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	<title>Veranstaltung &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Camill Leberer &#8211; Schattenlinie</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/camill-leberer-lichtkunst_-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:51:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>17. Mai &#8211; 5. Juli 2026</p>
<h1>Camill Leberer</h1>
<h2>Schattenlinie</h2>
<h3>Bilder und plastische Arbeiten</h3>
<h5>Ausstellung des Galerievereins Leonberg</h5>
<p>Camill Leberer (geb.1953), dessen Werk sich im Spannungsfeld zwischen Skulptur, Installation und Zeichnung bewegt, ist ein international bekannter Künstler. Ausgangspunkt seiner Arbeit ist die Auseinandersetzung mit Raum, Material und Wahrnehmung. Mit Stahl, Glas und Farbe schafft er Werke, die klare, konstruktive Formen mit einer poetischen Leichtigkeit verbinden. Was zunächst streng und technisch wirkt, öffnet sich bei genauerer Betrachtung zu feinen Untersuchungen von Licht, Transparenz und Bewegung. Die Arbeiten kombinieren die Rationalität konstruktiver Formen mit der Energie und Sinnlichkeit von Licht und Farbe. Sie reagieren auf ihre Umgebung, sie spiegeln, brechen und absorbieren das Licht. Diese Spannung zwischen Materialität und Immaterialität, Stabilität und Bewegung verleit dem Werk Leberers eine einzigartige, poetische Qualität.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Führung durch die Ausstellung: Camill Leberer &#8211; Schattenlinie</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/camill-leberer-lichtkunst_-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:51:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>17. Mai &#8211; 5. Juli 2026</p>
<h1>Camill Leberer</h1>
<h2>Schattenlinie</h2>
<h3>Bilder und plastische Arbeiten</h3>
<h5>Ausstellung des Galerievereins Leonberg</h5>
<p>Camill Leberer (geb.1953), dessen Werk sich im Spannungsfeld zwischen Skulptur, Installation und Zeichnung bewegt, ist ein international bekannter Künstler. Ausgangspunkt seiner Arbeit ist die Auseinandersetzung mit Raum, Material und Wahrnehmung. Mit Stahl, Glas und Farbe schafft er Werke, die klare, konstruktive Formen mit einer poetischen Leichtigkeit verbinden. Was zunächst streng und technisch wirkt, öffnet sich bei genauerer Betrachtung zu feinen Untersuchungen von Licht, Transparenz und Bewegung. Die Arbeiten kombinieren die Rationalität konstruktiver Formen mit der Energie und Sinnlichkeit von Licht und Farbe. Sie reagieren auf ihre Umgebung, sie spiegeln, brechen und absorbieren das Licht. Diese Spannung zwischen Materialität und Immaterialität, Stabilität und Bewegung verleit dem Werk Leberers eine einzigartige, poetische Qualität.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Blick hinter das „Subjektive Porträt“: Internationaler Experte für Phantombilder zu Gast im Galerieverein Leonberg</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/blick-hinter-das-subjektive-portraet-internationaler-experte-fuer-phantombilder-zu-gast-im-galerieverein-leonberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 07:45:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[19:00 Uhr
Eintritt frei: wir bitten um eine Spende]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>
<table role="presentation" border="0" width="100%" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td class="component component--Mc8Kkrb7y9G7jvYLCOfv" align="left" valign="top">
<div class="text-content">
<div class="textAlignCenter">VORTRAG</div>
<div class="paragraph align-center"><span class="font"><span class="font-weight"><span class="size">Blick hinter das „Subjektive Porträt“: </span><span class="size">Internationaler Experte für Phantombilder zu Gast im Galerieverein Leonberg</span></span></span></div>
<div class="paragraph align-center"></div>
<div class="paragraph align-center"><span class="font"><span class="size"><span class="font-weight">Kurt P. Kindermann</span></span></span></div>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td class="component component--c5098c43-ba04-425c-8cb0-7556cea5d559" align="left" valign="top">
<div class="text-content">
<div>Donnerstag, 30. April 2026</div>
<div>19:00 Uhr</div>
<div>Eintritt frei: wir bitten um eine Spende</div>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div></div>
<div>
<div data-pm-slice="1 1 []">Wie entsteht ein Gesicht aus der reinen Erinnerung? Was trennt ein künstlerisches Porträt von einer kriminalistischen Identifizierung? Am Donnerstag, den 30. April 2026, gibt Kurt P. Kindermann im Galerieverein Leonberg Einblicke in ein Berufsfeld, das meist nur aus Fernsehkrimis bekannt ist.</div>
<div></div>
<div>Kurt P. Kindermann hat die deutsche Ermittlungslandschaft in diesem Bereich maßgeblich geprägt. Mit einer über 40-jährigen Laufbahn bei der Polizei und einer spezialisierten Ausbildung beim US-amerikanischen FBI gehört der Referent zu den profiliertesten Experten für die Identifizierung von Personen. Als ehemaliger Fachkoordinator für Phantombilderstellung in Deutschland und internationaler Ausbilder blickt er auf Jahrzehnte an Erfahrung zurück, in denen er flüchtige Erinnerungen in konkrete Fahndungshilfen verwandelte.</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div><i>Zwischen Psychologie und Handwerk</i></div>
<p>&nbsp;</p>
<div>In seinem Vortrag zum Thema „Das Subjektive Porträt“ beleuchtet er nicht nur die technischen Aspekte der Bildbegutachtung und -erstellung, sondern widmet sich auch der psychologischen Komponente:</div>
<ul>
<li>
<div>Wie zuverlässig ist das menschliche Gedächtnis unter Stress?</div>
</li>
<li>
<div>Wie führt man einen Zeugen durch den Prozess der visuellen Rekonstruktion?</div>
</li>
<li>
<div>Welche Rolle spielt die Kunst im Dienste der Gerechtigkeit?</div>
</li>
</ul>
<div>Der Vortrag bietet eine seltene Gelegenheit, aus erster Hand von den Herausforderungen und Erfolgen einer internationalen Karriere im Bereich der Kriminaltechnik zu erfahren.</div>
<div></div>
<div>Veranstaltungsdetails auf einen Blick:</div>
<ul>
<li>
<div>Thema: Das Subjektive Porträt – Erstellung und Erfahrung aus 40 Jahren Phantombildzeichnung</div>
</li>
<li>
<div>Referent: Kurt P. Kindermann EKHK i.R. (Ehem. Fachkoordinator &amp; FBI-geschulter Ausbilder)</div>
</li>
<li>
<div>Datum: Donnerstag, 30. April 2026</div>
</li>
<li>
<div>Uhrzeit: 19:00 Uhr</div>
</li>
<li>
<div>Ort: Galerieverein Leonberg</div>
</li>
<li>
<div>Eintritt frei: wir bitten um eine Spende</div>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>#20 Lange Kunstnacht Leonberg</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/20-lange-kunstnacht-leonberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 12:58:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit 2005 setzt die Lange Kunstnacht einmal im Jahr besondere Akzente in der Altstadt von Leonberg und verwandelt sie für einen Abend in einen offenen, lebendigen Kunstraum.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2005 setzt die Lange Kunstnacht einmal im Jahr besondere Akzente in der Altstadt von Leonberg und verwandelt sie für einen Abend in einen offenen, lebendigen Kunstraum. In Ateliers, Ladengeschäften, auf Plätzen und in liebevoll entdeckbaren Ecken der historischen Altstadt begegnet dir Kunst in vielen Formen – von Malerei, Skulptur und Fotografie über Installationen bis hin zu Performance.</p>
<p>Schlendere durch die Gassen, lass dich inspirieren, entdecke neue Perspektiven und überraschende Details. Genieße ein gutes Glas, höre Livemusik oder nimm dir einfach Zeit zum Staunen. Die Lange Kunstnacht lädt dazu ein, Kreativität hautnah zu erleben, Menschen zu begegnen und neue Eindrücke mitzunehmen.</p>
<p>Samstag 18 April 2026 · 19–00 Uhr</p>
<p>Mehr auf: <a href="https://la-ku-na.de/" target="_blank" rel="noopener">https://la-ku-na.de/</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Führung durch die Ausstellung: Ingrid Dahn &#8211; Die Figur und ihr Raum</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/ingrid-dahn-die-figur-und-ihr-raum-2-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:47:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr
mit Christina Ossowski]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>15. März &#8211; 3. Mai 2026</p>
<h1>Ingrid Dahn</h1>
<h2>Die Figur und ihr Raum</h2>
<h3>Malerei, Plastik, Zeichnung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
Eröffnung: Sonntag, 15.03., 11:15 Uhr<br />
Lange Kunstnacht am 18.4.</h6>
<p>Ingrid Dahn erforscht in ihren Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren sind Ausdruck einer inneren und äußeren Erweiterung, die Körper, Wahrnehmung und Denken umfasst. Dahns Werke werden so zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz in einer vernetzten Welt. Mit der Parabel als wesentliches Gestaltungsmerkmal wird der Mensch – als Sender und Empfänger – zum Träger geistiger Räume unterschiedlicher Konzentration. Gleichzeitig veranschaulichen ihre Arbeiten, wie der Mensch den Raum aufnimmt und selbst Raum wird, wodurch eine Durchdringung von Innen und Außen entsteht. So laden Dahns Werke dazu ein, die eigenen Wahrnehmungsräume zu erweitern und die Beziehung zwischen Körper, Geist und Umwelt neu zu erfahren.</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.webm" target="_blank" rel="noopener">Video der Eröffnungsrede von Christina Ossowski ansehen </a><br />
(für eine mobile Version des Videos: <a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.mp4" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Führung durch die Ausstellung: Ingrid Dahn &#8211; Die Figur und ihr Raum</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/ingrid-dahn-die-figur-und-ihr-raum-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 07:43:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beginn 15:30 Uhr
mit Christina Ossowski]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>15. März &#8211; 3. Mai 2026</p>
<h1>Ingrid Dahn</h1>
<h2>Die Figur und ihr Raum</h2>
<h3>Malerei, Plastik, Zeichnung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
Eröffnung: Sonntag, 15.03., 11:15 Uhr<br />
Lange Kunstnacht am 18.4.</h6>
<p>Ingrid Dahn erforscht in ihren Plastiken, Malereien und Zeichnungen das Verhältnis von Mensch und Raum. Ihre meist weiblichen Figuren sind Ausdruck einer inneren und äußeren Erweiterung, die Körper, Wahrnehmung und Denken umfasst. Dahns Werke werden so zu Sinnbildern einer vernetzten Existenz in einer vernetzten Welt. Mit der Parabel als wesentliches Gestaltungsmerkmal wird der Mensch – als Sender und Empfänger – zum Träger geistiger Räume unterschiedlicher Konzentration. Gleichzeitig veranschaulichen ihre Arbeiten, wie der Mensch den Raum aufnimmt und selbst Raum wird, wodurch eine Durchdringung von Innen und Außen entsteht. So laden Dahns Werke dazu ein, die eigenen Wahrnehmungsräume zu erweitern und die Beziehung zwischen Körper, Geist und Umwelt neu zu erfahren.</p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.webm" target="_blank" rel="noopener">Video der Eröffnungsrede von Christina Ossowski ansehen </a><br />
(für eine mobile Version des Videos: <a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2026/03/Dahn.mp4" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>)</p>
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		<item>
		<title>Vortrag: Sigfrid Gahse: Der Jemen, ein Land aus 1001 Nacht?</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/vortrag-sigfrid-gahse-der-jemen-ein-land-aus-1001-nacht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 12:53:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Termin: 5. Februar 2026 um 19:00 Uhr Ort: Galerieverein, Zwerchstraße 27 Eintritt: € 10,00. Der Referent besuchte Sana‘a (UNESCO-Weltkulturerbe), den Felsenpalast von Dar al Hadjar, Jibla, Aden, das endlos weite Hochplateau des Djol, das Wadi Do‘an und das Wadi Hadramaut. Beeindruckende Dörfer liegen im Wadi Do‘an. Die teilweise sehr eigenwillig bemalten und strukturierten Häuser sind in traditioneller Lehmbautechnik gebaut. Der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><em>Termin</em>: 5. Februar 2026 um 19:00 Uhr<br />
<em>Ort</em>: Galerieverein, Zwerchstraße 27<br />
<em>Eintritt</em>: € 10,00.</p>
<p class="p1">Der Referent besuchte Sana‘a (UNESCO-Weltkulturerbe), den Felsenpalast von Dar al Hadjar, Jibla, Aden, das endlos weite Hochplateau des Djol, das Wadi Do‘an und das Wadi Hadramaut. Beeindruckende Dörfer liegen im Wadi Do‘an. Die teilweise sehr eigenwillig bemalten und strukturierten Häuser sind in traditioneller Lehmbautechnik gebaut. Der wohl bekannteste Ort dieser Art ist Shibam (ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe), dessen Kulisse sich mit seinen bis zu 6 Stockwerken hohen Häusern mitten aus dem Wadi Hadramaut erhebt.</p>
<p class="p1">Der Jemen ist seit 1990 aus Nord und Süd wiedervereinigt. Seit 2013 kämpften die schiitischen Huthi-Rebellen (Norden, vom Iran gestützt) und die sunnitische Al-Qaida (Süden, von den Saudis gestützt) um die Macht im Jemen. Die Schiiten haben gewonnen. Am 22.01.2015 traten Präsident und Regierung zurück. Danach herrschen die Huthis. Jetzt spielen noch die Israelis und die Westmächte USA, Frankreich und Großbritannien auf Seiten der Saudis mit. Dazwischen lebt das Volk in Trümmern und hungert. Für die Jemeniten ist dieser Zustand eigentlich nicht neu. Schon 2008 war ihre Existenz bedroht, aber aus einem anderen Grunde. Ihr Widerstandskraft war damals schon gebrochen. Das erklärt der Referent neben seiner PowerPoint-Show mit Landschaften, Architektu, Menschen, Tiere und Pflanzen. 1001 Nacht ist ein schönes Märchen.</p>
<p class="p1">
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Isabelle Hannemann &#038; Marcel Sparmann &#8211; Nebelbesuche</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/isabelle-hannemann-marcel-sparmann-nebelbesuche-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 11:17:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Besuch bei einem demenzerkrankten Menschen ist immer mit Überraschungen verbunden und folgt eigenen, unvorhersehbaren Dramaturgien.  Uns interessieren die durch Demenz entstehenden Verschiebungen in der Selbst- und Fremderzählung – diese fragile Spielmechanik wollen wir in poetischer, respektvoller Weise erfahrbar machen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2">8. &amp; 9. Januar 2026</p>
<h1 class="p2">Isabelle Hannemann &amp; Marcel Sparmann</h1>
<h2 class="p2">Nebelbesuche</h2>
<h3 class="p2">Performative Installation</h3>
<h4></h4>
<p>Ein Besuch bei einem demenzerkrankten Menschen ist immer mit Überraschungen verbunden und folgt eigenen, unvorhersehbaren Dramaturgien. Nicht nur das Vergessen prägt diese Begegnungen, sondern auch Unruhe, Vermissen, das ständige Neuordnen. Uns interessieren die durch Demenz entstehenden Verschiebungen in der Selbst- und Fremderzählung – diese fragile Spielmechanik wollen wir in poetischer, respektvoller Weise erfahrbar machen. „Nebelbesuche – oder, wenn jetzt noch Zeit zum Tanzen wäre.” ist eine performative Installation von Isabelle Hannemann und Marcel Sparmann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="s3"><span class="s2">Am Donnerstag findet um 19 Uhr ein Nebelbesuch statt, am Freitag um 19 Uhr ist die Ausstellung zu besuchen und die Performer sind anwesend und es wird interaktiver.</span></p>
<p class="s3"><span class="s2">Begleitende Worte: Jacob Fries, Leiter der Betreuungsgruppen Demenz bei der Leonberger Sozialstation.</span></p>
<p class="s4">Um einen Spendenbetrag in Höhe von 10 Euro wird gebeten.</p>
<p class="s4"><span class="s2">„Nebelbesuche – oder, wenn jetzt noch Zeit zum Tanzen wäre.”</span><br />
<span class="s5">Eine performativ bespielte Installation von Isabelle Hannemann und Marcel Sparmann</span></p>
<p class="s4">Ein Besuch bei einem demenzerkrankten Menschen ist immer von Überraschungen geprägt. Begegnungen folgen eigenen, unvorhersehbaren Dramaturgien, in denen sich Vergessen, Unruhe, Vermissen und das stetige Neuordnen von Wirklichkeit überlagern. In der performativ bespielten Installation <span class="s2">„Nebelbesuche – oder, wenn jetzt noch Zeit zum Tanzen wäre.”</span> widmen sich Isabelle Hannemann und Marcel Sparmann diesen Verschiebungen in der Selbst- und Fremderzählung – und machen sie in poetischer, respektvoller Weise erfahrbar.</p>
<p class="s4">Die Installation verbindet bildende Kunst, Bewegung, Raum und Performance zu einem offenen Erfahrungsfeld. Sie wird durch performative Interventionen belebt, die das Fragile, Fragmentierte und Prozesshafte von Erinnerung sichtbar machen. Dabei entsteht kein festes Narrativ, sondern ein sich ständig verändernder Zustand zwischen Nähe und Distanz, Klarheit und Nebel, Ernst und Leichtigkeit.</p>
<p class="s4">Isabelle Hannemann, Malerin mit Balletthintergrund, bringt ihre visuelle und körperliche Praxis ebenso ein wie ihre intensive Auseinandersetzung mit Demenz, Erinnerung und familiärer Transformation. Marcel Sparmann arbeitet an der Schnittstelle von Performancekunst, Theater und künstlerisch-systemischer Reflexion. Gemeinsam entwickeln sie eine künstlerische Sprache, die weniger erklärt als erlebt werden will.</p>
<p class="s4">„Nebelbesuche“ versteht sich als Einladung, Demenz als als eine veränderte Form von Gegenwart zu betrachten. Die performativ bespielte Installation schafft einen Raum, in dem Verbindung neu gedacht wird – jenseits von Linearität, Logik und Kontrolle.</p>
<p class="s4">Eine Ausstellung, die berührt, irritiert und öffnet – und die fragt, wie Begegnung möglich bleibt, wenn Gewissheiten sich auflösen.</p>
<p class="s4">
]]></content:encoded>
					
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">3539</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Eröffnung der Ausstellung: Julia Sossinka &#8211; Unfolding the Unknown</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/julia-sossinka-unfolding-the-unknown-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:39:16 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.galerieverein-leonberg.de/?post_type=class&#038;p=3564</guid>

					<description><![CDATA[Beginn 11:15 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>8. November – 20. Dezember 2026</p>
<h1>Julia Sossinka</h1>
<h2>Unfolding the Unknown</h2>
<h3>Malerei und Installation</h3>
<h5>Ausstellung des Galerievereins Leonberg<br />
Eröffnung: Sonntag, 8.11., 11:15 Uhr</h5>
<p>Julia Sossinka (geb. 1983) entwickelt ihre Arbeiten von der Zweidimensionalität der Malerei zu Collagen, Assemblagen und raumgreifenden Installationen, die in enger Auseinandersetzung mit der Umgebung entstehen. Ihre Werke erinnern an vegetative Formen, geologische Schichtungen oder mikroskopische Landschaften, die scheinbar aus der Wand wachsen und sich im Raum ausbreiten. Das Zusammenspiel von Licht und Oberfläche lässt sie lebendig wirken und sie reagieren auf Bewegung und die Anwesenheit der Betrachter. Sossinka schafft eine begehbare Malerei, die das Verhältnis von Innen und Außen, Fläche und Raum neu verhandelt. Sie nutzt für ihre Arbeiten alltägliche Materialien wie Plastiktüten, Papier und Stoffreste, verworfene Arbeiten mit Tusche werden zu farbigen Papierrissen verarbeitet und für die Installationen verwendet. Ihre Kunst ist ein sinnliches Erlebnis, das die Grenze zwischen Betrachter und Werk auflöst.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Eröffnung der Ausstellung: Peter Hock &#8211; Clouds</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/peter-hock-clouds_/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 14:35:24 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://www.galerieverein-leonberg.de/?post_type=class&#038;p=3562</guid>

					<description><![CDATA[Beginn 11:15 Uhr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>13. September &#8211; 25. Oktober 2026</p>
<h1>Peter Hock</h1>
<h2>Clouds</h2>
<h3>Kohlezeichnung auf Papier</h3>
<h5>Ausstellung der Stadt Leonberg<br />
Eröffnung: Freitag, 13.09., 11:15 Uhr</h5>
<p>Peter Hocks großformatige Kohlezeichnungen suggerieren intensive Körperlichkeit bei gleichzeitig hoher Empfindlichkeit und Flüchtigkeit der Darstellungsmittel. Die Arbeiten sind nicht von der Linie her gedacht; die auf dem Papier eingeriebene Kohle wird gleichsam modelliert. Ihn interessiert der fragile Raum zwischen Fotografie, Malerei und Zeichnung, wobei die Empfindlichkeit des Mediums Kohlezeichnung ihre Entsprechung im prekären Charakter der Bildaussagen findet. Eindeutig identifizierbare Gegenstände sind in seinen Arbeiten selten. Die Offenheit, Unbestimm-barkeit und Vieldeutigkeit dessen, was zu sehen ist, spielt für Peter Hock eine zentrale Rolle. Sein Interesse gilt dem Nicht-Zuordenbaren, Merk-würdigen, Marginalen, Unnützen und vermeintlich ohne Erkenntniswert Existierenden. In seinen Zeichnungen werden die Dinge von ihrer Zweckmäßigkeit erlöst und dürfen ihre befreite Schönheit und Rätselhaftigkeit entfalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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