">ABSENCE OF SPECIFIC REFERENCES</h2>
</div>
<h2></h2>
<h3>Christian Schoch</h3>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p class="g-pstyle2">Christian Schoch (geb. 1961) studierte Malerei in Basel und Lodz (Polen) und Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Er lebt und arbeitet in Basel.</p>
<p class="g-pstyle2">Seine Arbeiten nennt er selbst „Bilder“, es sind geformte Malereien, verwandt etwa mit der in der amerikanischen Malerei entstandenen Shaped Canvas, der nicht quadratischen oder rechteckigen Bildfläche, wie man sie seit Frank Stella oder Elsworth Kelly kennt. Schochs „Arbeiten zeichnen sich durch glänzende, metallisch und irisierend schimmernde Häute aus. Diese sind prall gespannt oder in Falten gelegt. Satte Farbigkeit steht neben blassen, gebrochenen Tönen, gleichmäßige Farbschichten neben amorphen Mustern aus hellen und dunklen Tönen.“ (Heinz Stahlhut). Schoch beginnt mit dem Auftrag der Farbe auf einen Träger und kommt erst später, nach der Verwendung von Gusstechniken mit Polyurethan und nach weiteren aufwändigen Produktionsprozessen zur eigentlichen Form seiner Werke, die häufig dreidimensional sind. Es entstehen einzigartig faszinierende, in dieser Form noch nie gesehene abstrakte „Bilder“.</p>
</div>
<div id="g-ai0-14" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6 class="g-pstyle3">AUSSTELLUNG VOM 11. NOVEMBER BIS 31. DEZEMBER 2018</h6>
<h6 class="g-pstyle3">ERÖFFNUNG SONNTAG, 11. NOVEMBER, 11:15 UHR</h6>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Isa Dahl &#8211; Malerei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 12:04:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von der Möglichkeit des immerwährenden Augenblicks
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von der Möglichkeit des immerwährenden Augenblicks</h2>
<h3>ISA DAHL</h3>
<p>Abstrakte Liniengefüge von großer Raumtiefe und Plastizität, intensive Lichthaltigkeit und Leuchtkraft lasierend dünner Ölfarben, Bilder geprägt von malerischer Kraft und dennoch von großer innerer Ruhe, das ist die eindeutige Handschrift der Malerin Isa Dahl. Sie studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und der Kunstakademie Düsseldorf, erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, wie das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium und den Villa Romana-Preis in Florenz.</p>
<p><a href="https://galerieverein-leonberg.de/?post_type=class&amp;p=690"><strong>Sonntag, 28. Januar, 16:00 Uhr: Gespräch mit Isa Dahl im Galerieverein</strong></a></p>
<p><a href="https://galerieverein-leonberg.de/?post_type=class&amp;p=745"><strong>Sonntag, 11. Februar, 16:00Uhr: Kuratorenführung durch die Ausstellung Isa Dahl: mehr erfahren&#8230;</strong></a></p>
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		<title>Tesfaye Urgessa &#8211; Gemälde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 12:04:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[NO COUNTRY FOR YOUNG MEN Tesfaye Urgessa Tesfaye Urgessa, 1983 in Addis Abeba/Äthiopien geboren, kam 2009 nach Deutschland. Mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes und der Zusage für einen Studienplatz an der Akademie der Künste Stuttgart. Dort hat ihn der Stuttgarter Galerist Marko Schacher entdeckt, der zusammen mit dem inzwischen in Nürtingen lebenden Künstler im Auftrag der Stadt Leonberg [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-6" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">NO COUNTRY FOR YOUNG MEN</h2>
</div>
<div id="g-ai0-7" class="g-Layer_6 g-aiAbs g-aiPointText"></div>
<h3>Tesfaye Urgessa</h3>
<p>Tesfaye Urgessa, 1983 in Addis Abeba/Äthiopien geboren, kam 2009 nach Deutschland. Mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes und der Zusage für einen Studienplatz an der Akademie der Künste Stuttgart. Dort hat ihn der Stuttgarter Galerist Marko Schacher entdeckt, der zusammen mit dem inzwischen in Nürtingen lebenden Künstler im Auftrag der Stadt Leonberg diese Ausstellung im Galerieverein organisiert. Vor Urgessas Gemälden, Zeichnungen und Monotypien sehen und spüren wir dessen Neugierde an seinen Mitmenschen und dem Zustand unserer Gesellschaft – und sein persönliches Involviertsein. Nichts ist „verkopft“, alles ist mit echtem Eifer und Mitgefühl auf die Leinwand und das Papier gebracht. Achtung: Wer sich wirklich auf die Bilder einlässt, wird von ihnen berührt werden. Eine oberflächliche Rezeption ist unmöglich.</p>
<h6 class="g-pstyle3">AUSSTELLUNG VOM 16. SEPTEMBER BIS 28. OKTOBER 2018</h6>
<h6 class="g-pstyle3">ERÖFFNUNG SONNTAG, 16. SEPTEMBER, 11:15 UHR</h6>
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		<title>Seungmo Park – Skulpturen</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 12:04:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Maya Seungmo Park Der 1969 in Sangchung, Südkorea, geborene Seungmo Park hat Bildhauerei an der Dong-A University in Seoul studiert. Heute lebt und arbeitet er nach einem 6-jährigen Aufenthalt in Indien, vorzugsweise in New York und Berlin. Künstlerkontakte führen ihn mit seinen außergewöhnlichen Skulpturen aus Edelstahl-Metallgittern nach Leonberg. Hier zeigt er Skulpturen aus seiner Werkserie MAYA. Dabei handelt es sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Maya</h2>
<h3>Seungmo Park</h3>
<p class="g-pstyle4">Der 1969 in Sangchung, Südkorea, geborene Seungmo Park hat Bildhauerei an der Dong-A University in Seoul studiert. Heute lebt und arbeitet er nach einem 6-jährigen Aufenthalt in Indien, vorzugsweise in New York und Berlin. Künstlerkontakte führen ihn mit seinen außergewöhnlichen Skulpturen aus Edelstahl-Metallgittern nach Leonberg. Hier zeigt er Skulpturen aus seiner Werkserie MAYA. Dabei handelt es sich um die Übersetzung des koreanischen Wortes HWAN in Sanskrit, der heiligen Sprache der Hindus.</p>
<p class="g-pstyle4">Unter Verwendung von Metallgittern erzeugt der Bildhauer im Raum eine Illusion realer Geschehnisse, vergleichbar der Übertragung eines Bildes durch einen Projektor. Seungmo Park interessiert das Verhältnis von Realität und Wahrnehmbarkeit der Dinge. Er stellt sich die Frage nach der tatsächlichen Beweisbarkeit der Existenz von Wesen und Dingen, nach dem Sein und dem Nicht-Sein. Dazu zeichnet er mit Metallgittern im Raum und präsentiert sie im Gegenlicht. Es entstehen verwirrende Gebilde, die an Landschaften oder auch Menschen erinnern, aber gleichzeitig immer die Abwesenheit der Dinge betonen.</p>
<h6 class="g-pstyle2">AUSSTELLUNG VOM 18. MÄRZ BIS 13. MAI 2018</h6>
<h6 class="g-pstyle2">ERÖFFNUNG AM SONNTAG, 18. MÄRZ, 11:15 UHR</h6>
<h6 class="g-pstyle2">LANGE KUNSTNACHT: 28. APRIL 2018</h6>
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		<title>Philipp Haager – Malerei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jun 2017 12:04:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Philipp Haager english text below Philipp Haager (geb.1974) studierte Malerei an der Staatl. Hochschule für Bildende Künste, Städelschule in Frankfurt am Main. Er lebt und arbeitet bei Stuttgart. Seine meist großformatigen, atmosphärestarken Tuschebilder entstehen in langwierigen Prozessen der Schichtung unzähliger Tusche-Lasuren in durchnässte, ungrundierte Leinwände. In einem beeindruckenden, sehr fein nuancierten Wechselspiel von Lumineszens und Opazität öffnen sich – trotz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<h3>Philipp Haager</h3>
<p><small><em>english text below</em></small></p>
<p class="g-pstyle2">Philipp Haager (geb.1974) studierte Malerei an der Staatl. Hochschule für Bildende Künste, Städelschule in Frankfurt am Main. Er lebt und arbeitet bei Stuttgart.</p>
<p class="g-pstyle2">Seine meist großformatigen, atmosphärestarken Tuschebilder entstehen in langwierigen Prozessen der Schichtung unzähliger Tusche-Lasuren in durchnässte, ungrundierte Leinwände. In einem beeindruckenden, sehr fein nuancierten Wechselspiel von Lumineszens und Opazität öffnen sich – trotz aller Verdunkelung bei häufig ausschließlich verwendeten Schwarz- und Grautönen – lichtdurchflutete Bildräume mit erstaunlich changierenden Farbigkeiten, die vielleicht das wiedergeben, was Philipp Haager selbst als eine Art „Erinnerung an Natur“ bezeichnen würde.</p>
<p class="g-pstyle2">Verweisen seine mit „Nebula“, „Nahfeld“ oder „Haager Deep Field“ benannten Bilderreihen auf das Geheimnisvolle, Undurchdringliche, von uns Menschen nicht immer eindeutig Greif- und Bestimmbare, auf Ursprung und All, so sind sie in jedem Fall tief verwurzelt in der psycho- logischen Topografie eines kollektiven Bildgedächtnisses.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h6 class="g-pstyle3">AUSSTELLUNG VOM 3. JUNI BIS 29. JULI 2018</h6>
<h6 class="g-pstyle3">ERÖFFNUNG AM SONNTAG, 3. JUNI, 11:15 UHR</h6>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wir bitten um besondere Beachtung:</em> <em>am Freitag, 01. Juni, 19:30 Uhr eröffnet die von Philipp Haager kuratierte Ausstellung &#8222;verlassen auf mein Herz&#8220; in der Galerie im Künstlerhaus Leonberg (Eltinger Str. 11), zu der wir Sie hiermit ebenfalls sehr herzlich einladen. Nähere Infos dazu unter <a href="https://www.galerie-im-kuenstlerhaus.de/verlassenaufmeinherz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.galerie-im-kuenstlerhaus.de </a></em></strong></p>
<p>________________</p>
<p class="p1"><span class="s1">Philipp Haager (b. 1974) studied painting at the Städelschule in Frankfurt am Main. He lives and works in Stuttgart.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Haager’s atmospheric, mostly large-format images are produced in a lengthy process of layering countless ink glazes onto water-soaked unprimed canvases.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">In a stunning, finely nuanced interplay of luminescence and opacity, light-flooded pictorial spaces open up – despite the often exclusive use of black and grey tones – that display a fascinating iridescence, perhaps conveying what Haager would call a “memory of nature”.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">For all that his painting series, bearing titles such as “Nebula”, “Near Field” and “Haager Deep Field”, allude to the enigmatic and impenetrable, to what we as humans are not always able to readily grasp or identify, to origins and the universe, they are in fact deeply rooted in the psychological topography of a collective image memory.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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