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	<title>2020 &#8211; Galerieverein Leonberg e.V.</title>
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		<title>Océane Moussé / Hendrik Czakainski</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/oceane-mousse-hendrik-czakainski/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Nov 2019 14:42:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#160; Océane Moussé / Hendrik Czakainski __ Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 13. September 2020, laden wir Sie und Ihre Freundinnen und Freunde herzlich ein. Aufgrund der aktuellen Situation müssen wir die Besucherzahl in den Ausstellungsräumen begrenzen. Um dennoch allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, die Vernissage zu besuchen ist unsere Galerie den ganzen Tag geöffnet. Bitte beachten Sie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h4 class="p1"></h4>
<h6 class="p1">Océane Moussé / Hendrik Czakainski</h6>
</div>
<p>__</p>
<p><strong>Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 13. September 2020, </strong><strong>laden wir Sie und Ihre Freundinnen und Freunde herzlich ein.</strong><br />
<strong>Aufgrund der aktuellen Situation müssen wir die Besucherzahl in den Ausstellungsräumen begrenzen. Um dennoch allen Interessierten die Möglichkeit zu geben, die Vernissage zu besuchen ist unsere Galerie den ganzen Tag geöffnet. </strong><br />
<strong>Bitte beachten Sie die aktuell gültigen Hygieneregeln und denken Sie an Ihren  Mund- und Nasenschutz. Wir freuen uns auf Sie!</strong></p>
<p><strong>Am 13. September jeweils u</strong><strong>m 11:15 Uhr, um 14:15 Uhr und um 16:15 Uhr: </strong><br />
<strong>Begrüßung: Katja Rohloff, Kulturamt der Stadt Leonberg</strong><br />
<strong>Einführung: Tobias Kegler, Kurator der Ausstellung, im Gespräch mit den Künstlern</strong></p>
<p class="p1">__</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<p class="p1">Océane Moussé über ihre Arbeit:</p>
<p class="p1">Es ist ein Entblößen von Landschaften, ein dumpfes Rauschen von intimen Ereignissen. Die Unermesslichkeit, still und zerbrechlich, wird durch die allgegenwärtige Idee einer ephemeren Realität unter Spannung gesetzt. Der Prozess und das Ergebnis sind nicht trennbar, jede mit einem Stift gezeichnete Linie führt mich zum Aufbau meiner Landschaft, eine Arbeit von Zeit, über die Zeit. Meine Materialien sind sowohl indian Ink als auch der weisse leere Raum des Papiers : das eine offenbart das andere und erzeugt eine Spannung zwischen dem, was gezeichnet wird und dem, was nicht gezeichnet ist. Durch eine systematische, obsessive Aktivität versuche ich, die Vergänglichkeit dieser Realität so weit auszudehnen und zu strecken, um so, eine Welt im ständigen Wiederanlauf in Frage zu stellen. Die Landschaft, hier ein Spiegel der Emotionen, aber auch ein Zeugnis menschlicher Aktivitäten, ist mein Experimentierfeld. Die Erinnerung wird entfalten, wie als würde man die Falten des Bodens öffnen, so zeichne ich das Schwitzen einer von Flüssen durchdrungenen Welt, mit Hilfe von verzehrten, sich auflösenden Landschaften, die sich überschichten, zugunsten einer stillen Partitur.</p>
<p class="p1">Der Verlust von Orientierungspunkten, Wandern, Schwindel, Kippen, Unvermeidlichkeit, Schwerelosigkeit, Sturz sind die Themen, die ich durch meine Zeichnungen, meine Videos und meine Installationen zu entwickeln versuche.</p>
</div>
<p>__</p>
<p class="p1">In seinen Bildern beschäftigt sich Hendrik Czakainski mit den Auswirkungen des menschlichen Handelns auf den eigenen Lebensraum. Im 21. Jahrhundert, das gemeinhin als das „Jahrhundert der Städte“ bezeichnet wird, geht er dabei folgerichtig vom urbanen Lebensraum aus.</p>
<p class="p1">Seine aus Holz, Karton, MDF, Spachtel und Farbe gefertigten Bilder sind dreidimensionale Objekte, die zwischen realitätsnaher Abbildung dystopischer Stadtansichten und abstraktem Formenspiel in ästhetischer Dissonanz schwingen.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-1648 size-large" src="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2019/11/LEclat_300dpi-1-1024x683.jpg" alt="" width="660" height="440" srcset="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2019/11/LEclat_300dpi-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2019/11/LEclat_300dpi-1-300x200.jpg 300w, https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2019/11/LEclat_300dpi-1-768x512.jpg 768w, https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2019/11/LEclat_300dpi-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 660px) 100vw, 660px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1788" src="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2020/07/4machines-scaled.jpg" alt="" width="676" height="384" srcset="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2020/07/4machines-scaled.jpg 2560w, https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2020/07/4machines-300x170.jpg 300w, https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2020/07/4machines-1024x582.jpg 1024w, https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2020/07/4machines-768x436.jpg 768w, https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2020/07/4machines-1536x873.jpg 1536w, https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2020/07/4machines-2048x1163.jpg 2048w" sizes="(max-width: 676px) 100vw, 676px" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Nina Joanna Bergold &#8211; Kopf voran, Augen halb geöffnet</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/nina-joanna-bergold/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 17:16:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kabinettausstellung: Barbara Rösch Papierskulpturen

Aufgrund der ab dem 2. November geltenden Bestimmungen bleiben unsere Räume vorerst für den Publikumsverkehr geschlossen.
 
Auf der Homepage des Galerievereins können die Arbeiten der beiden Künstlerinnen bei einem virtuellen Rundgang durch die Galerie angesehen werden. 
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div data-stellar-offset-parent="true"  class="vc_row wpb_row vc_row-fluid content-padding"><div  class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner " style="" ><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<h6></h6>
<h6 class="p1"><b>Nina Joanna Bergold</b></h6>
<h4 class="p1"><b>Kopf voran, Augen halb geöffnet</b></h4>
<p class="p1"><b><em>Folienschnitte, Installation</em></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Im Kabinett:<b> Barbara Rösch Papierskulpturen</b></h6>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Verlängert bis zum 3. Januar 2021</h4>
<p>&#8211;</p>
<div class="" data-block="true" data-editor="afruj" data-offset-key="6aj4v-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="6aj4v-0-0"><span data-offset-key="6aj4v-0-0">Aufgrund der ab dem 2. November geltenden Bestimmungen darf die Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 8. November, leider nicht stattfinden und unsere Räume bleiben vorerst für den Publikumsverkehr geschlossen.</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="afruj" data-offset-key="60qi-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="60qi-0-0"><span data-offset-key="60qi-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="afruj" data-offset-key="8jr6v-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="8jr6v-0-0"><strong>Auf der Homepage des Galerievereins können die Arbeiten der beiden Künstlerinnen bei einem virtuellen Rundgang durch die Galerie angesehen werden. <a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/videos/Nina_bergold_video.mp4" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier können Sie dieses Video anschauen. </a></strong></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="afruj" data-offset-key="ejnr8-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="ejnr8-0-0"><span data-offset-key="ejnr8-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="afruj" data-offset-key="bhdd5-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="bhdd5-0-0"><span data-offset-key="bhdd5-0-0">Am 5. November um 22:45 Uhr sendete der SWR im Rahmen der <a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/kunscht-nina-joanna-bergold/">Sendung &#8222;Kunscht!&#8220; einen Bericht über die Ausstellung</a>.</span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="afruj" data-offset-key="2d4r8-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="2d4r8-0-0"><span data-offset-key="2d4r8-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="afruj" data-offset-key="7bbqh-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="7bbqh-0-0"><span data-offset-key="7bbqh-0-0">Zur Ausstellung erscheint </span><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/publikationen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span data-offset-key="7bbqh-1-0">ein Katalog</span></a><span data-offset-key="7bbqh-2-0">. </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="afruj" data-offset-key="2n3ia-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="2n3ia-0-0"><span data-offset-key="2n3ia-0-0"> </span></div>
</div>
<div class="" data-block="true" data-editor="afruj" data-offset-key="8455r-0-0">
<div class="public-DraftStyleDefault-block public-DraftStyleDefault-ltr" data-offset-key="8455r-0-0"><span data-offset-key="8455r-0-0">Wir hoffen, dass wir die Galerie im Dezember wieder für Besucher öffnen dürfen und halten Sie diesbezüglich auf dem Laufenden.</span></div>
</div>
<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="g-ai0-10" class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText">
<p class="p1"><i>Hiding behind everything that happened in between, we watched. Then, after a little while, in one slow motion, space shattered into little pieces of us. </i></p>
<p class="p1">Nina Joanna Bergold zeichnet mit Folie und Holz. Ihre Installationen schreiben sich ein in Räume und Architekturen, um gemeinsam mit ihnen gesehen, gelesen und begangen zu werden. Auf- und abtauchend wie Gesehenes und wieder Vergessenes, wie Notiertes und wieder Verworfenes verbinden sich Orte, Figuren und Szenen zu einer offenen Erzählung. Die Wesen, die die Folienschnitte und Installationen bevölkern, sind fast comichaft überzeichnet, zugleich sind sie flüchtig wie ihre vom zwei- ins dreidimensionale schwingende Räumlichkeit. Es sind Affenmenschen, Kauernde, Denkende. Sie arbeiten, forschen oder tanzen. Mit den Schritten des Betrachters verändern sie sich, sind blickdicht und dann wieder durchlässig. Im Vorbeigehen lösen sie sich auf im scheinbaren Nirgendwo.</p>
<p class="p1">Nina Joanna Bergold (geb. 1980) studierte Kunst an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Sie lebt und arbeitet in Ludwigsburg und Stuttgart.</p>
<p class="p3">
</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gabriela Oberkofler &#8211; Damascina Rose</title>
		<link>https://www.galerieverein-leonberg.de/class/gabriela-oberkofler-damascina-rose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 17:03:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Hauptthema der Werke von Gabriela Oberkofler (geb. 1975 in Bozen) ist die Natur und deren Bewahrung vor der drohenden Umweltzerstörung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">Preisträgerausstellung Hannes-Burgdorf-Preis für zeitgenössische bildende Kunst 2020</p>
<h6 class="g-inhalt g-aiAbs g-aiPointText"><b>Gabriela Oberkofler</b></h6>
<h4 class="p1"><b>Damascina Rose <span class="Apple-converted-space">    </span></b></h4>
<p class="p1"><em><b>Zeichnung | Installation</b></em></p>
<p>Verleihung des Preises am 19. Januar 2020, 11:15 Uhr</p>
<p>Der Hannes-Burgdorf-Preis für zeitgenössische Kunst wird zum dritten Mal vergeben.</p>
<p>Im Januar 2020 wird der von Hannes Burgdorf, Leonberg, gestiftete und gemeinsam von dem Leonberger Galerieverein und der Stadt Leonberg ins Leben gerufene Kunstpreis zum dritten Mal vergeben.</p>
<p>Mit dem Hannes-Burgdorf-Preis sollen zeitgenössische Künstler/innen ausgezeichnet werden, die eigenständig und wegweisend mit unterschiedlichen Arbeiten der abstrakten Kunst hervorgetreten sind. Zugleich soll eine künftige Entwicklung der künstlerischen Arbeit gefördert werden.<br />
Der Preis wird alle drei Jahre an Personen verliehen, deren Zentrum ihres künstlerischen Wirkens in Baden-Württemberg liegt.</p>
<p>Der Preis 2020 geht an die in Stuttgart lebende Künstlerin Gabriela Oberkofler. Die Ausstellungseröffnung findet im Rahmen der Preisverleihung am 19. Januar 2020 statt.</p>
<p>Das Hauptthema der Werke von Gabriela Oberkofler ist die Entstehung und der Verlust von Natur- und Kulturräumen. Vornehmlich als Zeichnerin untersucht sie das Verhältnis von Kultur und Natur. Ihre filigranen, häufig großformatigen Zeichnungen, in denen sie die Objekte, Pflanzen, Blüten, Blätter, in ihre Bestandteile zerlegt und isoliert darstellt, beschreibt die Künstlerin selbst als „ das Motiv einmal rundherum komplett auseinander zu nehmen“, um etwas anderes entstehen zu lassen, sie in ein neues Bild zu verwandeln. „Die Arbeiten lassen sich aus der Nähe akribisch, beinahe wissenschaftlich, und aus der Ferne abstrakt betrachten.“ (H. Perena)<br />
„In der Vergrößerung werden Strukturen von Blüten und Stempeln, Knospen und Narben, von Stängeln und Nadeln sichtbar. Sie überträgt deren Logik auf große Bögen. Ganz langsam wachsen filigrane Linien, farbige Muster stehen allein oder überwuchern die Papiere. Sie wachsen größer und größer, geometrische Ordnungen werden dadurch offenbar und gleichzeitig bleiben die Strukturen immer zart. &#8230;.Sie schaut die Natur nicht nur ganz nah an, sondern mit genauso forschendem Blick auf das große Ganze.“ (Ch. Lange)</p>
<p>Während ihres Aufenthaltes mit dem Stipendium der Wöhr+Reinheimer Stiftung in Berlin suchte Gabriela Oberkofler die Zusammenarbeit mit dem Blumenladen Damascina Rose. Jeden Abend werden die Blumen, die nicht verkauft wurden, anstatt weggeworfen, aufbewahrt und von ihr abgeholt. „Die Künstlerin gibt den scheinbar vergeblich geschnittenen Blumen Asyl ….Sie trocknet sie im Atelier, arrangiert sie in ungewohnte Formationen, füllt ganze Räume mit ihnen, porträtiert sie in gewohnt akribischer Weise und stellt mit ihrer Arbeit Fragen: ….Wie viel Natur steckt eigentlich in der Natur? Wie viel Schaden erzeugt unsere Sehnsucht nach Natur?“ (Ch. Lange)<br />
Wie gehen wir mit unseren Ressourcen um? Sehr teuer verkauftes Material wird über Nacht wertlos. Das Phänomen von wertvoll und wertlos wird hinterfragt.</p>
<p>Gabriela Oberkofler wurde 1975 in Bozen geboren und studierte an der Staatlichen Akademie für Bildende Künste in Stuttgart bei Werner Pokorny, Holger Bunk, Micha Ullmann, Markus Ambach und Rainer Ganahl.</p>
<p><strong>Die Ausstellung dauert vom 19. Januar bis zum 8. März 2020</strong><br />
<strong>Zur Ausstellung spricht Prof. Dr. Christiane Lange, Leiterin Staatsgalerie Stuttgart</strong></p>
<p><strong>Eröffnung am Sonntag, 19. Januar, 11:15 Uhr</strong></p>
<p><a href="https://www.galerieverein-leonberg.de/wp-content/uploads/2019/12/Pressemitteilung-G.-Oberkofler.pdf">&gt; Pressemitteilung herunterladen</a></p>
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