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	<title>Künstlergespräch &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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	<description>Galerieverein Leonberg e.V.</description>
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	<title>Künstlergespräch &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Künstlergespräch: Mona Ardeleanu</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/mona-ardeleanu-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:13:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"> 18. Januar – 1. März</p>
<h1 class="p2">Mona Ardeleanu</h1>
<h2 class="p2">Hannes Burgdorf – Preisträgerin 2026</h2>
<h3 class="p2">Malerei</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h5 class="p2">Ausstellung des Galerievereins Leonberg<br />
<span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, 'Helvetica Neue', Arial, sans-serif; font-size: 1rem;">Eröffnung: Sonntag, 18.01., 11:15 Uhr</span></h5>
<h3 class="p2"></h3>
<p>In ihrer Malerei entwickelt Mona Ardeleanu (geb. 1984) eine einzigartige Variante des Stilllebens. Vor monochromen Hintergründen entstehen in klassischer Ölmalerei perfekt ausgeführte, seltsam anmutende Arrangements, textile Verlockungen, fächerartige Faltungen, rätselhafte Vepuppungen, altmeisterlich bemalte Formen, die aus Porzellan zu sein scheinen. Die höchst realistisch dargestellten, naturhaften, verlockenden Motive wirken gleichzeitig fremd und vertraut, aber seltsam künstlich und irritierend, denn nichts ist so in der Realität zu finden. Aus Zuständen, die nicht zusammenpassen, macht sie ein homogenes Bild. Ardeleanu interessiert der “Bruch im Bild“, das scheinbar Selbstverständliche, das sich bei genauerem Hinsehen als konstruiert entpuppt. Die eigenwilligen und kostbar anmutenden Bilder , die aber auch unheimlich und befremdlich wirken können, faszinieren und irritieren gleichermaßen.</p>
<p><a href="https://galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/videos/Mona_ardeleanu.mp4" target="_blank" rel="noopener">Hier können die Eröffnungsreden als Video angesehen werden.</a></p>
<p><a href="https://www.ardmediathek.de/video/swr-kultur/swr-kultur-sendung-am-25-01-2025/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyOTUzNjI" target="_blank" rel="noopener">Mona Ardeleanu in der Sendung SWR Kultur vom 25.1. </a></p>
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		<item>
		<title>Künstlergespräch zur Ausstellung: maximal &#8211; MACHT/macht</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/maximal-macht-bedarfsbuero-kunst-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:09:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">14. SEPTEMBER – 26. OKTOBER</p>
<h1>maximal</h1>
<h1>MACHT/macht</h1>
<h4 class="p4"> Eine Installation auf zwei Etagen &#8211; Malerei, Objekt, Grafik, Skulptur und Fotografie</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p5">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</h4>
<h4 class="p6">Finissage und Künstlergespräch : SONNTAG, 26.10., 15:30 UHR</h4>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote class="">
<div class="">
<div class="">
<div class=""><b class=""><i class="">MACHT/macht </i> &#8211; </b>eine Ausstellung, deren Grundidee die Mehrdeutigkeit der ästhetischen Kraft der Kunst ist. Denn sie ist es, die die Begegnung mit ihr so besonders macht. Sie kann uns in einen intuitiv erlebbaren spielerischen, enthusiastischen Zustand der Offenheit versetzen, ohne den es keine Kunst gibt.</div>
<div class="">Was <i class="">macht</i> die Kunst zur Kunst, was<i class=""> macht</i> sie mit dem Betrachtenden, was <i class="">macht</i> sie mit uns in unserer gesellschaftlichen Realität ? Große Fragen voll Schönheit und offener Horizonte.</div>
<div class=""></div>
<div class=""></div>
<div class="">Isa Dahl, Thomas Heger, Rolf Kilian, Bernd Mattiebe, Rainer Schall, Daniel Wagenblast und  Bernhard Walz arbeiten als Gruppe <i class="">maximal </i>seit 30 Jahren an gemeinsamen Ausstellungskonzepten.</div>
</div>
</div>
</blockquote>
<div><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2025/09/Felix-Muhle-Einfuehrung-Ausstellung-Macht-_KG-maximal_Galerieverein-Leonberg-14_9_2025-.pdf">Die Einführungsrede von Dr Felix Muhle herunterladen (PDF)</a></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Führung mit Rose Fiedler &#8211;  Leonale 13</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/leonale-13-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 11:57:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="p2">Leonale 13</h2>
<h1>Rose Fiedler spricht über ihre Arbeiten in der Kabinettausstellung</h1>
<p>&nbsp;</p>
<h4 class="p4">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</h4>
<h4 class="p5"></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die „leonale“ ist eine inzwischen zur Tradition<br />
gewordene Ausstellung von Mitgliedern des<br />
Galerievereins Leonberg, die im Rhythmus von zwei<br />
Jahren stattfindet. Neben bereits etablierten<br />
Künstlern soll den Mitgliedern regelmäßig ein<br />
Forum geboten werden, ihre Werke zu<br />
präsentieren. Ziel dieser Ausstellung ist es, die<br />
kreativen Kräfte des Vereins zusammenzuführen<br />
sowie einen Überblick über die Vielfalt der<br />
künstlerischen Ansätze auf ganz unterschiedlichen<br />
Ebenen zu vermitteln. Zu sehen sind Arbeiten aus<br />
den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie,<br />
Skulptur, Grafik, Holzschnitt, Bronzeguss und<br />
Keramik.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Künstlergespräch: Susanne Ackermann &#038; Brigitte Stahl &#8211; flaneur</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/susanne-ackermann-brigitte-stahl-flaneur-2-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 07:56:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">9. MÄRZ – 20. APRIL</p>
<h1 class="p2">Susanne Ackermann / Brigitte Stahl</h1>
<h2 class="p4">flaneur</h2>
<h3 class="p5">Malerei, Zeichnung, Objekt, Installation</h3>
<h4 class="p6">AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</h4>
<h4></h4>
<h4 class="p6">Künstlergespräch: SONNTAG, 30.03., 15:30 UHR</h4>
<h4 class="p7"></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2025/03/flaneur-9.3.25-.pdf">Die Eröffnungsrede von Harald Kröner als PDF herunterladen &amp; lesen. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Susanne Ackermann befasst sich in ihrer<br />
künstlerischen Arbeit mit Strukturen, die offene<br />
Denk- und Erfahrungsräume bilden – nicht zuletzt<br />
für subjektive Erinnerungen an Orte, Landschaften<br />
und Naturphänomene. Durch sich vielfach<br />
überlagernde lasierende Farbaufträge schafft sie<br />
eine Tiefenwirkung, die ihre Arbeiten zwischen<br />
Bildfläche und Raum, zwischen konkreter Kunst und<br />
poetischen Assoziationen oszillieren lässt. Die<br />
Acrylgemälde zeichnen sich durch eine einzig-<br />
artige Raumtiefe aus, die allein auf das Ausloten<br />
des Materials zurückzuführen ist. Susanne<br />
Ackermann geht es nicht um das konkrete Abbild,<br />
sondern um neue Ausdrucksformen, die sich einer<br />
eindeutigen Zuordnung entziehen. Farbe und Form<br />
werden als autonome Einheiten begriffen.</p>
<p>Brigitte Stahl verwendet für Ihre Arbeit gefundene,<br />
aufgegebene Gegenstände und Materialien, die,<br />
ihrer ursprünglichen Funktion entledigt, verändert,<br />
bearbeitet und zu neuen Objekten zusammen-<br />
gefügt werden. Dabei spielen die unter-<br />
schiedlichen Materialeigenschaften und die<br />
jeweilige Farbigkeit in ihrer oftmals extremen<br />
Gegensätzlichkeit eine wichtige Rolle. Im Verlauf<br />
des Arbeitsprozesses werden die Gegenstände<br />
zunächst auseinandergenommen und de-<br />
konstruiert, um dann so miteinander verbunden,<br />
verwoben, verknotet, umwickelt, gequetscht zu<br />
werden, dass vollkommen neue und unerwartete<br />
Gebilde von geheimnisvoller, fragmentarischer,<br />
schwer zu entschlüsselnder Ausstrahlung und<br />
Poesie entstehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Künstlergespräch mit Barbara Armbruster</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/barbara-armbruster-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 09:22:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn: 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
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<h6><strong>Barbara Armbruster</strong></h6>
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<h4>Vibrationen</h4>
</div>
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</div>
</div>
<h5 class="p1">Künstlergespräch mit Barbara Armbruster am Sonntag, 1. Dezember, 15:30 Uhr</h5>
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<div class="column">
<p><em>Zeichnung, Malerei, Installation</em></p>
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<div class="column">
<p>„Mich interessieren Räume, Strukturen und Identitäten, kulturelle und gesellschaftliche, in unserer globalen Welt“. (B. Armbruster)<br />
Im Mittelpunkt der Arbeiten von Barbara Armbruster steht ein kulturübergreifender Ansatz, der sich formal in den von ihr verwendeten verschiedenen Medien niederschlägt. Zeichnung, Malerei, skulpturale Objekte, Fotografie und Video finden sich in Rauminstallationen zusammen, treten in einen Austausch und Dialog. Visuelle Überschneidungen und Gegensätze wie Bewegung und Statik, Leichtigkeit und Schwere, exakte Formgebung und freie gestische Linienspuren und Ornamentik begegnen sich ausdrucksvoll und feinfühlig. Eigene Erfahrungen fließen ein, da Kairo mehrere Jahre der Lebens-und Kunstraum der Künstlerin war.</p>
</div>
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<p>AUSSTELLUNG DES GALERIEVEREINS LEONBERG</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Künstlergespräch mit Florina Leinß</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/florina-leinss-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 08:54:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr

Florina Leinß entfaltet in ihrer malerischen und grafischen Arbeit eine eigene Bildsprache. Geometrische Figuren und Formen werden zu abstrakten Gebilden komponiert, die an Gebäude, technische Geräte, Designgegenstände, Schriftfragmente oder Benutzeroberflächen erinnern könnten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6 class="p1"><b>Künstlergespräch mit Florina Leinß</b></h6>
<div class="page" title="Page 1">
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<h4>Five Miles Out</h4>
</div>
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<h4></h4>
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<div class="column">
<p><em>Malerei und Grafik</em></p>
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<div class="column">
<div class="page" title="Page 1">
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<div class="column">
<p>Florina Leinß entfaltet in ihrer malerischen und grafischen Arbeit eine eigene Bildsprache. Geometrische Figuren und Formen werden zu abstrakten Gebilden komponiert, die an Gebäude, technische Geräte, Designgegenstände, Schriftfragmente oder Benutzeroberflächen erinnern könnten. In monumentalen Formen archaischer Anmutung findet unsere Alltagswelt einen Resonanzraum ohne dezidierte Zuschreibungen zuzulassen. Die Materialität spielt eine wichtige Rolle, sei es Lack, Ölfarbe, Graphit oder Dispersionsfarbe. Jedes Material verleiht ihren Arbeiten eine eigene</p>
<p>Haptik und verknüpft die immaterielle Bildwelt mit unserem Realraum und seinem unendlichen Erleben.</p>
</div>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2024/01/REDE-Florina-Leinss-12024-suja.pdf">Hier können Sie die Eröffnungsrede von Susanne Jakob M.A., Kunstverein Neuhausen, als PDF herunterladen. </a></p>
<div class="page" title="Page 1">
<div class="section">
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<div class="column">
<p>&nbsp;</p>
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</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Künstlergespräch mit Jonas Maria Ried &#8211;  zu seiner Ausstellung SNOWGRASSMOUNTAINWOOD</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/jonas-maria-ried-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2021 15:00:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[16:00 Uhr 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6></h6>
<h6 class="p1">Jonas Maria Ried</h6>
<h4 class="p1">SNOWGRASSMOUNTAINWOOD</h4>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">In seinen Arbeiten verfremdet Jonas Maria Ried immer wieder die bis heute dominanten Naturbilder des 19. Jahrhunderts. Nicht um sie ironisch in Frage zu stellen, sondern um sie in ein zeit- gemäßes Denken zu übersetzen, das die Beziehung von Mensch und Natur in ganz anderen Begriffen von Systemen, Interaktion und Kommunikation fasst.</p>
<p class="p1">Der Aktionskünstler und Bildhauer überspitzt und übersetzt die romantische Betrachtung von Natur in seinen Video-Performances, in denen er stets mit seinem Körper und seinen konstruktiven Fähigkeiten präsent ist. Rieds künstlerische Herangehensweisen kann man als den humor- vollen und verzweifelten Versuch verstehen, Natur auf experimentelle Weise zu re-inszenieren.</p>
<p class="p1">Ried begreift die Landschaft an seinem jetzigen Wohn- und Arbeitsort im Allgäu als eine Bühne, auf der er die tragikomische Beziehungsgeschichte von Mensch und Natur aufführt. Anders als bei den Romantikern ist Natur bei Ried offensichtlich keine, die sich distanziert vom Fenster aus betrachten lässt, sondern sie bedarf der aktiven Inszenierung. In dieser Ausstellung stellt Ried den theatralen Videos feinsinnige Strukturen und Raumeingriffe gegenüber. Hier reibt sich das Analoge am Digitalen, verschränkt sich in ungewohnter Weise und erweitert es.</p>
<p class="p1">AUSSTELLUNG VOM 16. JANUAR BIS 6. MÄRZ</p>
</div>
<p>Das SWR hat am 3.2.2022 einen Beitrag zu Jonas Maria Ried veröffentlicht, <a href="https://www.swr.de/swr2/kunst-und-ausstellung/das-alphorn-und-die-kuehe-aktionskuenstler-jonas-maria-ried-und-seine-videos-100.html" target="_blank" rel="noopener">den Sie hier ansehen können</a>: <a href="https://www.swr.de/swr2/kunst-und-ausstellung/das-alphorn-und-die-kuehe-aktionskuenstler-jonas-maria-ried-und-seine-videos-100.html" target="_blank" rel="noopener"><em>Das Alphorn und die Kühe: Aktionskünstler Jonas Maria Ried</em></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Tesfaye Urgessa: Kuratorenführung im Dialog mit dem Künstler</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/haager_fuehrung-2-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 14:10:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kuratorenführung mit Künstler: mit dem Stuttgarter Galeristen Marko Schacher und dem Künstler Tesfaye Urgessa
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kuratorenführung mit Künstler: mit dem Stuttgarter Galeristen Marko Schacher und dem Künstler Tesfaye Urgessa</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Philipp Haager &#8211; Malerei: Gespräch mit dem Künstler</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/haager_fuehrung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 11:55:53 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.galerieverein-leonberg.de/class/haager_fuehrung-2/</guid>

					<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 8. Juli um 16 Uhr findet Gespräch mit dem Maler Philipp Haager in unseren Räumen des Galerievereins statt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gespräch mit dem Maler Philipp Haager in unseren Räumen des Galerievereins. </p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Gespräch mit Isa Dahl</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/gespraech-mit-isa-dahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 11:04:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Künstlergespräch Abstrakte Liniengefüge von großer Raumtiefe und Plastizität, intensive Lichthaltigkeit und Leuchtkraft lasierend dünner Ölfarben, Bilder geprägt von malerischer Kraft und dennoch von großer innerer Ruhe, das ist die eindeutige Handschrift der Malerin Isa Dahl. Sie studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und der Kunstakademie Düsseldorf, erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, wie das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><i>Künstlergespräch</i></p>
<p>Abstrakte Liniengefüge von großer Raumtiefe und Plastizität, intensive Lichthaltigkeit und Leuchtkraft lasierend dünner Ölfarben, Bilder geprägt von malerischer Kraft und dennoch von großer innerer Ruhe, das ist die eindeutige Handschrift der Malerin Isa Dahl. Sie studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und der Kunstakademie Düsseldorf, erhielt zahlreiche Preise und Stipendien, wie das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium und den Villa Romana-Preis in Florenz.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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