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	<title>2019 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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	<description>Galerieverein Leonberg e.V.</description>
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	<title>2019 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Nguyen Xuan Huy &#8211; Waiting until Heaven is Done &#8211; Malerei</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/nguyen-xuan-huy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:33:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Gemälde Nguyen Xuan Huys loten die Grenze zwischen Realität und Fiktion aus. Seine Bildsprache steht in drastischem Gegensatz zu den Motiven, denn der schöne Schein trügt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Nguyen Xuan Huy</h2>
</div>
<h5></h5>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p class="p1">Nguyen Xuan Huy (geb. 1976) studierte an der Hochschule für Architektur in Hanoi sowie an der École des Beaux-Arts in Bordeaux und der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, wo er 2003 mit dem Diplom in Bildender Kunst abschloss. Nach dem Aufbaustudium bei Prof. Pleuger erhielt er zahlreiche Stipendien. Nguyen Xuan Huy lebt und arbeitet in Berlin.</p>
<p class="p1">Die Gemälde Nguyen Xuan Huys loten die Grenze zwischen Realität und Fiktion aus. Seine Bildsprache steht in drastischem Gegensatz zu den Motiven, denn der schöne Schein trügt. Träume verwandeln sich in Alpträume. Seelische Missbildungen werden in seinen Bildern als deformierte Körper Wirklichkeit. Oft beziehen sich Huys Arbeiten auf Werke der Kunstgeschichte. Er schafft neue, aktuelle Versionen aus seinem ganz persönlichen Blickwinkel.</p>
</div>
<div id="g-ai0-14" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6 class="g-pstyle3">Ausstellung vom 10. November bis 29. Dezember 2019</h6>
<h6 class="g-pstyle3">Eröffnung Sonntag, 10. November, 11:15 Uhr</h6>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ottmar Hörl &#8211; ALL IN – Skulptur</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/ottmar-hoerl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:29:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Skulptur für Visionäre, Philosophen, Hausfrauen, Influencer, Spione, Gauner und Psychopaten - Im Galerieverein zeigt Hörl eine Auswahl von etwa 100 Aluminiumschildern im Format von circa 25 x 20 cm mit drei Worten als Dreizeiler]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0">Ottmar Hörl</h2>
</div>
<h5></h5>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p class="p1">Die Stadt Leonberg. zeigt anlässlich der Installation <i>Der Leonberger</i> auf dem Marktplatz im Galerieverein Leonberg eine begleitende Einzelausstellung mit zwei neuen Werkreihen des deutschen Konzeptkünstlers Ottmar Hörl, die den Blick auf Fragestellungen zu Kunst im Kontext ihrer gesellschaftlichen Funktion sowie zu Kunst und Skulptur per se richtet.</p>
<p class="p1"><b>Kultur für alle &#8211; Skulptur für alle!?</b></p>
<p class="p1">Die Werkreihe<span class="Apple-converted-space">  </span><i>ALL IN</i> besteht aus knapp 100 Skulpturen in Form von Textarbeiten. Sie bildet eine Referenz zum Ideenkomplex einer „Kultur für alle“. Hörl entschied sich schon früh als Künstler „nicht nur für eine Elite, sondern für die gesamte Gesellschaft zu arbeiten“. Seither entwickelt und realisiert er bis heute künstlerische Kommunikationsmodelle für den öffentlichen Raum. Und bis heute hat Hörl die Demokratisierung von Skulptur jenseits der Museumsräume entsprechend vorangebracht und unzählige Menschen mit Kunst in Berührung und zum Nachdenken gebracht. Alle Arbeiten Hörls zeugen aber auch von einem künstlerischen Konzept, das laut Karlheinz Schmid „aus den Wurzeln sämtlicher Versuche kommt, Kunst zu definieren.“</p>
<p class="p1"><b>Skulptur für Visionäre, Philosophen, Hausfrauen, Spione, Gauner und Psychopathen</b></p>
<p class="p1">Im Galerieverein Leonberg e. V. zeigt Ottmar Hörl erstmals eine Auswahl von etwa 100 Textarbeiten,<span class="Apple-converted-space">  </span>schwarzen Sperrholzschildern im Format von jeweils 25 x 20 cm mit drei Worten als Dreizeiler mittig positioniert: <i>SKULPTUR FÜR ATHEISTEN,<span class="Apple-converted-space">  </span>SKULPTUR FÜR OPPORTUNISTEN </i>oder <i>SKULPTUR FÜR EUROPÄER – </i>ist in weißer Schrift auf Schwarz gedruckt. Die Arbeiten sind auf den Wänden in lockerer offener Hängung Dahinter steht im Grunde die philosophische Frage: Wer ist eigentlich „alle“? Und: Welche Ordnungskriterien stehen zur Kategorisierung von Gruppen einer Gesellschaft zur Verfügung? Sind es Herkunft, Tätigkeiten, Persönlichkeitsstruktur (Eigenschaften)? Das Prinzip wird deutlich. Der Versuch dieser Art Bestandsaufnahme, trägt Momente der Irritation, des Absurden und Ironischen in sich und zeigt, „daß die Kraft der Poesie keineswegs unvereinbar mit dem Hang zur Radikalität ist.“ Weit entfernt davon klassische Bildhauerei zu praktizieren, schließt Hörl die Vorstellungskraft des Betrachters mit ein und entwickelt damit seine bisherigen Skulpturenideen von Werken wie <i>Strukturformeln für Farben</i> (2000), <i>Wandzeichnung</i> (2000), oder <i>Alexander von Humboldt: Naturgemälde</i> (2008) in eine neue Dimension.</p>
<p class="p3">„Durch die sprachliche Beschreibung wird unmittelbar eine Idee von Skulptur entworfen. Der Betrachter liest Skulptur für und stellt sich diese in seinen ganz eigenen Bildern vor. Es entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen Sprache und Vorstellung. Somit ist die Arbeit auch eine symbolische Darstellung dessen wie in uns Bilder entstehen.“ (Ottmar Hörl)</p>
<p class="p1"><b><i>Zu Höherem berufen</i></b></p>
<p class="p1">Die ebenfalls für die Ausstellung im Galerieverein Leonberg neu geschaffene Werkserie mit dem Titel <span class="Apple-converted-space">                          </span><i>Zu Höherem berufen</i> (2019) bezieht sich auf die Auseinandersetzung mit den Grundfragen von Skulptur und Material. So kommt hier ein Material zum Einsatz, das vor allem in der Architektur beispielsweise der Konstruktion von Dächern verwendet wird, im Alltag jedoch kaum Beachtung findet:<span class="Apple-converted-space">  </span>Die Dachlatte. Ottmar Hörl hat Stücke bis auf eine Länge von jeweils ca. 25 oder 35 cm geschnitten, mit Acryl schwarz<span class="Apple-converted-space">  </span>gestrichen und in verschiedenen Neigungen einzeln oder zusammengeschraubt auf Sockeln installiert. In der Reihung entfalten diese Skulpturen ihr gesamtes visuelles Potential. „Ich versuche, die natürlichen Talente eines Materials zu erfassen, es so zu positionieren, dass es über den Gegenstand hinaus eine andere Darstellung entwickelt.“ (Ottmar Hörl)</p>
<p class="p1"><b>Aktuelle Ausstellungen und Projekte</b></p>
<p class="p1">Etwa zeitgleich sind weitere institutionelle Ausstellungen von Ottmar Hörl wie „Fremde Wesen“ im Kunstverein Kirchzarten; „Portfolio – Wild Thought“ in der Biblioteca Nazionale Marciana parallel zur 58. Esposizione Internationale d´Arte, La Biennale di Venezia in Italien und die Installation „JEDER GEGEN JEDEN“ (ab 25. Juli 2019) in der Kunsthalle Schweinfurt sowie die Installation „Lunch Break“ in Kooperation mit KHBT anlässlich des London Festival of Architecture zu sehen.</p>
<p class="p1"><b>Ottmar Hörl (*1950)</b> lebt und arbeitet in Frankfurt am Main und Wertheim. 1985 gründete er mit den Architekten Gabriela Seifert und Götz Stöckmann die interdisziplinäre Gruppe <i>Formalhaut</i>. Bis 2018 lehrte er als Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg und leitete die Institution bis 2017 als Präsident. Bekannt wurde er vor allem durch radikale, konsequente, innovative Werke sowie durch Großprojekte mit seriellen Skulpturen im öffentlichen Raum. Hörls Werk wurde mit Preisen wie dem art multiple-Preis, dem Wilhelm-Loth-Preis oder dem intermedium-Preis ausgezeichnet. So würdigte der hessische Kulturminister Boris Rhein beispielsweise 2015 Hörls Leistung auf dem Feld der Demokratisierung von Skulptur anlässlich der Verleihung des CREO-Preises durch die Deutsche Gesellschaft für Kreativität e.V. (Mainz) an der Goethe Universität in Frankfurt am Main. Hörls Arbeiten sind in bedeutenden öffentlichen Sammlungen vertreten wie dem Museum für Moderne Kunst in Frankfurt a.M., der Albertina Wien in Österreich, dem Daegu Art Museum in Südkorea oder dem San Francisco Museum of Modern Art in den USA.</p>
<p class="p5">Weitere Informationen sowie eine ausführliche Biografie von Ottmar Hörl finden Sie im Internet unter <a href="https://www.ottmar-hoerl.de"><b>www.ottmar-hoerl.de</b></a></p>
<p class="p1">Die Ausstellung im Galerieverein Leonberg, Zwerchstraße 27 ist bis 4. August Dienstag bis Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr sowie zusätzlich am Montag, 24. Juni von 14 bis 18 Uhr zu sehen. <strong>Öffentliche Führungen finden an den Sonntagen, 14. Juli und 4. August jeweils um 16 Uhr statt.</strong> Der Eintritt ist frei. Gruppenführungen und Führungen für Schulklassen sind nach Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.<b> Kontakt: Kulturamt, Tel. 07152-990-1400</b></p>
</div>
<div id="g-ai0-14" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6 class="g-pstyle3">Ausstellung vom 23. Juni bis 4. August 2019</h6>
<p>Die Ausstellung ist zusätzlich am Montag, 24.6. von 14 bis 18 Uhr geöffnet.</p>
<h6 class="g-pstyle3">Eröffnung am Sonntag, 23. Juni, 11:15 Uhr</h6>
<h6 class="g-pstyle3">20. &#8211; 25. Juni 2019 Der Leonberger, Skulpturen-Installation, Marktplatz</h6>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Leonale &#8211; Ausstellung Der Mitglieder des Galerievereins Leonberg e.v.</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/leonale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 09:15:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ausstellung Der Mitglieder des Galerievereins Leonberg e.v.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<h3>Leonale</h3>
<h5>+Kabinettausstellung: Petra Griesert, Hartmut Köppen, Andreas Steijskal</h5>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p class="p1"><span style="color: inherit; font-family: inherit; font-size: 1rem;">Die „leonale“ ist eine inzwischen zur Tradition gewordene Ausstellung von Mitgliedern des Galerievereins Leonberg, die im Rhythmus von zwei Jahren stattfindet. Neben bereits etablierten Künstlern soll den Mitgliedern regelmäßig ein Forum geboten werden ihre Werke zu präsentieren. Ziel dieser Ausstellung ist es, die kreativen Kräfte des Vereins zusammenzuführen sowie einen Überblick über die Vielfalt der künstlerischen Ansätze auf ganz unterschiedlichen Ebenen zu vermitteln. Zu sehen sind Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung Fotografie, Skulptur, Grafik, Holzschnitt, Bronzeguss und Keramik. Die Kabinettausstellung zeigt Arbeiten von Petra Griesert, Hartmut Köppen und Andreas Steijskak. Ausstellung vom 17. März bis 28. April 2019</span></p>
</div>
<div id="g-ai0-14" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6 class="g-pstyle3">Ausstellung vom 19. MAI bis 10. JUNI 2019</h6>
<h6 class="g-pstyle3">Eröffnung am Sonntag, 19. MAI, 11:15 Uhr</h6>
<p>&nbsp;</p>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Igor Oleinikov &#8211; Solitude</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/oleinikov/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 08:46:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ Igor Oleinikovs geheimnisvolle Arbeiten entführen uns in fremde Welten jenseits von Zeit und Raum. Mystische Landschaften wie aus dem Kontext gerissen scheinen sich im „Nichts“ der Umgebung aufzulösen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2></h2>
<h3>Igor Oleinikov</h3>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p class="p1">&#8222;Fremd bin ich eingezogen, fremd ziehe ich wieder aus.“<br />
(Wilhelm Müller, Gute Nacht, aus: Winterreise, 1827)</p>
<p class="p1">Igor Oleinikov (geb. 1968) studierte Kunst in Krasnodar, Karlsruhe und Düsseldorf, wo er 2003 als Meisterschüler von Prof. Markus Lüpertz abschloss. Seit 2007 lebt und arbeitet er in Berlin.</p>
<p class="p1">Seine Bilder entstehen in einer Technik zwischen Malerei und Zeichnung mit Bleistift und Ölfarbe auf Papier oder Leinwand und vermitteln uns so den Eindruck einer Zwischenwelt. Igor Oleinikovs geheimnisvolle Arbeiten entführen uns in fremde Welten jenseits von Zeit und Raum. Mystische Landschaften wie aus dem Kontext gerissen scheinen sich im „Nichts“ der Umgebung aufzulösen. Ein starkes, immer wiederkehrendes Motiv, ist der Wald. In dessen leuchtender Dunkelheit ist die Einsamkeit der Figuren fast greifbar. Oft schauen sie den Betrachter direkt an und ziehen ihn in ihren Bann.</p>
</div>
<div id="g-ai0-14" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6 class="g-pstyle3">Ausstellung vom 20. Januar bis 3. März 2019</h6>
<h6 class="g-pstyle3">Eröffnung am Sonntag, 20. Januar, 11:15 Uhr.</h6>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Johanna Reich &#8211; Fotografie / Malerei / Video</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-4-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2018 11:36:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Künstlerin verbindet in ihren Arbeiten zeitgenössische Techniken wie Fotografie, Video oder Performance mit tradierten Medien wie Malerei und Skulptur.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0"></h2>
</div>
<h2></h2>
<h3>Johanna Reich</h3>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p class="p1">Johanna Reich (geb. 1977) lebt und arbeitet in Köln. Sie studierte an der Kunstakademie Münster, an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und an der Kunsthochschule für Medien in Köln und wurde wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Ihre Arbeiten sind in vielen Ausstellungen und Sammlungen vertreten.</p>
<p class="p1">Die Künstlerin verbindet in ihren Arbeiten zeitgenössische Techniken wie Fotografie, Video oder Performance mit tradierten Medien wie Malerei und Skulptur. Zentrale Themen sind die rasant voranschreitende Digitalisierung und zunehmend mediale Vereinnahmung unserer Alltagswelt und deren Folgen für unser Denken, Handeln und unsere Wahrnehmung. In ihren Foto- und Videoarbeiten lotet Johanna Reich das Verhältnis zwischen realen und virtuellen Bildern aus. Dabei spürt sie insbesondere solchen Momentan nach, die der Schnelllebigkeit der Bilder standhalten, und versucht sie an persönliche Erfahrungen zurückzubinden. Ein wiederkehrendes Motiv in ihren Arbeiten ist das Verschwinden aus der medial bestimmten Welt, das Sich-Entziehen der Künstlerin selbst, das sie mehrfach mit Verweis auf künstlerische Vorbilder der Moderne wie Lucio Fontana oder Kasimir Malewitsch ins Bild rückt.</p>
</div>
<div id="g-ai0-14" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6 class="g-pstyle3">Ausstellung vom 17. März bis 28. April 2019<br />
Eröffnung Sonntag, 17. März, 11:15 Uhr</h6>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Thomas Deyle &#8211; Malerei</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/cupidon-2-2-2-2-2-2-2-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2018 11:30:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Farbe und Licht sind das zentrale Thema des Künstlers. Seine monochromen Bilder „gehören, was ihre Entschiedenheit und Reinheit betrifft, ins Zentrum des Purismus“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h2 class="g-pstyle0"></h2>
</div>
<h2></h2>
<h3>Thomas Deyle</h3>
<div id="g-ai0-13" class="g-inhalt g-aiAbs">
<p class="p1">Thomas Deyle (geb. 1957) studierte Malerei an der Staatl. Akademie der bildenden Künste, Stuttgart. Viele seiner Arbeiten befinden sich in internationalen privaten und öffentlichen Sammlungen.</p>
<p class="p1">Farbe und Licht sind das zentrale Thema des Künstlers. Seine monochromen Bilder „gehören, was ihre Entschiedenheit und Reinheit betrifft, ins Zentrum des Purismus“ (Lothar Romain). Sie bestehen aus bis zu tausend hauchdünnen, transluzid aufgetragenen Schichten von Pigmenten auf Acrylglasplatten und machen so Farbe und Licht direkt erlebbar. Durch die Überlagerung der Schichten sättigt und verdichtet sich die Farbigkeit der Bilder zu ihrer Mitte hin bis ein satter, tiefer Farbton entsteht. „Farbe ist das Subjekt seiner Bilder und zugleich im wörtlichen Sinne ihr Gegenstand. Sie präsentiert sich als gleichermaßen materielle wie immaterielle Erscheinung und offenbart in dieser Dialektik ihre fundamentalen Qualitäten sowie ihre Fähigkeit zur Differenz, die alles begriffliche Vermögen übersteigt. Sie ist in ihrer bildlichen Erscheinung rational begreifbar und doch auch ein Medium des Irrationalen (L. Romain).</p>
<p class="p1">Die Arbeiten Deyles zeigen eine äußerst sensible, gefühlvolle Art der Malerei, die den Betrachter emotional tief bewegt.</p>
<p class="p1">Parallel zu den Bildern entstehen sog. Partituren, auf denen Deyle seine Malprozesse protokolliert und dokumentiert.</p>
</div>
<div id="g-ai0-14" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6 class="g-pstyle3">Ausstellung vom 15. September bis 27. Oktober 2019<br />
Eröffnung Sonntag, 15. September, 11:15 Uhr</h6>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
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