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	<title>Ausstellung &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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	<description>Galerieverein Leonberg e.V.</description>
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	<title>Ausstellung &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Albert Merz: Vorlass-Verkauf im Galerieverein vom 24.–26. Juli 2026</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/albert-merz-vorlass-verkauf-im-galerieverein-vom-24-26-juli-2026-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 06:37:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Galerieverein präsentiert Ende Juli eine besondere Ausstellung mit Arbeiten des Berliner Künstlers Albert Merz.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Der Galerieverein präsentiert Ende Juli eine besondere Ausstellung mit Arbeiten des Berliner Künstlers Albert Merz.</p>
<p class="p1">Gezeigt werden Papierarbeiten und Leinwände aus verschiedenen Werkphasen: die Werke können direkt vor Ort zu außergewöhnlich günstigen Konditionen erworben werden. Viele Arbeiten wären in Galerien sonst nur zu deutlich höheren Preisen erhältlich.</p>
<p class="p1">Albert Merz möchte mit dieser Aktion bewusst mehr Menschen den Zugang zu seiner Kunst ermöglichen. Nicht wenige einzelne Sammler sollen seine Werke besitzen, sondern möglichst viele Menschen Freude daran haben können.</p>
<p class="p1">So entsteht eine seltene Gelegenheit, originale Arbeiten eines renommierten Künstlers in persönlicher Atmosphäre kennenzulernen und zu kaufen.</p>
<p class="p1">Der Künstler selbst wird anwesend sein und freut sich auf Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern.</p>
<p class="p1">Die Ausstellung findet von <b>Freitag, 24. Juli, bis Sonntag, 26. Juli</b> in den Räumen des Galerievereins statt.</p>
<p class="p1">Wir laden Sie herzlich ein, vorbeizukommen, Kunst zu entdecken und vielleicht ein besonderes Werk für sich zu finden.</p>
<p class="p1">Albert Merz schreibt selbst dazu:</p>
<p class="p1"><i>&#8222;Ich bin jetzt in den Achtzigern und blicke zurück auf mein Lebenswerk. Das heisst, ich bin am Organisieren meines Nachlasses. Das Schicksal meiner Arbeiten ist vermutlich, dass sie erst eigelagert und dann von einem Verein verwaltet werden. Aber meine Meinung ist, dass es mir und den Arbeiten vielmehr gut tut, wenn sie bei Menschen hängen. So bleiben sie am Leben. Darum habe ich mich entschlossen, Arbeiten zu einem günstigen Preis abzugeben. So kommen sie unter Leute.<br />
Ich bin dem Galerieverein Leonberg sehr dankbar, dass er mir dafür die Gelegenheit gibt.“</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1"><b>Freitag, 24. Juli, ab 17 Uhr mit offenem Ende<br />
Samstag 25. Juli, 14 &#8211; 19 Uhr<br />
Sonntag, 26. Juli, 14 &#8211; 18 Uhr</b></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Ingrid Dahn &#8211; Die Figur und ihr Raum</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/ingrid-dahn-die-figur-und-ihr-raum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 12:02:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Malerei, Plastik, Zeichnung Ingrid Dahn erforscht in ihren Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren sind Ausdruck einer inneren und äußeren Erweiterung, die Körper, Wahrnehmung und Denken umfasst. Dahns Werke werden so zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz in einer vernetzten Welt. Mit der Parabel als wesentliches Gestaltungsmerkmal wird der Mensch – als Sender [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Malerei, Plastik, Zeichnung</h4>
<h6></h6>
<p>Ingrid Dahn erforscht in ihren Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren sind Ausdruck einer inneren und äußeren Erweiterung, die Körper, Wahrnehmung und Denken umfasst. Dahns Werke werden so zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz in einer vernetzten Welt. Mit der Parabel als wesentliches Gestaltungsmerkmal wird der Mensch – als Sender und Empfänger – zum Träger geistiger Räume unterschiedlicher Konzentration. Gleichzeitig veranschaulichen ihre Arbeiten, wie der Mensch den Raum aufnimmt und selbst Raum wird, wodurch eine Durchdringung von Innen und Außen entsteht. So laden Dahns Werke dazu ein, die eigenen Wahrnehmungsräume zu erweitern und die Beziehung zwischen Körper, Geist und Umwelt neu zu erfahren.</p>
<h6>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
15. März &#8211; 3. Mai 2026</h6>
<p>Eröffnung: Sonntag, 15.03., 11:15 Uhr<br />
Lange Kunstnacht am 18.4.</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/videos/Dahn.webm" target="_blank" rel="noopener">Video der Eröffnungsrede von Christina Ossowski ansehen </a><br />
(für eine mobile Version des Videos: <a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/videos/Dahn.mp4" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Julia Sossinka &#8211; Unfolding the Unknown</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/julia-sossinka-unfolding-the-unknown/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:39:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[8. November – 20. Dezember 2026 Julia Sossinka Unfolding the Unknown Malerei und Installation Ausstellung des Galerievereins Leonberg Eröffnung: Sonntag, 8.11., 11:15 Uhr Julia Sossinka (geb. 1983) entwickelt ihre Arbeiten von der Zweidimensionalität der Malerei zu Collagen, Assemblagen und raumgreifenden Installationen, die in enger Auseinandersetzung mit der Umgebung entstehen. Ihre Werke erinnern an vegetative Formen, geologische Schichtungen oder mikroskopische Landschaften, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>8. November – 20. Dezember 2026</p>
<h1>Julia Sossinka</h1>
<h2>Unfolding the Unknown</h2>
<h3>Malerei und Installation</h3>
<h5>Ausstellung des Galerievereins Leonberg<br />
Eröffnung: Sonntag, 8.11., 11:15 Uhr</h5>
<p>Julia Sossinka (geb. 1983) entwickelt ihre Arbeiten von der Zweidimensionalität der Malerei zu Collagen, Assemblagen und raumgreifenden Installationen, die in enger Auseinandersetzung mit der Umgebung entstehen. Ihre Werke erinnern an vegetative Formen, geologische Schichtungen oder mikroskopische Landschaften, die scheinbar aus der Wand wachsen und sich im Raum ausbreiten. Das Zusammenspiel von Licht und Oberfläche lässt sie lebendig wirken und sie reagieren auf Bewegung und die Anwesenheit der Betrachter. Sossinka schafft eine begehbare Malerei, die das Verhältnis von Innen und Außen, Fläche und Raum neu verhandelt. Sie nutzt für ihre Arbeiten alltägliche Materialien wie Plastiktüten, Papier und Stoffreste, verworfene Arbeiten mit Tusche werden zu farbigen Papierrissen verarbeitet und für die Installationen verwendet. Ihre Kunst ist ein sinnliches Erlebnis, das die Grenze zwischen Betrachter und Werk auflöst.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Peter Hock &#8211; Clouds</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/peter-hock-clouds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:35:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kohlezeichnung auf Papier Ausstellung der Stadt Leonberg Peter Hocks großformatige Kohlezeichnungen suggerieren intensive Körperlichkeit bei gleichzeitig hoher Empfindlichkeit und Flüchtigkeit der Darstellungsmittel. Die Arbeiten sind nicht von der Linie her gedacht; die auf dem Papier eingeriebene Kohle wird gleichsam modelliert. Ihn interessiert der fragile Raum zwischen Fotografie, Malerei und Zeichnung, wobei die Empfindlichkeit des Mediums Kohlezeichnung ihre Entsprechung im prekären [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kohlezeichnung auf Papier</h3>
<h5>Ausstellung der Stadt Leonberg</h5>
<p>Peter Hocks großformatige Kohlezeichnungen suggerieren intensive Körperlichkeit bei gleichzeitig hoher Empfindlichkeit und Flüchtigkeit der Darstellungsmittel. Die Arbeiten sind nicht von der Linie her gedacht; die auf dem Papier eingeriebene Kohle wird gleichsam modelliert. Ihn interessiert der fragile Raum zwischen Fotografie, Malerei und Zeichnung, wobei die Empfindlichkeit des Mediums Kohlezeichnung ihre Entsprechung im prekären Charakter der Bildaussagen findet. Eindeutig identifizierbare Gegenstände sind in seinen Arbeiten selten. Die Offenheit, Unbestimm-barkeit und Vieldeutigkeit dessen, was zu sehen ist, spielt für Peter Hock eine zentrale Rolle. Sein Interesse gilt dem Nicht-Zuordenbaren, Merk-würdigen, Marginalen, Unnützen und vermeintlich ohne Erkenntniswert Existierenden. In seinen Zeichnungen werden die Dinge von ihrer Zweckmäßigkeit erlöst und dürfen ihre befreite Schönheit und Rätselhaftigkeit entfalten.</p>
<h5>Eröffnung: Sonntag, 13.09., 11:15 Uhr</h5>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Camill Leberer &#8211; Schattenlinie</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/camill-leberer-lichtkunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:33:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schattenlinie Bilder und plastische Arbeiten Camill Leberer (geb.1953), dessen Werk sich im Spannungsfeld zwischen Skulptur, Installation und Zeichnung bewegt, ist ein international bekannter Künstler. Ausgangspunkt seiner Arbeit ist die Auseinandersetzung mit Raum, Material und Wahrnehmung. Mit Stahl, Glas und Farbe schafft er Werke, die klare, konstruktive Formen mit einer poetischen Leichtigkeit verbinden. Was zunächst streng und technisch wirkt, öffnet sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Schattenlinie</h2>
<h4>Bilder und plastische Arbeiten</h4>
<h5></h5>
<p>Camill Leberer (geb.1953), dessen Werk sich im Spannungsfeld zwischen Skulptur, Installation und Zeichnung bewegt, ist ein international bekannter Künstler. Ausgangspunkt seiner Arbeit ist die Auseinandersetzung mit Raum, Material und Wahrnehmung. Mit Stahl, Glas und Farbe schafft er Werke, die klare, konstruktive Formen mit einer poetischen Leichtigkeit verbinden. Was zunächst streng und technisch wirkt, öffnet sich bei genauerer Betrachtung zu feinen Untersuchungen von Licht, Transparenz und Bewegung. Die Arbeiten kombinieren die Rationalität konstruktiver Formen mit der Energie und Sinnlichkeit von Licht und Farbe. Sie reagieren auf ihre Umgebung, sie spiegeln, brechen und absorbieren das Licht. Diese Spannung zwischen Materialität und Immaterialität, Stabilität und Bewegung verleit dem Werk Leberers eine einzigartige, poetische Qualität.</p>
<p>Ausstellung des Galerievereins Leonberg<br />
Eröffnung: Sonntag, 17.05., 11:15 Uhr</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/videos/Leberer.webm" target="_blank" rel="noopener">Einführungsrede von Dr. Günter Baumann als Video ansehen</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Mona Ardeleanu</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/mona-ardeleanu-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 13:54:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hannes Burgdorf – Preisträgerin 2026 Malerei In ihrer Malerei entwickelt Mona Ardeleanu (geb. 1984) eine einzigartige Variante des Stilllebens. Vor monochromen Hintergründen entstehen in klassischer Ölmalerei perfekt ausgeführte, seltsam anmutende Arrangements, textile Verlockungen, fächerartige Faltungen, rätselhafte Vepuppungen, altmeisterlich bemalte Formen, die aus Porzellan zu sein scheinen. Die höchst realistisch dargestellten, naturhaften, verlockenden Motive wirken gleichzeitig fremd und vertraut, aber seltsam [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="p2">Hannes Burgdorf – Preisträgerin 2026</h3>
<h4 class="p2">Malerei</h4>
<h3 class="p2"></h3>
<p>In ihrer Malerei entwickelt Mona Ardeleanu (geb. 1984) eine einzigartige Variante des Stilllebens. Vor monochromen Hintergründen entstehen in klassischer Ölmalerei perfekt ausgeführte, seltsam anmutende Arrangements, textile Verlockungen, fächerartige Faltungen, rätselhafte Vepuppungen, altmeisterlich bemalte Formen, die aus Porzellan zu sein scheinen. Die höchst realistisch dargestellten, naturhaften, verlockenden Motive wirken gleichzeitig fremd und vertraut, aber seltsam künstlich und irritierend, denn nichts ist so in der Realität zu finden. Aus Zuständen, die nicht zusammenpassen, macht sie ein homogenes Bild. Ardeleanu interessiert der “Bruch im Bild“, das scheinbar Selbstverständliche, das sich bei genauerem Hinsehen als konstruiert entpuppt. Die eigenwilligen und kostbar anmutenden Bilder , die aber auch unheimlich und befremdlich wirken können, faszinieren und irritieren gleichermaßen.</p>
<h5 class="p2">Ausstellung des Galerievereins Leonberg<br />
<span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, sans-serif; font-size: 1rem;">Eröffnung: Sonntag, 18.01., 11:15 Uhr</span></h5>
<p><a href="https://galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/videos/Mona_ardeleanu.mp4" target="_blank" rel="noopener">Hier können die Eröffnungsreden als Video angesehen werden.</a></p>
<p><a href="https://www.ardmediathek.de/video/swr-kultur/swr-kultur-sendung-am-25-01-2025/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyOTUzNjI" target="_blank" rel="noopener">Mona Ardeleanu in der Sendung SWR Kultur vom 25.1. </a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Isabelle Hannemann &#038; Marcel Sparmann &#8211; Nebelbesuche</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/isabelle-hannemann-marcel-sparmann-nebelbesuche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 13:39:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Besuch bei einem demenzerkrankten Menschen ist immer mit Überraschungen verbunden und folgt eigenen, unvorhersehbaren Dramaturgien.  Uns interessieren die durch Demenz entstehenden Verschiebungen in der Selbst- und Fremderzählung – diese fragile Spielmechanik wollen wir in poetischer, respektvoller Weise erfahrbar machen. 
Beginn: 19 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2">8. &amp; 9. Januar 2026</p>
<h1 class="p2">Isabelle Hannemann &amp; Marcel Sparmann</h1>
<h2 class="p2">Nebelbesuche</h2>
<h3 class="p2">Performative Installation</h3>
<p class="s3"><span class="s2">Am Donnerstag findet um 19 Uhr ein Nebelbesuch statt, am Freitag um 19 Uhr ist die Ausstellung zu besuchen und die Performer sind anwesend und es wird interaktiver.</span></p>
<p class="s3"><span class="s2">Begleitende Worte: Jacob Fries, Leiter der Betreuungsgruppen Demenz bei der Leonberger Sozialstation.</span></p>
<p class="s4">Um einen Spendenbetrag in Höhe von 10 Euro wird gebeten.</p>
<p class="s4"><span class="s2">„Nebelbesuche – oder, wenn jetzt noch Zeit zum Tanzen wäre.”</span><br />
<span class="s5">Eine performativ bespielte Installation von Isabelle Hannemann und Marcel Sparmann</span></p>
<p class="s4">Ein Besuch bei einem demenzerkrankten Menschen ist immer von Überraschungen geprägt. Begegnungen folgen eigenen, unvorhersehbaren Dramaturgien, in denen sich Vergessen, Unruhe, Vermissen und das stetige Neuordnen von Wirklichkeit überlagern. In der performativ bespielten Installation <span class="s2">„Nebelbesuche – oder, wenn jetzt noch Zeit zum Tanzen wäre.”</span> widmen sich Isabelle Hannemann und Marcel Sparmann diesen Verschiebungen in der Selbst- und Fremderzählung – und machen sie in poetischer, respektvoller Weise erfahrbar.</p>
<p class="s4">Die Installation verbindet bildende Kunst, Bewegung, Raum und Performance zu einem offenen Erfahrungsfeld. Sie wird durch performative Interventionen belebt, die das Fragile, Fragmentierte und Prozesshafte von Erinnerung sichtbar machen. Dabei entsteht kein festes Narrativ, sondern ein sich ständig verändernder Zustand zwischen Nähe und Distanz, Klarheit und Nebel, Ernst und Leichtigkeit.</p>
<p class="s4">Isabelle Hannemann, Malerin mit Balletthintergrund, bringt ihre visuelle und körperliche Praxis ebenso ein wie ihre intensive Auseinandersetzung mit Demenz, Erinnerung und familiärer Transformation. Marcel Sparmann arbeitet an der Schnittstelle von Performancekunst, Theater und künstlerisch-systemischer Reflexion. Gemeinsam entwickeln sie eine künstlerische Sprache, die weniger erklärt als erlebt werden will.</p>
<p class="s4">„Nebelbesuche“ versteht sich als Einladung, Demenz als als eine veränderte Form von Gegenwart zu betrachten. Die performativ bespielte Installation schafft einen Raum, in dem Verbindung neu gedacht wird – jenseits von Linearität, Logik und Kontrolle.</p>
<p class="s4">Eine Ausstellung, die berührt, irritiert und öffnet – und die fragt, wie Begegnung möglich bleibt, wenn Gewissheiten sich auflösen.</p>
<p class="s4">
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Werner Lehmann &#8211; Idyll und Katastrophe</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/werner-lehmann-idyll-und-katastrophe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:18:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Werner Lehmanns Welt ist gegenständlich.
Menschen, Tiere, Häuser, Schiffe, Landschaften
bevölkern seine Werke. Er beherrscht die
Darstellung von Individuen ebenso wie die von
Charakteren und Typen, die sich allesamt immer
auf einer imaginären Bühne, in der Manege oder
dem Varieté zu bewegen scheinen. Dabei sind
seine Bilder, Reliefs und Plastiken nur auf den
ersten Blick humoristisch. Bei genauerer
Betrachtung zeigt sich die Welt des Malers und
Tonkünstlers Lehmann hintergründig, doppelbödig
und rätselhaft – ein Kabinett aus Kuriositäten und
Raritäten – eine Wunderkammer.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">16. NOVEMBER – 28. DEZEMBER</p>
<h1 class="p2">Werner Lehmann</h1>
<h2 class="p3">Idyll und Katastrophe</h2>
<h3 class="p4">Malerei, Kleinplastik</h3>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">ERÖFFNUNG: SONNTAG, 16.11., 11:15 UHR</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Werner Lehmanns Welt ist gegenständlich.<br />
Menschen, Tiere, Häuser, Schiffe, Landschaften<br />
bevölkern seine Werke. Er beherrscht die<br />
Darstellung von Individuen ebenso wie die von<br />
Charakteren und Typen, die sich allesamt immer<br />
auf einer imaginären Bühne, in der Manege oder<br />
dem Varieté zu bewegen scheinen. Dabei sind<br />
seine Bilder, Reliefs und Plastiken nur auf den<br />
ersten Blick humoristisch. Bei genauerer<br />
Betrachtung zeigt sich die Welt des Malers und<br />
Tonkünstlers Lehmann hintergründig, doppelbödig<br />
und rätselhaft – ein Kabinett aus Kuriositäten und<br />
Raritäten – eine Wunderkammer.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/videos/Lehmann.mp4" target="_blank" rel="noopener">Video der Einführungsrede von Irene Ferchl ansehen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3146</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Elke Glamourton &#8211; Falsche Ideen</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/elke-glamourton-falsche-ideen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:12:34 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.galerieverein-leonberg.de/class/maximal-macht-bedarfsbuero-kunst-2/</guid>

					<description><![CDATA[Ulli Bomans und Tobias Kegler kennen sich seit Mitte der 1990er Jahre und blicken auf eine langjährige Brieffreundschaft zurück. Im Sommer 2020 beginnen sie ein neues Projekt: Aus ihrem normalen Briefwechsel wird Mail Art, postalisch transportierter künstlerischer Austausch, einfallsreich, witzig, bizarr, teils anarchisch gestimmt und mittlerweile als Work in Progress zu einem ansehnlichen Konvolut von über 80 gemeinsamen Arbeiten angewachsen.
Elke Glamourton, die geheimnisvolle Initiatorin des Mail Art Projekts, ist ein doppeltes alter ego der Künstler, man schreibt sich sozusagen von Elke zu Elke. 
Stilistisch setzen die Mail Art Arbeiten von Bomans und Kegler häufig auf Versatzstücke aus dem jeweils eigenen Schaffen, auf biografisch-dokumentarische Details, auf eine gewisse Nähe zu surrealen Praktiken und Spielen, sie sind eigentlich eine 2.0 Mischung aus Fluxus und Pop Art.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">31. OKTOBER – 9. NOVEMBER</p>
<h1 class="p2">Elke Glamourton</h1>
<h2 class="p3">Falsche Ideen</h2>
<h3 class="p4">Mail Art</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">ERÖFFNUNG: FREITAG, 31.10., 19:15 UHR</h4>
<h4></h4>
<p class="p1"><span class="s1">Ulli Bomans und Tobias Kegler arbeiten zusammen als Künstlerduo „Elke Glamourton“. Seit Sommer 2020 verwandeln sie ihre langjährige Brief­freundschaft in ein künstlerisches Experiment. Ihre Mail Art besteht aus verschickten Objekten, die den Weg von Briefkasten zu Briefkasten als Teil des Werkprozesses begreifen. So entsteht ein fortlaufender Dialog, spielerisch, ironisch, manchmal bizarr und anarchisch, immer aber voller Überraschung. Aus Fundstücken, biografischen Fragmenten und Alltagsgegenständen wachsen Collagen und Assemblagen, die sich gegenseitig verändern, erweitern und in neue Kontexte gestellt werden. Das Projekt darf auch als Kritik an der digitalen Schnelllebigkeit unserer Zeit verstanden werden, als eine Wiederentdeckung der Langsamkeit im künstlerischen Austausch. Inzwischen umfasst <i>POST</i> über 80 gemeinsame Arbeiten, die sich irgendwo zwischen Fluxus, Pop Art und Punk, zwischen Material und Kommunikation verorten lassen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3144</post-id>	</item>
		<item>
		<title>maximal &#8211; MACHT/macht</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/maximal-macht-bedarfsbuero-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:09:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.galerieverein-leonberg.de/class/kirsten-hohaus-francisco-wiborg-bamford-2/</guid>

					<description><![CDATA[Seit 1994 in unveränderter Besetzung trifft und
arbeitet maximal zusammen: Isa Dahl, Thomas
Heger, Rolf Kilian, Bernd Mattiebe, Rainer Schall,
Daniel Wagenblast, Bernhard Walz.
In der Ausstellung wird der Dialog zwischen
individuellen Kunstwerken, dem Betrachtenden
und dem Kontext künstlerischer Produktion
innerhalb der gesellschaftlichen Kunstrezeption
mittels einer raumgreifenden MindMap visualisiert.
Es entsteht ein spielerisch interaktives Raum-
konzept zwischen machen und Macht von Kunst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">14. SEPTEMBER – 26. OKTOBER</p>
<h1>maximal</h1>
<h1>MACHT/macht</h1>
<h4 class="p4"> Eine Installation auf zwei Etagen &#8211; Malerei, Objekt, Grafik, Skulptur und Fotografie</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">ERÖFFNUNG: SONNTAG, 14.09., 11:15 UHR</h4>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="">
<div class="">
<div class="">
<div class=""><b class=""><i class="">MACHT/macht </i> &#8211; </b>eine Ausstellung, deren Grundidee die Mehrdeutigkeit der ästhetischen Kraft der Kunst ist. Denn sie ist es, die die Begegnung mit ihr so besonders macht. Sie kann uns in einen intuitiv erlebbaren spielerischen, enthusiastischen Zustand der Offenheit versetzen, ohne den es keine Kunst gibt.</div>
<div class="">Was <i class="">macht</i> die Kunst zur Kunst, was<i class=""> macht</i> sie mit dem Betrachtenden, was <i class="">macht</i> sie mit uns in unserer gesellschaftlichen Realität ? Große Fragen voll Schönheit und offener Horizonte.</div>
<div class=""></div>
<div class=""></div>
<div class="">Isa Dahl, Thomas Heger, Rolf Kilian, Bernd Mattiebe, Rainer Schall, Daniel Wagenblast und  Bernhard Walz arbeiten als Gruppe <i class="">maximal </i>seit 30 Jahren an gemeinsamen Ausstellungskonzepten.</div>
</div>
</div>
</blockquote>
<div><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2025/09/Felix-Muhle-Einfuehrung-Ausstellung-Macht-_KG-maximal_Galerieverein-Leonberg-14_9_2025-.pdf">Die Einführungsrede von Dr Felix Muhle herunterladen (PDF)</a></div>
<p>&nbsp;</p>
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