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	<title>Führung &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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	<title>Führung &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Camill Leberer &#8211; Schattenlinie</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/camill-leberer-lichtkunst_-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:51:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>17. Mai &#8211; 5. Juli 2026</p>
<h1>Camill Leberer</h1>
<h2>Schattenlinie</h2>
<h3>Bilder und plastische Arbeiten</h3>
<h5>Ausstellung des Galerievereins Leonberg</h5>
<p>Camill Leberer (geb.1953), dessen Werk sich im Spannungsfeld zwischen Skulptur, Installation und Zeichnung bewegt, ist ein international bekannter Künstler. Ausgangspunkt seiner Arbeit ist die Auseinandersetzung mit Raum, Material und Wahrnehmung. Mit Stahl, Glas und Farbe schafft er Werke, die klare, konstruktive Formen mit einer poetischen Leichtigkeit verbinden. Was zunächst streng und technisch wirkt, öffnet sich bei genauerer Betrachtung zu feinen Untersuchungen von Licht, Transparenz und Bewegung. Die Arbeiten kombinieren die Rationalität konstruktiver Formen mit der Energie und Sinnlichkeit von Licht und Farbe. Sie reagieren auf ihre Umgebung, sie spiegeln, brechen und absorbieren das Licht. Diese Spannung zwischen Materialität und Immaterialität, Stabilität und Bewegung verleit dem Werk Leberers eine einzigartige, poetische Qualität.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Camill Leberer &#8211; Schattenlinie</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/camill-leberer-lichtkunst_-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:51:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>17. Mai &#8211; 5. Juli 2026</p>
<h1>Camill Leberer</h1>
<h2>Schattenlinie</h2>
<h3>Bilder und plastische Arbeiten</h3>
<h5>Ausstellung des Galerievereins Leonberg</h5>
<p>Camill Leberer (geb.1953), dessen Werk sich im Spannungsfeld zwischen Skulptur, Installation und Zeichnung bewegt, ist ein international bekannter Künstler. Ausgangspunkt seiner Arbeit ist die Auseinandersetzung mit Raum, Material und Wahrnehmung. Mit Stahl, Glas und Farbe schafft er Werke, die klare, konstruktive Formen mit einer poetischen Leichtigkeit verbinden. Was zunächst streng und technisch wirkt, öffnet sich bei genauerer Betrachtung zu feinen Untersuchungen von Licht, Transparenz und Bewegung. Die Arbeiten kombinieren die Rationalität konstruktiver Formen mit der Energie und Sinnlichkeit von Licht und Farbe. Sie reagieren auf ihre Umgebung, sie spiegeln, brechen und absorbieren das Licht. Diese Spannung zwischen Materialität und Immaterialität, Stabilität und Bewegung verleit dem Werk Leberers eine einzigartige, poetische Qualität.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Ingrid Dahn &#8211; Die Figur und ihr Raum</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/ingrid-dahn-die-figur-und-ihr-raum-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:47:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr
mit Christina Ossowski]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>15. März &#8211; 3. Mai 2026</p>
<h1>Ingrid Dahn</h1>
<h2>Die Figur und ihr Raum</h2>
<h3>Malerei, Plastik, Zeichnung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
Eröffnung: Sonntag, 15.03., 11:15 Uhr<br />
Lange Kunstnacht am 18.4.</h6>
<p>Ingrid Dahn erforscht in ihren Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren sind Ausdruck einer inneren und äußeren Erweiterung, die Körper, Wahrnehmung und Denken umfasst. Dahns Werke werden so zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz in einer vernetzten Welt. Mit der Parabel als wesentliches Gestaltungsmerkmal wird der Mensch – als Sender und Empfänger – zum Träger geistiger Räume unterschiedlicher Konzentration. Gleichzeitig veranschaulichen ihre Arbeiten, wie der Mensch den Raum aufnimmt und selbst Raum wird, wodurch eine Durchdringung von Innen und Außen entsteht. So laden Dahns Werke dazu ein, die eigenen Wahrnehmungsräume zu erweitern und die Beziehung zwischen Körper, Geist und Umwelt neu zu erfahren.</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.webm" target="_blank" rel="noopener">Video der Eröffnungsrede von Christina Ossowski ansehen </a><br />
(für eine mobile Version des Videos: <a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.mp4" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>)</p>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Ingrid Dahn &#8211; Die Figur und ihr Raum</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/ingrid-dahn-die-figur-und-ihr-raum-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:43:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr
mit Christina Ossowski]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>15. März &#8211; 3. Mai 2026</p>
<h1>Ingrid Dahn</h1>
<h2>Die Figur und ihr Raum</h2>
<h3>Malerei, Plastik, Zeichnung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
Eröffnung: Sonntag, 15.03., 11:15 Uhr<br />
Lange Kunstnacht am 18.4.</h6>
<p>Ingrid Dahn erforscht in ihren Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren sind Ausdruck einer inneren und äußeren Erweiterung, die Körper, Wahrnehmung und Denken umfasst. Dahns Werke werden so zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz in einer vernetzten Welt. Mit der Parabel als wesentliches Gestaltungsmerkmal wird der Mensch – als Sender und Empfänger – zum Träger geistiger Räume unterschiedlicher Konzentration. Gleichzeitig veranschaulichen ihre Arbeiten, wie der Mensch den Raum aufnimmt und selbst Raum wird, wodurch eine Durchdringung von Innen und Außen entsteht. So laden Dahns Werke dazu ein, die eigenen Wahrnehmungsräume zu erweitern und die Beziehung zwischen Körper, Geist und Umwelt neu zu erfahren.</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.webm" target="_blank" rel="noopener">Video der Eröffnungsrede von Christina Ossowski ansehen </a><br />
(für eine mobile Version des Videos: <a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.mp4" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>)</p>
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		<item>
		<title>Führung durch die Ausstellung von Mona Ardeleanu</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/mona-ardeleanu-2-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:13:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"> 18. Januar – 1. März</p>
<h1 class="p2">Mona Ardeleanu</h1>
<h2 class="p2">Hannes Burgdorf – Preisträgerin 2026</h2>
<h3 class="p2">Malerei</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h5 class="p2">Ausstellung des Galerievereins Leonberg</h5>
<h3 class="p2"></h3>
<p>In ihrer Malerei entwickelt Mona Ardeleanu (geb. 1984) eine einzigartige Variante des Stilllebens. Vor monochromen Hintergründen entstehen in klassischer Ölmalerei perfekt ausgeführte, seltsam anmutende Arrangements, textile Verlockungen, fächerartige Faltungen, rätselhafte Vepuppungen, altmeisterlich bemalte Formen, die aus Porzellan zu sein scheinen. Die höchst realistisch dargestellten, naturhaften, verlockenden Motive wirken gleichzeitig fremd und vertraut, aber seltsam künstlich und irritierend, denn nichts ist so in der Realität zu finden. Aus Zuständen, die nicht zusammenpassen, macht sie ein homogenes Bild. Ardeleanu interessiert der “Bruch im Bild“, das scheinbar Selbstverständliche, das sich bei genauerem Hinsehen als konstruiert entpuppt. Die eigenwilligen und kostbar anmutenden Bilder , die aber auch unheimlich und befremdlich wirken können, faszinieren und irritieren gleichermaßen.</p>
<p><a href="https://galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/01/Mona_ardeleanu.mp4" target="_blank" rel="noopener">Hier können die Eröffnungsreden als Video angesehen werden.</a></p>
<p><a href="https://www.ardmediathek.de/video/swr-kultur/swr-kultur-sendung-am-25-01-2025/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyOTUzNjI" target="_blank" rel="noopener">Mona Ardeleanu in der Sendung SWR Kultur vom 25.1. </a></p>
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		<item>
		<title>Führung durch die Ausstellung: Werner Lehmann &#8211; Idyll und Katastrophe</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/werner-lehmann-idyll-und-katastrophe-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:52:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr mit Christina Ossowski]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">16. NOVEMBER – 28. DEZEMBER</p>
<h1 class="p2">Werner Lehmann</h1>
<h2 class="p3">Idyll und Katastrophe</h2>
<h3 class="p4">Malerei, Kleinplastik</h3>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">Führung mit Christina Ossowski: SONNTAG, 14.12., 15:30 UHR</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Werner Lehmanns Welt ist gegenständlich.<br />
Menschen, Tiere, Häuser, Schiffe, Landschaften<br />
bevölkern seine Werke. Er beherrscht die<br />
Darstellung von Individuen ebenso wie die von<br />
Charakteren und Typen, die sich allesamt immer<br />
auf einer imaginären Bühne, in der Manege oder<br />
dem Varieté zu bewegen scheinen. Dabei sind<br />
seine Bilder, Reliefs und Plastiken nur auf den<br />
ersten Blick humoristisch. Bei genauerer<br />
Betrachtung zeigt sich die Welt des Malers und<br />
Tonkünstlers Lehmann hintergründig, doppelbödig<br />
und rätselhaft – ein Kabinett aus Kuriositäten und<br />
Raritäten – eine Wunderkammer.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2025/11/Lehmann.mp4" target="_blank" rel="noopener">Video der Einführungsrede von Irene Ferchl ansehen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Führung durch die Ausstellung: Werner Lehmann &#8211; Idyll und Katastrophe</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/werner-lehmann-idyll-und-katastrophe-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 10:48:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr mit Christina Ossowski]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">16. NOVEMBER – 28. DEZEMBER</p>
<h1 class="p2">Werner Lehmann</h1>
<h2 class="p3">Idyll und Katastrophe</h2>
<h3 class="p4">Malerei, Kleinplastik</h3>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">Führung mit Christina Ossowski: SONNTAG, 30.11., 15:30 UHR</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Werner Lehmanns Welt ist gegenständlich.<br />
Menschen, Tiere, Häuser, Schiffe, Landschaften<br />
bevölkern seine Werke. Er beherrscht die<br />
Darstellung von Individuen ebenso wie die von<br />
Charakteren und Typen, die sich allesamt immer<br />
auf einer imaginären Bühne, in der Manege oder<br />
dem Varieté zu bewegen scheinen. Dabei sind<br />
seine Bilder, Reliefs und Plastiken nur auf den<br />
ersten Blick humoristisch. Bei genauerer<br />
Betrachtung zeigt sich die Welt des Malers und<br />
Tonkünstlers Lehmann hintergründig, doppelbödig<br />
und rätselhaft – ein Kabinett aus Kuriositäten und<br />
Raritäten – eine Wunderkammer.</p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2025/11/Lehmann.mp4" target="_blank" rel="noopener">Video der Einführungsrede von Irene Ferchl ansehen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Künstlergespräch zur Ausstellung: maximal &#8211; MACHT/macht</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/maximal-macht-bedarfsbuero-kunst-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:09:58 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.galerieverein-leonberg.de/?post_type=class&#038;p=3352</guid>

					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">14. SEPTEMBER – 26. OKTOBER</p>
<h1>maximal</h1>
<h1>MACHT/macht</h1>
<h4 class="p4"> Eine Installation auf zwei Etagen &#8211; Malerei, Objekt, Grafik, Skulptur und Fotografie</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">Finissage und Künstlergespräch : SONNTAG, 26.10., 15:30 UHR</h4>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="">
<div class="">
<div class="">
<div class=""><b class=""><i class="">MACHT/macht </i> &#8211; </b>eine Ausstellung, deren Grundidee die Mehrdeutigkeit der ästhetischen Kraft der Kunst ist. Denn sie ist es, die die Begegnung mit ihr so besonders macht. Sie kann uns in einen intuitiv erlebbaren spielerischen, enthusiastischen Zustand der Offenheit versetzen, ohne den es keine Kunst gibt.</div>
<div class="">Was <i class="">macht</i> die Kunst zur Kunst, was<i class=""> macht</i> sie mit dem Betrachtenden, was <i class="">macht</i> sie mit uns in unserer gesellschaftlichen Realität ? Große Fragen voll Schönheit und offener Horizonte.</div>
<div class=""></div>
<div class=""></div>
<div class="">Isa Dahl, Thomas Heger, Rolf Kilian, Bernd Mattiebe, Rainer Schall, Daniel Wagenblast und  Bernhard Walz arbeiten als Gruppe <i class="">maximal </i>seit 30 Jahren an gemeinsamen Ausstellungskonzepten.</div>
</div>
</div>
</blockquote>
<div><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2025/09/Felix-Muhle-Einfuehrung-Ausstellung-Macht-_KG-maximal_Galerieverein-Leonberg-14_9_2025-.pdf">Die Einführungsrede von Dr Felix Muhle herunterladen (PDF)</a></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3352</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Führung mit Rose Fiedler &#8211;  Leonale 13</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/leonale-13-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 11:57:26 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.galerieverein-leonberg.de/class/leonale-13-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="p2">Leonale 13</h2>
<h1>Rose Fiedler spricht über ihre Arbeiten in der Kabinettausstellung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p4">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</h4>
<h4 class="p5"></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die „leonale“ ist eine inzwischen zur Tradition<br />
gewordene Ausstellung von Mitgliedern des<br />
Galerievereins Leonberg, die im Rhythmus von zwei<br />
Jahren stattfindet. Neben bereits etablierten<br />
Künstlern soll den Mitgliedern regelmäßig ein<br />
Forum geboten werden, ihre Werke zu<br />
präsentieren. Ziel dieser Ausstellung ist es, die<br />
kreativen Kräfte des Vereins zusammenzuführen<br />
sowie einen Überblick über die Vielfalt der<br />
künstlerischen Ansätze auf ganz unterschiedlichen<br />
Ebenen zu vermitteln. Zu sehen sind Arbeiten aus<br />
den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie,<br />
Skulptur, Grafik, Holzschnitt, Bronzeguss und<br />
Keramik.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3297</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Führung durch die Ausstellung: Kirsten Hohaus &#038; Francisco Wiborg Bamford &#8211; Innen im Außen</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/kirsten-hohaus-francisco-wiborg-bamford-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 09:23:04 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.galerieverein-leonberg.de/class/kirsten-hohaus-francisco-wiborg-bamford-2-2-2/</guid>

					<description><![CDATA[mit Christina Ossowski
Beginn 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Führung durch die Ausstellung</p>
<h1 class="p2">Kirsten Hohaus – Francisco Wiborg Bamford</h1>
<h2 class="p3">Innen im Außen</h2>
<h3 class="p4">mit Christina Ossowski<br />
Beginn 15:30 Uhr</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DER STADT LEONBERG</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Inwieweit kann Kunst die Gleichzeitigkeit von Nähe<br />
und Fremdheit verinnerlichen? Dieser Frage gehen<br />
Kirsten Hohaus und Francisco Wiborg Bamford<br />
nach. Obwohl das Ergebnis völlig konträr erscheint,<br />
eint beide ihre künstlerische Herangehensweise:<br />
Stets werden die Grenzen zwischen Malerei und<br />
Skulptur, zwischen Zeichnung, Bild und Raum,<br />
zwischen Zwei- und Dreidimensionalität aufgelöst.<br />
Spontaneität und Konzeption, Erinnerung und<br />
Gegenwärtigkeit, Bewusstes und Unbewusstes<br />
greifen ineinander, beeinflussen und bereichern<br />
sich gegenseitig. Immer ist es ein Ausloten<br />
zwischen Fragilität und Stärke, zwischen Raum,<br />
Form, Inhalt und Leere – ein Suchen nach dem<br />
Innen im Außen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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